Sonntag, 26. Februar 2012

Cupido (lat. Begierde) - Buchvorstellung

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, dass ich von einer Freundin zu Weihnachten bekommen habe. Igrndwie hab ich im Februar doch mehr Zeit zum Lesen gefunden und so langsam wird mein Bücherstapel ein wenig kleiner.

Wie im Titel bereits zu lesen, heißt der Roman "Cupido". Wozu hat man Latein gehabt, "cupere" heißt "begehren", damit "Cupido" Begierde (zur Not auch Leidenschaft, aber das erstere passt besser zum Buch). Geschrieben hat es Jilliane Hoffman

Der Klappentext: Der Albtraum jeder Frau: Du kommst abends in dein Apartment. du bist allein. Alles schein wie immer, nur ein paar Kleinigkeiten lassen dich stutzen. Du kümmerst dich nicht darum. Du gehst schlafen. Und auf diesen Moment hat der Mann, der unter deinem Fenster lauert gewartet.....

Das klingt schon mal wirklich spannend und auch sehr brutal. Das krasse: Genau das, was im Klappentext beschrieben wird, passiert auf den ersten 70 Seiten (die Vergewaltigung selbst wird zum Glück nicht sehr bildhaft beschrieben, sondern eher das davor und danach). Aber was passiert denn bitte auf den restlichen Seiten, denn das Buch hat immerhin noch 410 Seiten mehr.
Am Anfang des zweiten Teils war ich mir nicht sicher, wie ich diesen mit dem ersten Teil verbinden sollte. Das wird allerdings relativ schnell aufgeklärt. Es sind 12 Jahre seit dem ersten Teil vergangen und aus dem VErgewaltigungsopfer Chloe ist Staatsanwältin C.J. geworden. An diesem Punkt wird die Sache spannend. Es tauchen immer mehr Mordopfer auf. Alle auf die gleiche Weise hingerichtet. Ein Serientäter geht um und wird von einer Verkehrskontrolle geschnappt. Ab hier beginnt C.J.s größter Fall in dem sie nicht nur gegen den Mörder, sondern auch gegen ihre schlimmsten Albträume kämpfen muss. Denn im Angeklagten erkennt sie den Vergewaltiger von vor 12 Jahren. Hilfe findet sie in Dominic Falconetti, dem Agent, der die Ermittlungen führt und ihrem Psychiater, dem sie alles anvertraut, im Gegensatz zu Dom, den sie mehr als einmal völlig ratlos stehen lässt.
Der Fall selbst steht scheinbar vorerst unter keinem guten Stern, doch als die Ermittler die Trophäen des Mörders finden, wird der Mörder verurteilt und C.J. kann befreit aufatmen. Denkt sie, denn das Ende ist wirklich anders als man denkt.

Ich muss ehrlich sagen, das Buch ist spannend. Man kann mit C.J. mitleiden, wird hin und her gerissen und kann das Buch gegen Ende schon fast nicht mehr aus der Hand legen. So ging es mir jedenfalls. An einigen Stellen werden die Verbrechen sehr plastisch dargestellt und es läuft einem schon ein Schauder über den Rücken, wenn man liest, wie die armen Frauen sterben mussten. Klasse geschrieben und das unerwartete Ende gibt dem ganzen noch einen richtigen Kick. Man rechnet zwar damit, weil sonst wäre die Handlung ein wenig zu offensichtlich, aber so wie das Ende gestaltet ist rechnet keiner damit. Ich kanns wirklich empfehlen, auch wenns für zarte Nerven nicht unbedingt geeignet ist.

Mittwoch, 22. Februar 2012

Wenn der Postmann zwei Mal klingelt....

…sollte er jedenfalls, hat er bei mir letzten Samstag aber nicht gemacht. Das allein find ich schon eine Frechheit, denn ich war den gesamten Samstag zu Hause. Also hatte ich die nette Karte im Briefkasten, dass ich am nächsten Werktag ab 17 Uhr das Paket in der Filiale abholen kann. Nächster Werktag = Montag. Super. Da ich das Problem schon mal hatte, dass das Paket da auch noch nicht da war, war ich erst gestern. Also an den Schalter und Zettel hingegeben. Die Dame am Schalter kam zurück und meinte das Päckchen wäre noch nicht da. Das hat genervt, sie meinte nämlich noch, es wäre ja erst 16 und nicht 17 Uhr. Erst nach dem Hinweis, dass ich das Ding schon am Samstag im Kasten hatte ging sie noch mal hinter und siehe da, nach nicht mal ner halben Minute hatte sie es. Man man man, da war ich echt bedient.

Aber jetzt wollt ihr bestimmt wissen, was im Päckchen war. Es war das Reisemonopoly, das ich auf dem Blog Produktprobierer gewonnen hatte. Find ich toll, weil wir immer viel spielen, wenn wir unterwegs sind und Monopoly  eins der Lieblingsspiele meines Freunds ist. Ich freu mich aufs erste Spielen.


Dann hatte ich schon am Montag Post bekommen (ganz selten, bis jetzt dachte ich immer unsere Postfrau hat Montags frei, weil da nie was kam ^^) Auf jeden Fall einen Briefumschlag und drin waren: Ja, zwei Cinemaxx Gutscheine. Ich hatte durch dm das neue 8x4 Deo testen dürfen und die Umfrage ausgefüllt und da die beiden Gutscheine gewonnen – super ich war ewig nicht mehr im Cinemaxx ^^ Was laufen denn zur Zeit noch so für gute Filme?

Außerdem war da ein Brief von friendstip.eu. Ein! Versace Erfrischungstuch. Ich hatte mich glaube ich wirklich dafür beworben ^^ Aber hatte keine Mail. Deshalb hab ich mich mal gefreut. Da aber zur Zeit eigentlich nicht die Zeit für Erfrischungstücher ist, hab ich trotzdem mal dran gerochen. 


Es riecht schön dezent (den Geruch kann ich wie immer nicht beschreiben, auf jeden Fall ein bisschen süßlich) und das Towel ist wirklich größer als ein normales Erfrischungstuch. Aber ich denke nicht, dass die Benutzung von sowas in Frage kommt, meine Hat war nach dem Anfassen allein schon ziemlich trocken (und empfindlich ist sie ja schon) also eher nix für mich.

Freitag, 17. Februar 2012

Der Test mit dem Schwitzen


Ich teste jetzt schon seit einiger Zeit das Hidro Fugal Deo dank des Lisa Freundeskreis.
Die erste Härteprobe hatte es, als bei uns an der Eisbahn der Elbepokal stattfand. Elbepokal ist ein Wettkampf bei uns an der Eisschnelllaufbahn, der über zwei Tage geht (sprich das komplette Wochenende). Ich bin als Kampfrichter ehrenamtlich tätig und das heißt eben nicht nur neben der Bahn stehen und Zeiten nehmen, nein, leider auch die Bahnbegrenzung legen, das kann bei einer 333 Meter Bahn ziemlich lang dauern und immer schön in die Knie usw. Da wir auch dicke Jacken anhaben (wir sehen aus wie die Michelinmännchen in rot ^^) schwitzt man dann doch. Zusätzlich zum Wettkampf gibt es Samstags noch eine kleine Feier für Trainer, Kampfrichter und Sponsoren. Normalerweise geht man dann noch mal nach Hause und duscht. Ich bin wie jedes Jahr mit einem Kumpel (der andere konnte zeitlich leider nicht) da geblieben, weil uns die Zeit zu knapp war. Sonst nehm ich immer ein Deo mit, aber da hab ich drauf verzichtet. Und ich hab auch wirklich nicht nach Schweiß gerochen, zwar auch nicht mehr ganz tau frisch, aber nach fünf Stunden Kampfrichten kann man das nicht erwarten, aber eben nicht unangenehm nach Schweiß. Und das fand ich klasse.

Bei normalen Alltagssituationen, wie im Außendienst durch die Gegend laufen, rein ins Auto und wieder raus, hilft das Hidrofugal auch. Mich hat es jedenfalls überzeugt, auch wenn mir manchmal ein frischer Duft noch fehlt. Für alle die Neurodermitis usw. haben, kann ich sagen, dass das Deo sehr gut verträglich ist, ich hatte jedenfalls keine Probleme. ^^

Dienstag, 14. Februar 2012

Ein Geschirrtuch aus Bambus?

Nein, natürlich ist das Geschirrtuch nicht aus Bambus, sondern aus Bambusfaser (für mich fässt es sich aber an wie Mikrofaser). Mit ganzem Namen nennt sich das "Bambus-Geschirrtuch von Aqua Clean". Das Tuch durfte ich als Produkttester bei Postenprofis.com

Das Tuch ist 40x60cm groß und kann wie ein normales Geschirrtuch benutzt werden. Angeblich soll es aber saugfähiger sein und wenn man es wäscht, dann ohne Weichspüler.


Normalerweise steh ich überhaupt nicht auf Mikrofasertücher, egal welcher Art. Sie fassen sich meistens komisch an und vor allem bei den Hand- und Badetüchern habe ich immer das Gefühl, es bleibt ein Wasserfilm auf der Haut zurück. Meine Mama hingegen schwört drauf. Da scheiden sich die Geister.
Das Bambus-Geschirrtuch fässt sich relativ weich an und ist grün mit weißen Streifen. Den ersten Test hat es auch ganz passabel überstanden, besser trocknen meine alten Geschirrtücher auch nicht ab. Dann hab ich aber den Härtetest gemacht, um zu probieren, wie saugfähig das Tuch wirklich ist - und zwar mit dem Kondenswasser an meiner Fensterscheibe (vor allem jetzt wo so arg kalt war). Da hab ich gemerkt, dass es nicht alles Wasser aufnimmt, kleine Tröpfchen bleiben auf der Scheibe (Glas ist Glas ob jetzt am Fenster oder das zum Trinken) und es schmiert auch ein wenig. Gut, mein anderes normales Geschirrtuch hat es auch nicht besser gemacht.


Mein Fazit lautet: Ich kann drauf verzichten und nehme weiter meine alten Tücher, die schaffen das genauso gut, wie das Bambus-Geschirrtuch.

Freitag, 10. Februar 2012

Sommerhaus mit Swimmingpool

Nein, ich fahre leider nicht in den Urlaub *seufz* Ein Ferienhaus mit Swimmingpool, liegt wohl auch außerhalb meines Budgets.
Also ist es der Titel eines Buches, welches ich über Blogg dein Buch als Rezenssionsexemplar bekommen habe. Es ist aus dem Kiepenheuer & Witsch Verlag (kurz KiWi ^^) und kann hier bestellt werden.

Da mein Freund auch Medizin studiert, finde ich Bücher mit Ärzten irgendwie witzig, die meisten spielen allerdings in der Vergangenheit (ich denke da an den "Medicus" oder den "Wanderchirurgen" <- beides auch sehr gute Bücher), deshalb war ich neugierig was da auf mich zukommt. Zuerst einmal ein Hardcover, was ich nicht erwartet hätte, aber nicht stört. Durch den Umschlag und den Hardcover sehen Bücher sowieso länger schön aus.

Der Inhalt (Klappentext)

Marc Schlosser ist Hausarzt in Amsterdam. Als einer seiner Patienten, der berühmte Schauspieler Ralph Meier, stirbt, muss er sich wegen eines möglichen Kunstfehlers verantworten. Doch war es wirklich ein Kunstfehler? Oder hat das alles mit den Geschehnissen im Ferienhaus zu tun, in dem beide Familien den letzten Sommer verbrachten?



So weit so schön. Hausärzte sind hierzulande die ärmsten Ärzte die es gibt (Aussage meines Freundes, die kann von anderen Meinungen abweichen). Nicht im monetären Sinne, aber sonst so.
Marc Schlosser nimmt sich immer 20 Minuten Zeit für seine Patienten und normale Patienten hat er keine, nur Stars und Künstler. Sie lieben es, wenn er zuhört und nur die wichtigesten Fragen stellt. (so muss das scheinbar in den Niederlanden sein, hier hat der Hausarzt nur 15 Minuten pro Patient, und irgendwie haben die das alle bei mir noch nie eingehalten, ich bin immer schneller wieder draußen). Durch seinen Beruf lernt er Ralph Meier und seine Frau Judith kennen. Die beiden Familien freunden sich an - nein das wäre übertrieben, eher die Töchter der Schlossers freunden sich mit den Söhnen der Meiers an. Trotzdem lädt Ralph seinen Hausarzt und dessen Familie ein, die Sommerferien mit ihnen zu verbringen. Caroline, MArcs Frau will das zwar nicht, aber letztenendes landen sie doch bei den Meiers im Sommerhaus mit Swimmingpool. Als Marc dann seine Tochter vergewaltigt nach einer großen Feier am Strand findet, geht alles schnell - die Schlossers reisen ab und in Marc brodelt es. Das verbirgt er jedes Mal wenn er Ralph behandelt. Fehler unterlaufen ihm nicht, und wenn dann gewollt. Als Ralph schließlich stirbt und Marc vor die Ärztekammer zitiert wird, geht die Familie nach Amerika.

Meine Meinung:

Holländischer Arzt müsste man sein. Nein wirklich, er kann sich Reisen in die USA usw. leisten und kennt viele Menschen. Okay, das macht jeder Arzt, aber Marc ist da sehr speziell.
Das Buch um ihn und seine Familie ist spannend geschrieben. Obwohl es fast mit dem Ende beginnt, was mich anfangs etwas verwirrt hat, wird der Handlungsstrang bald klarer und man erkennt den Sinn hinter der Sache. Es sind Marcs Erinnerungen, wie es zu dem Fall Meier kam. So nach dem Motto: Wo hätte ich anders entscheiden, einen anderen Weg wählen sollen. Aber geschehen ist geschehen.
Der Autor umschreibt gerade das kritische Thema "Vergewaltigung einer Minderjährigen" sehr gekonnt. Ganz am Anfang, als Marc seine Tochter findet (an Felsen liegend) hatte ich eher daran gedacht, dass sie abgestürzt ist. Als es dann deutlich wurde, was passiert ist, war jeder verdächtig, nur nicht der Täter selbst und das finde ich eine Kunst für sich und wirklich genial an diesem Buch. Die Umschreibungen und falschen Fährten und die Intrigen. Ich kann mich nicht der "Vrij Nederland" anschließen, die meinte, dass das Buch ein Thriller ist und Hitchcock-Filme mit Sitcom vereint (nein das wirklich nicht, viel komisches konnte ich nicht entdecken und Hitchcock Filme gehen mehr unter die Haut) Trotzdem konnte und wollte ich das Buch ab einem bestimmten Punkt nicht mehr aus der Hand legen, es hat mich gefesselt und das macht ein gutes Buch aus.

Ich kann das Buch "Sommerhaus mit Swimmingpool" nur weiter empfehlen. Es liest sich gut, man kann sich in die Akteure wunderbar hinein versetzen und ich hab mich gefreut mal ein Buch mit einem Arzt in der jetzigen Zeit lesen zu können!

Mittwoch, 8. Februar 2012

Lügengladiator ein Leben lang

Wer kennt ihn nicht, den blauen Bären aus der Sendung mit der Maus. Natürlich ich rede von Käpt’n Blaubär. Aber ihn gibt’s nicht nur im Fernsehen. Walter Moers hat ihm ein ganzes Buch gewidmet.
Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär umfasst wirklich die ersten 13 ½ Leben des blauen Bären fast von seiner Geburt an. An die kann er sich natürlich nicht erinnern, sondern nur, dass er als ganz kleines Baby in einer Nussschale von Zwergpiraten gerettet wurde. Sein Weg führte danach über die Klabauterinsel zu den Tratschwellen, wie es sich für einen richtigen Seebären gehört. Aber nicht nur auf See lernte er etwas, sondern auch in der Nachtschule und später bei den Rettungssauriern. Letztendlich führte ihn sein Weg durch die Süße Wüste durch einen Tornado nach Atlantis. Und dort wurde er, was jeder erwartet hätte, der ihn kennt (nur er selber nicht): Er wurde ein Lügengladiator. Und zwar ein sehr erfolgreicher. So erfolgreich, dass er deswegen letzten Endes aus der Stadt gejagt wurde und auf einem riesigen Schiff landete – der Moloch. Hier begann sein Leben, aber es endete nicht. In seinem 13. Leben überlebte er den Absturz der Moloch durch ein Dimensionsloch und lebte seither mit anderen Buntbären im Großen Wald.

Was? Das ist so schon alles gelogen? Stimmt nicht, steht alles in dem Buch. Es ist wirklich spannend geschrieben und lustig bebildert.. Keine der knapp 700 Seiten ist langweilig. Es liest sich schnell und abwechslungsreich (auch wenn ich echt ewig dafür gebraucht habe, aber das war eher ein Zeitproblem). Es hat wirklich Spaß gemacht es zu lesen, denn es war mal etwas anderes. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, dass die ganzen Geschichten des Kapitän Blaubär aus seiner Zeit als Lügengladiator stammen, da ihm damals schon das Publikum seine Lebensgeschichte (ja ich gebe zu, die ist sehr außergewöhnlich) nicht glauben wollte und auf seine alten Tage denkt er vielleicht alles was er je erzählt hat ist wahr ^^ Wirklich ein richtig spannendes und lustiges Buch, das einen ständig neu überrascht. Ich kann es wirklich nur empfehlen.

Montag, 6. Februar 2012

der 19. Elbepokal

Und da war er schon wieder Geschichte der "19. internationale Elbepokal" in Dresden. Für die Sportler und die Kampfrichter vielleicht der Saisonhöhepunkt, denn wie der Name schon sagt, es ist ein internationaler Wettkampf. Seit 19 Jahren folgen die Holländer des Deventer IJSClub dem Ruf an die Elbe - die einzigen neben Dresden, die an allen 19 Wettkämpfen teilgenommen haben. Dieses Jahr waren wir froh einen zweiten holländischen Eissportclub für unseren Wettkampf gewinnen zu können: Das erste mal dabei war De Scheuvelloper Assen. 


Los gings am Samstag um 14 Uhr. Die Teilnehmer gingen ihre ersten Strecken an. Die Altersklassen 10-13 mussten sich über 100, 200, 300, 500 und 1000 Meter bewähren (wobei nur die Altersklasse 13 die 1000 Meter lief und bei 100, 200 und 300 Meter nicht starten musste).
Mit wenig Stürzen gingen die ersten Läufe über die Bühne. Und da ein Wettkampf in Dresden nichts ohne Wetterextrme wäre, wars dieses Mal auch sehr kalt und den ersten Schnee in diesem Jahr hatten wir Samstag auch zu bieten. Doch nicht nur den Sportlern war kalt, auch wir Kampfrichter neben der Bahn hatten mit der Kälte zu kämpfen, vor allem die Finger und Zehen wurden schnell sehr kalt, trotz witterungsgerechter Kleidung. Aber jeder Wettkampf hat einmal ein Ende und dieser Tag endete halb sechs, als das letzte Paar über 1000 Meter die Ziellinie passierte.
Für die Trainer, Betreuer und Kampfrichter war der Tag aber noch nicht vorbei. Traditionell gab es für sie noch eine kleine Feier fast im Anschluss. Am Büffet und netten Gesprächen klang dann der Abend aus.


Am Sonntag gings auch sehr früh weiter. Halb neun trafen sich die Kampfrichter und um neun ging der Wettkampf mit der 3. Strecke für alle Altersklassen weiter. Nach einer kurzen Verschnaufspause wurde es dann bei den Staffeln noch einmal richtig spannend. Die erste Manschaft von Dresden, ließ sich aber auch hier ihren Sieg nicht mehr nehmen und kam in der Pokalwertung auf Platz 1. Auf den Plätzen zwei und drei lagen die 2. Mannschaft aus Dresden und der Eisschnelllaufclub Chemnitz. Alle Ergebnisse kann man sich auch noch mal hier ansehen.


Es war ein toller Wettkampf und ein schönes Wochenende (wenn auch ab und an zu kalt ^^). Nächstes Jahr wird es dann richtig genial, wir feiern dann ja 20-jähriges Jubiläum. Auf jeden Fall wird das wieder der Saisonhöhepunkt auf der Eisschnelllaufbahn im Ostragehege Dresden werden. Ich freu mich drauf (auch auf die noch kommenden wenigen Vereinswettkämpfe, dann ist die Saison doch echt schon wieder um *seufz*)


Freitag, 3. Februar 2012

Hidro Fugal - da kommt man nicht ins schwitzen

Hidro Fugal - den Namen habt ihr bestimmt auch schon mal gehört. Ich auch, aber das passende Deo dazu habe ich mir nie zugelegt. Da waren andere Deos immer wichtiger, vor allem weil ich gute Düfte mag.

Nun habe ich aber dank dem Lisafreundeskreis die Möglichkeit das Deo zu testen. Es verspricht ja zuverlässig und sicher vor Geruchsbildung zu schützen. Das wäre ja mal nicht schlecht, denn im Außendienst bin ich doch manchmal länger unterwegs (so wie am Mittwoch) und dann merkt man Mittags schon, dass man anfängt zu müffeln, obwohl man geduscht und ein Deo benutzt hat.

Vorgestern kam dann auch das Paket an. Drinnen waren eine große Flasche Hidro Fugal Classic Spray für mich und zehn kleine Dosen zum Verteilen. Die ersten sind jetzt auch schon weg. Vom Duft her kann ich schon mal sagen, dass es zwar Duftneutral sein soll, allerdings sehr nach Seife riecht. Ob es wirklich hält was er verspricht, werde ich jetzt erst mal ausprobieren. Gibts ja genug Gelegenheiten - zum Beispiel der Elbepokal, da schwitzt man manchmal trotz der Kälte ganz schön ^^

Mittwoch, 1. Februar 2012

Mein Februar

Da ist der erste Monat im Jahr doch glatt schon wieder rum. Ich glaubs nicht, das ging flott. Dabei war im Januar gar nicht so viel los. Nur das Relaunch auf Arbeit, das war ein bisschen stressig und ab und an hektisch, aber wir haben es geschafft und so schlecht sieht es gar nicht aus. Es gab auch wenig privates auf meinem Blog zu lesen, das tut mir leid, aber es ist wirklich nichts los bei mir. Da mein Freund die Woche über in Chemnitz ist und am Wochenende an der Doktorarbeit tüftelt, bin ich mehr zu Hause und mache den Haushalt.

Im Februar findet aber eins meiner persönlichen Highlights des Jahres statt. Gleich am ersten Wochenende steigt in Dresden der „19. Internationale Elbe-Pokal“ Ich liebe diese Veranstaltung: Nicht nur, dass wir wirklich Sportler aus dem Ausland an der Bahn haben (die lieben Holländer sind immer so klasse drauf), nein, es gibt Abends noch ne Fete. Dann ist auch mit meinen Kumpels zwischen Wettkampf und Party vorglühen angesagt. Die Strecke zwischen Eisbahn – REWE und zurück ist immer so köstlich und lustig (die beiden sind auch echt der Hammer, einer von beiden sogar noch mehr). Das wird ein Spaß (nur kommt der nächste Wettkampftag 8:30 Uhr früh immer viel zu schnell ^^). Ich glaub ab heute renn ich mit nem Riesengrinsen auf dem Gesicht rum. Leider muss dann eben mein Freund fast ganz auf mich verzichten (bis auf Sonntag Nachmittag) aber er ist ja meistens im Labor. Hach, da freu ich mich drauf. Aber es soll kalt werden (danke nach Sibirien) da heißts nur warm einpacken und aus nem Bier mal Glühwein machen ^^

Was steht sonst noch an? Meine Mama hat Geburtstag und ich habe noch keine Ahnung, was ich ihr schenken soll. Das ist wirklich schwer. Wobei, von Stephen King ist gerade ein neues Buch auf den Markt gekommen, das wird sie wohl bekommen und da meine Eltern gerade beide echt verrückt nach ihrer Wii sind (wie ich in meinen besten Zeiten zocken die beiden doch den ganzen Nachmittag ^^) Also vielleicht noch ein Wii-Spiel dazu, da wird sich schon was finden lassen denk ich.
Außerdem wird mein Freund noch zum Karneval nach Köln fahren (mit einem Kumpel der dort ursprünglich herkommt). Haben sie letztes Jahr schon gemacht und da stört die Freundin ja nur. Mach ich mir dann eben auch ein schönes Wochenende mit Freunden machen, ich halte persönlich von Fasching oder Karneval nicht so sonderlich viel (auch wenn ich als kleines Kind bei Umzügen mitgelaufen bin). Vielleicht ist ja ein schöner DVD-Abend drin, hab ich noch mit zwei Freunden einen offen, vielleicht hat ja einer von beiden Zeit.
Genau, mehr Zeit zum Lesen möchte ich mir wieder nehmen. Ich hab jetzt endlich die 13 ½ Leben des Kapitän Blaubär fertig gelesen. Naja, was heißt endlich, das Buch war genial (aber dazu ein eigener Post), aber ich hab ewig gebraucht. Ein Monat für nur knapp 700 Seiten… da war ich schon mal besser. Die nächsten Bücher (mindestens 3) stehen schon in den Startlöchern.

Das wäre mein Februar so in der Grobplanung. Natürlich geh ich auch wieder jeden Mittwoch an die Eisbahn (man die Saison ist dann echt schon bald wieder zu Ende - ich glaubs nicht) und dann haben wir noch die Sächsischen Meisterschaften. Ja, wird ein schöner Monat, auch wenn ziemlich kalt anfängt.