4 Wochen waren das Galaxy Note3 und die Galaxy Gear meine Begleiter. Die Gear eher seltener - meistens wenn ich bei einem Wettkampf am Eis war - das Note3 aber wirklich jeden Tag, genau wie mein Galaxy S3. Ich muss auch sagen, dass ich das Note vermissen werde, wenn ich es morgen verpacke und dann am Montag wieder zurück zu trnd schicke. Schade, dass es von Seiten Samsungs so gar keine Möglichkeiten gab das Samartphone zu behalten. Das einzige war die Option, dass man 100 Euro zurück bekommt, wenn man es sich selber kauft. So gard vor Weihnachten und kurz nach einem frischen Umzug ist das leider für mich auch keine Option. Aber nächstes Jahr kommt doch bestimmt das Note4 raus, dann wäre bei mir sowieso mal ein neues nötig ^^
Aber jetzt erst mal meine Erfahrungen im Abschlussbericht.
Erfahrungen:
Das erste Auspacken der beiden Geräte war sapnnend und schön, das erste Mal Anschlaten auch. Danach kam das Auspronieren und das war nicht sehr schwierig. Das Note3 ist für Samsung Nutzer einfach zu verstehen. Die Menüs sind zwar ein wenig anders als bei meinem S3, aber doch sehr ähnlich, dass man sich schnell zurecht findet. Die Apps, die ich auch auf meinem S3 hatte, wurden mal schnell auch auf dem Note3 installiert, so dass man sich nicht erst wieder ewig duch den App-Store suchen muss. Das war schon mal ein Pluspunkt. Und dann kam der Alltag - nicht mehr das Spielen am Wochenende, sondern die Nutzung in meinem Alltag. Erreichbar ist man immer, egal ob über WhatsApp, üder SMS oder per Telefon. Da war die Nutzung sehr einfach, sowohl bei der Gear, als auch beim Note.
Samsung Galaxy Gear und Note3
Beide Geräte einzeln zu betrachten ist einfach, aber sie bilden zusammen auch eine Einheit, wobei das Verbinden erst mal ziemlich schwierig war (wenn man wie ich die Anleitung nicht liest). Ich schalte nämlich grundsätzlich immer erst mal alles aus (unter anderem um Strom zu sparen). Da waren auch die NFC-Dienste dabei und ohne die geht das erste Verbinden nicht. Bluetooth ist bei der Gear automatisch angeschaltet, beim Note3 sollte man das auch nicht vergessen. Wenn sich beide dann kennen, braucht man nur noch das Bluetooth, aber auch nur, wenn beide miteinander kommunizieren sollen. Das funktioniert übrigens klasse. Eingehende Anrufe werden auf der Gear durch Vibrieren angezeigt, ebenso ankommende Nachrichten. Beides kann man auch auf der Gear annehmen, wobei man beachten sollte, dass das Telefonieren bei der Gear nur über Lautsprecher und Mikrofon funktioniert und die Umgebung mithören kann, aber es funktioniert. Allzuweit sollte das Note aber trotzdem nicht von der Gear entfernt sein 30 Meter hab ich geschafft, dann vibrierte es am Handgelenk und die Verbindung war getrennt. Aber das passt schon. Die VErbindung für mich also ein schönes Gadget, aber noch nciht unbedingt wichtig.
Display
Das Display des Note3 ist riesig. Mein ganzes Galaxy S3 würde in das Display passen. Es war schon eine Umgewöhnung, aber die ging schnell. In die andere Richtung wird es auf jeden Fall sehr viel schwerer. Es ist wunderbar scharf und hatte für mich keine Schwächen. Die Helligkeit kann man automatisch regulieren lassen, dann passt sie sich den Lichtverhältnissen im Umkreis an. Das Display ist auch sehr empfindlich, was aber nicht stört, ich muss auf einem Smartphone auch nicht rumhämmern müssen.
Das Display der Gear ist genial auf dieser Fläche. Es zeigt Bilder getsochen scharf und ist genauso schön zu steuern wie das des Note3. Das hat mich wirklich überzeugt so ein klasse Display für eine Uhr. Das werde ich dann doch vermissen, genauso wie das Fotomachen vom Handgelenk aus. Daumen hoch für die beiden ^^
Akku
Der Akku des Note3 hatte mich anfamgs wirklich überzeugt. Mit meiner ganz normalen Nutzung (WhatsApp schreiben, Fotos machen, im Netz surfen, spielen und ab und an telefonieren) hat der Akku schön 4 Tage gehalten. Nach dem System Upgrade war das allerdings nicht mehr so. Das hat mich ein wenig an mein Blackberry damals erinnert. Abends habe ich es aufgeladen (voll) und früh nach dem Aufstehen (W-Lan und mobile Daten waren aus) war es schon auf 70% Akku runter. Das war wirklich blöd. Wenn man das Note dann ausgeschaltet und wieder angemacht hat, ging es, aber Apps konnte man dann nicht mehr nutzen, ohne dass das Problem wieder auftrat. Das fand ich sehr schade, denn der Akku sonst ist wirklich gut und hält einiges ab.
Der Akku der Gear hält natürlich nicht ganz so lange wie der des Note3. Bei häufiger Nutzung (Fotos machen, Schrittzähler an, häufig auf die Uhr schauen) sind es zwei Tage, den dritten würde sie nicht komplett überstehen. Das finde ich aber auch noch in Ordnung. Dafür lädt die Gear auch schneller in der Ladestation.
der S-Pen
Endlich wieder ein Smartphone mit Stift. Bei dem großen Display würde man ihn zwar nicht brauchen, aber es ist schon schön auch mal handschriftlich Notizen zu machen. Das Menü des S-Pen ist super und er liegt gut in der Hand. Man muss sich aber wieder dran gewöhnen, dass es ihn gibt. In den ersten zwei Wochen habe ich ihn eigentlich nie verwendet, dann ging es aber. Das ist so für mich das Besondere am Note3, dass man wieder ordentlich schreiben kann und auch kleine Sachen durch den Pen gut anklicken kann. Ich denke für mich ist es ein Kaufgrund für einige Smartphonenutzer.
Apps
Die Appauswahl für das Note3 ist schon richtig groß. Vorinstalliert sind ein paar, die ich noch gar nicht kannte. "Walking Mate" zum Beispiel - ein Schritt- und Kalorienzähler, der einem bei einem gesunden Lebensrhythmus helfen soll. Ich hab es ausprobiert, brauch es aber nicht so. Das Scapbook, das man mit dem S-Pen anlegen kann ist ungefähr zu vergleichen mit Evernote, was ich mir auf mein S3 auch noch aufspielen werde.
Alle anderen Apps von meinem S3 konnte ich auch auf dem Note3 verwenden, was ich sehr praktisch fand. Es ist also richtig vielseitig nutzbar.
Für die Gear gibt es da noch nicht ganz so viel Auswahl. Der Schrittzähler ist da aber schon mal drauf, man sollte aber bedenken, dass man die Gear am Handgelenk trägt und so auch im Sitzen Schritte gezählt werden, auch wenn man nicht läuft. Ich hatte mir für die Gear noch einen Theme-Creator geholt und die Fernbedienung für unseren Fenseher. Das war schön, nicht mehr nach der Fernbedienung zu suchen, sondern von Gear und auch vom Note aus das Fernsehen zu steuern.
Alles in allem aber noch sehr wenige Apps, wobei ich das nicht schlimm fand, das meiste mache ich ja letztendlich doch mit dem Smartphone.
Abschließendes Urteil
Das Note3 ist im Vergleich zu meinem S3 ist wirklich top, das riesige Display ist am Anfang neu, aber man gewöhnt sich schnell daran und es ist nicht zu groß. Es läuft rund und man kann damit telefonieren. Der Akkus ist bei mir erst ein großer Pluspunkt gewesen, dann aber leider das große Problem. Der S-Pen als Besonderheit macht das Handy aber erst aus. Denn endlich gibt es wieder einen Stift mit dem man auch schreiben kann.
Die Gear für sich ist eine schöne Uhr, das Armband für mich zu steif und die Uhr für mein Handgelenk zu dick. Das ist aber der Technik geschuldet, die auch irgendwo hin muss. Immerhin das Display ist richtig genial, egal ob Note oder Gear. Verbunden hat man dann das Smartphone auch noch am Handgelenk. Durchs das Cover, dass es zusätzlich noch für das Note3 zu kaufen gibt, wird das Trio komplettiert. Es passt für mich alles und ich werde die Geräte vermissen. Ab jetzt gehts wieder mit dem S3 auf Tour. ^^
Also wer sich was gönnen will als Smartphone ist mit dem Galaxy Note 3 sehr gut beraten.
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Samstag, 7. Dezember 2013
Dienstag, 3. Dezember 2013
Kameravergleich
Smartphones sind heute ja nicht mehr nur zum Telefonieren da. Häufig benutzen wir auch die Kamera. Die Digitalkamera hat man ja nicht immer mit, im Gegensatz zum Handy. Da kann man schnell mal etwas festhalten. Oder wie es bei mir ist - ich mache schnell ein Foto und kann er über WhatsApp verschicken oder gleich auf Facebook posten (oder wie in diesem Fall, direkt in den Post laden ^^) Die Fotos unten sind mit dem Galaxy Note3 und der Galaxy Gear aufgenommen (Note3 oben und Gear unten). Unterschiede sind auf jeden Fall zu erkennen, aber die Qualität ist trotzdem bei beiden richtig gut.
Die Bedienung der Kamera beim Note3 ist so einfach,
wie bei jedem anderen Smartphone auch. Man drücke auf den Kamera-Icon
und schon kanns losgehen. Auf dem Screen können dann die verschiedenen
Einstellungen getätigt werden – u.a. die Blitzeinstellung
Auf dem Note3 können die Bilder außerdem gleich bearbeitet werden. Neben der Helligkeit und dem Kontrast, kann man auch den Farbton ändern oder Effekte einfügen. Für viele bestimmt schön, ich benutze es aber höchst selten.
Ich bin mit den Kameras auf jeden Fall zufrieden. Die Anwendung ist einfach und die Fotos super. Aber manchmal hab ich eben doch lieber meine Digicam in der Hand ^^
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Freitag, 22. November 2013
Gut verpackt - das S-Cover
Nachdem ich euch im letzten Post das Samsung Galaxy Note3 etwas näher vorgestellt habe, soll heute die passende Hülle dazu im Mittelpunkt stehen: das S-Cover.
Passend zum Note3 habe ich es in weiß bekommen (und weiß ist immer noch keine Farbe). Außerdem hat es, wie das Note3 selbst, eine schöne Lederoptik
Was kann das S-Cover denn, was andere Hüllen nicht können? Ganz einfach,das S-Cover schützt das Handy anders als andere Hüllen. Das Smartphone wird nämlich nicht einfach reingelegt oder geschoben, sondern die Rückseite des S-Covers wird anstelle der Rückabdeckung am Smartphone befestigt, so bleibt das Note3 richtig schön dünn. Die Aussparung für die Kamera ist natürlich drin, sodass Fotos gemacht werden können und das auch, wenn das Cover geschlossen ist. Denn durch ein Sichtfenster kann man einen Teil des Bildschirms aktivieren und von da aus auch die Kamera steuern. Durch dieses Fenster (auf der Vorderseite) wird ein Teil des Bildschirms aktiviert, wenn man den Einschalter kurz betätigt. Darüber kann man dann die Kamera steuern oder Aktionsmemos schreiben und auf den MP3-Player zugreifen ohne das Cover zu öffnen.



Den Hintergrund kann man auch in der Farbe anpassen, was ich sehr schön finde. Da es weiß nicht gab, habe ich mich für den Kontrast entschieden.
Wenn das Cover geöffnet wird, dann geht der Bildschirm automatisch an. Das find ich praktisch, weil man dann doch gleich Zugriff auf alles hat. Allerdings muss man es ganz umklappen, wenn man etwas schreiben möchte (jedenfalls, wenn man wie ich beide Hände benutzt. Das hat den Nachteil, dass das Cover dann nicht mehr richtig schließt und ich das Smartphone erst mal auf die Vorderseite legen muss, damit es wieder ganz anliegt. Find ich schade, aber bisher geht es. Ob es das dauerhaft aushält, kann ich jetzt leider noch nicht sagen.
Bis auf das kleine Manko ist das S-Cover für mich eine gute Erfindung und schön zu nutzen - besser als die meisten Hüllen, die es für Smartphones gibt.
Passend zum Note3 habe ich es in weiß bekommen (und weiß ist immer noch keine Farbe). Außerdem hat es, wie das Note3 selbst, eine schöne Lederoptik
Was kann das S-Cover denn, was andere Hüllen nicht können? Ganz einfach,das S-Cover schützt das Handy anders als andere Hüllen. Das Smartphone wird nämlich nicht einfach reingelegt oder geschoben, sondern die Rückseite des S-Covers wird anstelle der Rückabdeckung am Smartphone befestigt, so bleibt das Note3 richtig schön dünn. Die Aussparung für die Kamera ist natürlich drin, sodass Fotos gemacht werden können und das auch, wenn das Cover geschlossen ist. Denn durch ein Sichtfenster kann man einen Teil des Bildschirms aktivieren und von da aus auch die Kamera steuern. Durch dieses Fenster (auf der Vorderseite) wird ein Teil des Bildschirms aktiviert, wenn man den Einschalter kurz betätigt. Darüber kann man dann die Kamera steuern oder Aktionsmemos schreiben und auf den MP3-Player zugreifen ohne das Cover zu öffnen.
Den Hintergrund kann man auch in der Farbe anpassen, was ich sehr schön finde. Da es weiß nicht gab, habe ich mich für den Kontrast entschieden.
Wenn das Cover geöffnet wird, dann geht der Bildschirm automatisch an. Das find ich praktisch, weil man dann doch gleich Zugriff auf alles hat. Allerdings muss man es ganz umklappen, wenn man etwas schreiben möchte (jedenfalls, wenn man wie ich beide Hände benutzt. Das hat den Nachteil, dass das Cover dann nicht mehr richtig schließt und ich das Smartphone erst mal auf die Vorderseite legen muss, damit es wieder ganz anliegt. Find ich schade, aber bisher geht es. Ob es das dauerhaft aushält, kann ich jetzt leider noch nicht sagen.
Bis auf das kleine Manko ist das S-Cover für mich eine gute Erfindung und schön zu nutzen - besser als die meisten Hüllen, die es für Smartphones gibt.
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Sonntag, 17. November 2013
Das Galaxy Note3 - Design und Handhabung
Das Samsung Galaxy Note3 konnte ich jetzt schon eine knappe Woche testen und kann jetzt schon sagen, dass ich es ungern wieder aus der Hand gebe (ich denke mein Freund kann das bestätigen, so oft wie ich an dem Ding hänge).
Aber fangen wir mal von vorne an. Nur - wo ist bei einem Handy vorne? Das Display? Klar, dann das.
Das Display ist ein "großes 14,48 cm/5,7“ Full HD Super AMOLED-Display" - ganz klar sehr viel größer als mein altes S3 - das ist im Gesamten so groß wie hier das Display.
Die Grafik ist klasse - überzeugt einen Nichtsamrtphonenutzer direkt beim Anschalten. Ich hab mal einen Sceenschot gemacht (ja ich oute mich da auch bei ein paar Apps, die ich nutze), ich bin mir aber nicht sicher, dass man dadurch die Qualität des Displays zeigen kann - daneben auch mal ein Foto von meinem Fotoapparat (das kennt ihr aber schon)t, vielleicht ist das ja besser.


Die Bedienung ist äußerst einfach, wie bei anderen Smartphones auch, mit Wischen und Tippen. Bei den Samsungs, geht es aber auch durch gesten über dem Bildschirm, was auch funktioniert, aber ich nicht unbedingt brauche. Auch mit Sprache kann man das Galaxy Note3 steuern. Und die Spracherkennung ist übrigens sehr gut. Okay, manche Namen erkennt es nicht sofort, aber das ist normal und kann geübt werden. Man kann es ein wenig mit Siri von Apple vergleichen. Für mich aber auch nur ein schönes Spielzeug, in der Öffentlichkeit würde ich es nicht verwenden. Wenn man mit der Hand fest über den Bildschirm streicht, entsteht übrigens ein Screenshot und wird im Fotoalbum gespeichert.
Von vorn jetzt nach hinten. Die Akkuabdeckung hatte ich bereits angesprochen. SIe ist ziemlich dünn, allerdings stabil, wie bei meinem S3 auch. Als Besonderheit habe ich beim Einsetzen der Mikro-Sim festgestellt, dass Sikarte und SD-Karte übereinander Platz finden und der Akku schön flach ist. Mit der Akkuleistung selbst bin ich sehr zufrieden. Bei meinem alltäglichen Nutzungsverhalten hält der Akku so ziemlich vier Tage. Dabei ist das Verbinden mit der Gear (also ständig eingeschaltetes Bluetooth), surfen im Netz, chatten mit WhatsApp und spielen, fotografieren und ab und an sogar telefonieren. Aufgeladen ist der Akku wenn er komplett leer ist auch in zwei Stunden, also alles im Rahmen.
Die Verbindung mit der Gear ist einfach und funktioniert. Wenn man die beiden bereits "miteinander bekannt gemacht hat" braucht man danach wirklich nur noch das Bluetooth einschalten und die Verbindung steht. Danach werden alle Anrufe und SMS auch auf die Gear übertragen. Andersherum landen die Fotos der Gear auch auf dem Galaxy Note3.
Alles in allem macht das Note3 einen richtig guten ersten Eindruck. Im Vergleich zu meinem Galaxy S3 ist es in einigen Punkten besser und für Samsung Nutzer einfach zu verstehen. Das Menü hat sich ein wenig geändert, aber das stört nicht, man findet sich schnell zurecht. Ich mag es auf jeden Fall ^^
Aber fangen wir mal von vorne an. Nur - wo ist bei einem Handy vorne? Das Display? Klar, dann das.
Das Display ist ein "großes 14,48 cm/5,7“ Full HD Super AMOLED-Display" - ganz klar sehr viel größer als mein altes S3 - das ist im Gesamten so groß wie hier das Display.
Die Grafik ist klasse - überzeugt einen Nichtsamrtphonenutzer direkt beim Anschalten. Ich hab mal einen Sceenschot gemacht (ja ich oute mich da auch bei ein paar Apps, die ich nutze), ich bin mir aber nicht sicher, dass man dadurch die Qualität des Displays zeigen kann - daneben auch mal ein Foto von meinem Fotoapparat (das kennt ihr aber schon)t, vielleicht ist das ja besser.

Die Bedienung ist äußerst einfach, wie bei anderen Smartphones auch, mit Wischen und Tippen. Bei den Samsungs, geht es aber auch durch gesten über dem Bildschirm, was auch funktioniert, aber ich nicht unbedingt brauche. Auch mit Sprache kann man das Galaxy Note3 steuern. Und die Spracherkennung ist übrigens sehr gut. Okay, manche Namen erkennt es nicht sofort, aber das ist normal und kann geübt werden. Man kann es ein wenig mit Siri von Apple vergleichen. Für mich aber auch nur ein schönes Spielzeug, in der Öffentlichkeit würde ich es nicht verwenden. Wenn man mit der Hand fest über den Bildschirm streicht, entsteht übrigens ein Screenshot und wird im Fotoalbum gespeichert.
Von vorn jetzt nach hinten. Die Akkuabdeckung hatte ich bereits angesprochen. SIe ist ziemlich dünn, allerdings stabil, wie bei meinem S3 auch. Als Besonderheit habe ich beim Einsetzen der Mikro-Sim festgestellt, dass Sikarte und SD-Karte übereinander Platz finden und der Akku schön flach ist. Mit der Akkuleistung selbst bin ich sehr zufrieden. Bei meinem alltäglichen Nutzungsverhalten hält der Akku so ziemlich vier Tage. Dabei ist das Verbinden mit der Gear (also ständig eingeschaltetes Bluetooth), surfen im Netz, chatten mit WhatsApp und spielen, fotografieren und ab und an sogar telefonieren. Aufgeladen ist der Akku wenn er komplett leer ist auch in zwei Stunden, also alles im Rahmen.
Die Verbindung mit der Gear ist einfach und funktioniert. Wenn man die beiden bereits "miteinander bekannt gemacht hat" braucht man danach wirklich nur noch das Bluetooth einschalten und die Verbindung steht. Danach werden alle Anrufe und SMS auch auf die Gear übertragen. Andersherum landen die Fotos der Gear auch auf dem Galaxy Note3.
Alles in allem macht das Note3 einen richtig guten ersten Eindruck. Im Vergleich zu meinem Galaxy S3 ist es in einigen Punkten besser und für Samsung Nutzer einfach zu verstehen. Das Menü hat sich ein wenig geändert, aber das stört nicht, man findet sich schnell zurecht. Ich mag es auf jeden Fall ^^
Sonntag, 10. November 2013
Es ist da ^^ - das Auspacken
Letze Woche hatte ich bereits den neuen Test mit dem neuen Samsung Galaxy Note 3 und dem Samsung Gear angekündigt. Gestern kam das heißersehnte Paket an. Die Farben waren bis dahin ja noch unbekannt: also doppelte Spannung beim Auspacken. Mein Samsung Galaxy Note3 kam in der Farbe weiß zu mir, genauso wie das Case dazu. Die Gear ist orange. Sind jetzt nicht meine Favoriten gewesen, aber was solls, es hätte auch schlimmer kommen können und heute - nach einem Tag - habe ich mich auch schon dran gewöhnt.
So sah das Auspacken übrigens aus:

Doch ich hab mich riesig gefreut. Danach kam das erste Aufladen. In der Zwischenzeit konnte man noch schnell den Haushalt machen, bevors ans Anschlaten ging.

Das Laden geht übrigens ganz einfach. Das Note 3 wir wie jedes andere Smartphone mit dem Netzteil an die Steckdose angesteckt. Von der Dauer kann ich noch nicht ganz so viel sagen, da es nicht komplett leer war, das kommt dann im Post direkt über das Note. Die Gear legt man in die mitgelieferte Ladestation. Auf jeden Fall einfach und auch recht fix.
Dann die erste Inbetriebname. Beim Note3 ganz einfach: anaschlaten mit der Taste rechts am Telefon. Hier überzeugen die Grafik und das Display schon mit schönen scharfen Bildern (auch einen Nicht-Smartphone Nutzer). Danach muss man sich schon durch einige Schritte kämpfen, damit das Smartphone eingerichtet ist (Google-Konto, Samsung-Konto, Dropbox usw.) Aber auch das kannte ich bereits von meinem S3. Von der Bedienung nehmen sich die beiden Smartphones nichts. Wer also bereits mit einem Samsung arbeitet, sollte keine Probleme haben, wer von anderen Smartphones umsteigt, könnte einige Probleme haben, aber man steigt schnell dahinter. Auch das erste Nutzen des Smartpens war intuitiv sehr angenehm. Mein allererstes Smartphone (damals ein LG) hatte auch einen und ich finde es schön, auch mal mit einem Stift auf dem Bildschirm schreiben zu können (aber dazu später noch mal einen Post).
Das Galaxy Note3 macht also schon gleich am Anfang einen richtig guten Eindruck auf mich.
So sah das Auspacken übrigens aus:
Doch ich hab mich riesig gefreut. Danach kam das erste Aufladen. In der Zwischenzeit konnte man noch schnell den Haushalt machen, bevors ans Anschlaten ging.
Das Laden geht übrigens ganz einfach. Das Note 3 wir wie jedes andere Smartphone mit dem Netzteil an die Steckdose angesteckt. Von der Dauer kann ich noch nicht ganz so viel sagen, da es nicht komplett leer war, das kommt dann im Post direkt über das Note. Die Gear legt man in die mitgelieferte Ladestation. Auf jeden Fall einfach und auch recht fix.
Dann die erste Inbetriebname. Beim Note3 ganz einfach: anaschlaten mit der Taste rechts am Telefon. Hier überzeugen die Grafik und das Display schon mit schönen scharfen Bildern (auch einen Nicht-Smartphone Nutzer). Danach muss man sich schon durch einige Schritte kämpfen, damit das Smartphone eingerichtet ist (Google-Konto, Samsung-Konto, Dropbox usw.) Aber auch das kannte ich bereits von meinem S3. Von der Bedienung nehmen sich die beiden Smartphones nichts. Wer also bereits mit einem Samsung arbeitet, sollte keine Probleme haben, wer von anderen Smartphones umsteigt, könnte einige Probleme haben, aber man steigt schnell dahinter. Auch das erste Nutzen des Smartpens war intuitiv sehr angenehm. Mein allererstes Smartphone (damals ein LG) hatte auch einen und ich finde es schön, auch mal mit einem Stift auf dem Bildschirm schreiben zu können (aber dazu später noch mal einen Post).
Das Galaxy Note3 macht also schon gleich am Anfang einen richtig guten Eindruck auf mich.
Neugierig waren wir dann auch auf das Gear. Wenn man die Uhr zum ersten Mal anstellt, muss man sie mit einem Mobilgerät verbinden. Aber wie. Bluetooth, das ist klar. Allerdings trennte sich die Uhr immer wieder und zeigt an,. dass ich sie verbinden soll. Hmmm, okay, dann mal mit der Ladestation. Das Ergbenis: wie beim ersten Versuch - immer noch nicht einsetzbar. Dann durch ein Youtube-Video endlich die Lösung. Ich hatte in den Einstellungen die NFC-Geräte ausgeschaltet und die brauchte man. Und siehe da, das Verbinden dauerte keine zwei Minuten mehr.
Für mich an dem Punkt aber ein Minuspunkt, denn es geht nicht intuitiv und ich schlate an meinem Smartphone gern einige Sachen aus, nicht zuletzt um auch Strom zu sparen. Aber wir haben es geschafft und schon einiges ausprobiert. Man kann mit der Uhr wirklich telefonieren und auch Fotos machen. Aber auch dazu in einem späteren Post mehr, das möchte ich dann doch erst noch ein wenig mehr testen.
Der erste Eindruck ist bei mir und auch bei meinem Freund sehr gut. Super Verarbeitung, das Display klasse, sowohl beim Note3 als auch beim Gear (was das kleine Display leistet ist klasse). Die Bedienung vom Note3 ist super, wenn man Samsung bereits kennt, ansonsten braucht man ein wenig, aber nicht lange. Das Verbinden von Gear und Smartphone ist leider nicht intuitiv, aber man schafft es auch und dann macht es richtig Spaß. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich die beiden im Alltag machen und das erfahrt ihr natürlich auch von mir.
Montag, 4. November 2013
Samsung Galaxy Note 3 und Gear - ich bin dabei
Ich habe es bei trnd.com wirklich wieder in ein Projekt geschafft. Und dann gleich in ein richtig tolles. In den nächsten Tagen dürfte das neue Samsung Galaxy Note 3 und Gear bei mir eintreffen.
Hier mal ein Bild:
Welche Farbe es wird weiß ich leider noch nicht, aber das ist letztendlich auch erst mal egal. Samsung ist sowieso meine Lieblingsmarke was Smartphones oder Tablets angeht.
Hier ein paar kurze Details zum Note 3:
Und das Galaxy Gear (also die Uhr ^^):
Also sehr spannendes Projekt, auf das ich sehr neugierig bin. Das Galaxy Gear soll angeblich auch noch mit meinem Galaxy S3 kompatibel sein. Das wäre doch was.
Weitere Infos gibts dann auch bei Samsung. Und natürlich, wenn es da ist bei mir auf dem Blog ^^
Hier mal ein Bild:
Welche Farbe es wird weiß ich leider noch nicht, aber das ist letztendlich auch erst mal egal. Samsung ist sowieso meine Lieblingsmarke was Smartphones oder Tablets angeht.
Hier ein paar kurze Details zum Note 3:
- Großes 14,48 cm/5,7“ Full HD Super AMOLED-Display (mein Galaxy S 3 hat nur 12,2 cm (4,8 Zoll) also schon mal der Größenunterschied spannend)
- Einfaches Zeichnen, Schreiben & Bedienen dank S Pen (auf den bin ich gespannt)
- Ausdauernder Akku mit 3.200 mAh (das will ich sehen)
- Hochwertig, modisches Design in Lederoptik
- Kompatibel zur Samsung Galaxy Gear
Und das Galaxy Gear (also die Uhr ^^):
- Alle wichtigen Informationen & Apps im Handumdrehen sehen
- Schnappschüsse direkt vom Handgelenk aufnehmen
- Schnell und bequem freihändig telefonieren
- Brillanter Super AMOLED-Touchscreen
Also sehr spannendes Projekt, auf das ich sehr neugierig bin. Das Galaxy Gear soll angeblich auch noch mit meinem Galaxy S3 kompatibel sein. Das wäre doch was.
Weitere Infos gibts dann auch bei Samsung. Und natürlich, wenn es da ist bei mir auf dem Blog ^^
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