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Montag, 16. Februar 2015

Highlights Woche 7

Und da ist er schon wieder zur Hälfte rum, der Februar. Und ich hab nur noch zwei Wochen, bis ich wieder arbeiten gehe. Die genieße ich jetzt noch, ich denke, das hab ich mir verdient.
Die letzte Woche war eigentlich ganz ruhig, da kann ich mich nicht beklagen. Nur das Wochenende war voll. Am Samstag wr ja Valentinstag - da auch das Foto der Woche. Was kleines gabs doch, das war schön. Ich mochte diese Ufos früher schon - heute heißen sie nur Flummis, warum? Da bin ich überfragt, ich fand Ufos passender. An dem Tag waren wir auch den Anzug für meinen Mann kaufen. Bestellt ist er in zwei verschiedenen Farben, da können wir uns noch entscheiden. Sieht aber schick aus. Am Sonnatg war dann noch eine Geburtstagsfeier - ziemlich laut und anstrengend, aber das Essen war lecker. Ich glaub in der Familie geht keiner hungrig nach Hause.
Wie war eure Woche denn so?



Mittwoch, 11. Februar 2015

Der schwarze Skarabäus - Rezension

Ich durfte jetzt das Buch "Der schwarze Skarabäus" von Helga Glaesner als E-Book lesen. Es ist ein Fantasyroman mit 210 Seiten.


Klappentext:
Um das Überleben seiner Volkes zu sichern, muss Albenprinz Gelwyn ein großes Opfer bringen: Für die nächsten zehn Jahre wird er als Sklave in der Menschenburg Mahoonagh dienen. Doch dort wird er in die dunklen Machenschaften von Lord Sraggs und dem Hexer DaDerga verwickelt. Diese versuchen, eine uralte Magie heraufzubeschwören, um so die Macht über das ganze Land an sich zu reißen. Gelwyn versucht verzweifelt, die finsteren Pläne zu vereiteln. Damit ihm das gelingt, benötigt er die Hilfe eines Freundes – doch dieser ist ein Mensch, den er eigentlich hassen müsste …

Inhalt und meine Meinung:
 Wie im Klappentext beschrieben steht der Albenprinz Gelwyn im Mittelpunkt. Er wird als Pfand für 10 Jahre in die Menschenwelt geschickt, um den Frieden zu sichern. Doch friedlich geht es nun wirklich nicht zu, denn Lord Sraggs hat es auf ihn abgesehen. Zusammen mit seinem Custos Morton (der die gesamte Zeit über bei ihm sein muss) versucht sich Gelwyn bei den Menschen zurecht zu finden, nur ist das nicht so einfach, da er eigentlich nichts allein darf. König Ezzon ist ihm gegenüber kühl und Morton anfangs nicht allzu freundlich. Lord Sraggs gelingt es Gelwyn nach Oolagh zu seinem Herrn DaDerga zu bringen. Dort soll Gelwyn als Träger des Skarabäussymbols einen alten Obelisken öffnen, in dem er den Skarabäus-Stein entfernt. Doch Gelwyn entscheidet sich anders und schließt den Stein wieder - doch etwas ist entkommen und verfolgt ihn. Auf seiner Reise begegnen ihm Freunde und Feinde und letztendlich gelingt es ihm mit Hilfe die uralte Alebnmagie zu besiegen.
Die Geschichte finde ich selber sehr interessant, auch wenn es Ansätze und Figuren gibt, die kurz eine große Rolle spielen und danach nie wieder erwähnt werden. So hätte mich noch interessiert, wie es mit Mortons Bruder weiter geht und mit dem Aufstand gegen König Ezzon. Auch Gelwyn selbst als Prinz geboren und erst 15 Jahre alt, wird teilweise sehr weinerlich dargestellt, was vielleicht daran liegen mag, dass die Alben in Frieden leben und sich eher zurückgezogen haben und er außerdem fremd unter den Menschen ist. Ansonsten ist die Geschichte selbst gut gestaltet und spannend und Ruhe gibt es eigentlich kaum. Der große Show Down ist auch nicht von schlechten Eltern und das ende erst mal gäntlich unerwartet.

Fazit:
Der schwarze Skarabäus ist ein schöner Fantasy-Roman, der einige unerwartet Wendungen beinhaltet und dem Hauptakeur keine Ruhe gönnt. Die Handlung der Personen ist manchmal etwas nervig, aber im Grunde behalten sie die Charaktereigenschaften bei und wandeln sich nicht plötzlich, was wieder sehr sympathisch ist. Bei einigen muss man auch ein wenig graben, um die wahren Intentionen zu erkennen. Alles in allem aber eine schöne Geschichte und wer Fantasy mag, der kann das Buch wirklich gut lesen.

Montag, 9. Februar 2015

Highlights aus der 6. Woche

Die letzte Woche ist eigentlich ganz schnell rum gewesen. Es war zur Abwechlsung auch mal nichts los bei uns. Also viel Erholung. Ich hab lediglich einen Termin zum Anzug aussuchen für meinen Mann gemacht. Auch das Wochenende war zur Abwechslung mal ruhig. Da steht bei uns im Februar doch immer viel an und ein bisschen Ruhe tat meinem Freund auch ganz gut, nachdem er die Woche über krank war.Wir haben es uns also gut gehen lassen.
Am Sonntag gabs dann ganz leckeren Milka-Kuchen und Kakao (den besten der Welt ^^), das ist auch mein Bild der Woche, denn wenn es ruhig ist, passiert auch nicht allzuviel - was ich persönlich gar nicht so schlimm finde.
Was zur Zeit nicht so geht, ist das Wetter. Also am Wochenende gab es wenigstens ein bisschen Sonne, aber diese Temperaturen um den Gefrierpunkt mag ich nicht und die Woche über könnte auch mal schöneres Wetter sein. Heute ist es ja schon wieder grau und regnerisch - kein Wunder, dass alle Welt krank wird.




Mittwoch, 4. Februar 2015

Kateryna - die Reise des Protektors - Rezension

Ich durfte an einer Leserunde zum Buch "Kateryna - Die Reise des Protektors" von Larissa Wolf teilnehmen und habe dazu das E-Book erhalten. Das Buch ist Teil eins einer geplanten Reihe.




Klappentext:
In den Wäldern von Brigansk ist kein wohlhabender Bürger sicher. Dort kommt es immer wieder zu Überfällen durch die Robins, eine Diebesgruppe, die sich für die Armen einsetzt. Die Waise Kateryna ist deren unumstrittene Anführerin, was ihr den Hass des Fürsten von Templow einbringt. Als hätte sie damit nicht schon genügend Probleme, taucht ein junger Mann auf und bittet sie um Hilfe. Nash gehört den seltenen Protektoren an, die die Magie beschützen, und ist verzweifelt auf der Suche nach seiner entführten Großmutter. Kat willigt ein und zusammen mit ihrem besten Freund Juri, begleitet sie Nash auf eine gefährliche Reise. Bald stellen sie jedoch fest, dass hinter der Entführung viel mehr steckt und ihnen mächtige Gegner gegenüberstehen – Könige, Protektoren, Assassinen und die Zeit selbst. Obwohl Kat geschworen hat, sich niemals wieder zu verlieben, beginnt sie Gefühle für Nash zu entwickeln. Als dann ihre kleinen Drachen erkranken, muss Kat sich entscheiden. Rettet sie ihre einzige Familie oder öffnet sie ihr Herz für Nash? Eines weiß sie mit Sicherheit: Jede Entscheidung kann ihr Untergang sein.

Inhalt und Meine Meinung:
Das Cover des Buches ist schön verspielt, jedenfalls die Frisur der abgebildeten Frau, die einen kleinen roten Drachen auf der Hand hält.
Im Mittelpunkt des ersten Bandes der Jhanta-Chroniken steht Kateryna, die als Kindersatz zwei kleine Drachen bemuttert (die sind allerdings leider grau bis bunt und nicht rot wie auf dem Cover). Als sie mit ihrer Bande reichere Leute überfällt (erinnert ein wenig an Robin Hood) tritt der Protektor Nash aus dem Königreich Ranim in ihr Leben, der nach seiner Großmutter sucht. Kat und ihre Freunde Juri und Dunja begleiten ihn auf seiner Suche und stoßen dabei auf eine Verschwörung, die tiefer reicht, als die bloße Verschleppung alter Menschen.
Die Handlung ist gut aufgebaut und flüssig. Man kann allen Figuren sehr gut folgen - neben Kateryna sind es auch Juri, Nash, Ayla und Kitty, die die Geschichte aus ihrer Sicht schildern. Dabei treten mehrere Handlungsstränge auf, die in diesem Buch nicht alle bis zum Ende verfolgt werden, die aber alle irgendwie miteinander zu tun haben. Ich denke ganz am Ende der Chroniken fließen sie alle zusammen.
Was das Buch spannend macht, sind die Ereignisse, mit denen man als Leser nicht unbedingt rechnet, was der Geschichte häufig eine andere Wendung gibt. Dabei handeln die Figuren nachvollziehbar, vor allem Kateryna, als sie ihre "Kinder" allein lassen muss.
Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger und lässt einige Fragen offen, die hoffentlich der nächste Band, der im Sommer erscheint, beantworten kann.

Fazit:
Kateryna - Die Reise des Protektors ist ein schöner Debütroman und ein schöner Anfang der Reihe. Für Fantasyliebhaber auf jeden Fall zu empfehlen. Mit 264 Seiten ist er auch nicht zu lang und die Reise selbst artet nicht so aus wie zum Beispiel beim Herrn der Ringe. Die Figuren sind symphatisch, auch wenn ich persönlich nicht mit allen zurecht komme, aber das kann sich noch ändern.
Eine schöne Geschichte und ich freue mich auf die Fortsetzung.

Montag, 2. Februar 2015

Highlights aus Woche fünf

Na sowas, da ist der Januar schon wieder vorbei. Aber ich kann mich nicht beklagen, auch die letze Januarwoche war in Ordnung. Wir sind wieder einen Schritt weiter in der Hochzeitsplanung: Wir haben jetzt die musikalische Untermalung. Den DJ haben wir am Samstag noch getroffen und auch fest gemacht, also wird es auf unserer Hochzeit auch nicht zu leise. Er macht einen guten Eindruck, vor allem schien er sehr flexibel. Wieder was, was wir abhaken können. Es wird also langsam.
Außerdem konnten wir letzte Woche noch unsere Ringe abholen. Die sind so schön geworden - hach ich freue mich drauf. Damit sind wir auch schon recht weit. In der nächsten Zeit werde ich mir noch über Gastgeschenke Gedanken machen und im Februar kommt der Anzugkauf für meinen Mann. Torte und Schmuck für den Festsaal kommen dann etwas später. Ich bin zufrieden.

Ja, jetzt seid ihr bestimmt neugierig auf das Bild der Woche, aber das wird leider nicht gezeigt ^^ hier lesen doch zu viele aus der Familie mit und man muss ja noch nicht alles verraten ^^




Freitag, 30. Januar 2015

Die Totenfau - Rezension

Jetzt hat es mal wieder ein Thriller zu mir aufs Sofa geschafft - wobei ich nicht genau weiß, ob es wirklich ein Thriller ist.... Eher eine Mischform aus Thriller und Krimi, aber eine gute. Es handelt sich um "Totenfrau" von Bernhard Aichner (448 Seiten).






Klappentext:
Warum musste ihr Mann sterben? War es wirklich ein Unfall mit Fahrerflucht, wie alle behaupten? Blum beginnt Fragen zu stellen und als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos.

Inahlt und Meine Meinung:
 Das Buch handelt von Blum - ihres Zeichens Bestatterin. Blum heißt natürlich nicht Blum, sondern eigentlich Brünhilde Blum, von ihrem Adoptivvater Hagen so genannt. Von ihm wurde sie bereits in sehr jungen Jahren dazu gezwungen in den Beruf ihres Vaters einzusteigen. Nach derem Tod lernt sie endlich die Liebe ihres Lebens - den Polizisten Mark - kennen. Sie baut das Haus um und die Arbeitsräume und lässt den Leichenwagen weiß streichen. Zusammen mit ihrem Mann bekommt sie zwei Töchter, nimmt ihren Schwiegervater mit ins Haus und gibt einem Arbeitslosen (Reza) Arbeit und Obdach.
Doch dann wird Mark auf seinem Motorrad angefahren und bringt Blums Leben komplett durcheinander. Sie taucht ein in eine Welt, in der sie gezwungen wird zu morden, immer in der Angst entdeckt zu werden. Doch am Ende ist doch alles anders, als sie dachte.
Mehr möchte ich über den Inhalt gar nicht schreiben, sonst verrate ich zu viel. Das Buch jedenfalls ist sehr gut zu lesen. Man muss sich zwar daran gewöhnen, dass die Dialoge nicht im Text sind, sondern mit einem Bindestrich beginnen, aber da findet man sich schnell ein und irgendwie liest sich das Buch dadurch auch nicht schlecht. Die Handlung ist spannend und wartet mit einigen Überraschungen auf den Leser, vor allem kurz vor dem Ende. Wirklich sehr gut geschrieben. In die Hauptfigur kann man sich gut hineinversetzen, auch wenn man sich das alles gar nicht trauen würde.

Fazit:
Ein spannender Thriller in Österreich - der wirklich gut zu lesen ist und den ich einfach nur empfehlen kann. Vielleicht sind ein oder zwei Szenen dabei, bei denen einem etwas anders wird, aber das ist die Ausnahme, von daher auch für seichtere Gemüter durchaus geeignet. An den Schreibstil mit den abgesetzten Dialogen gewöhnt man sich auf jeden Fall schnell und ich war traurig als es schon vorbei war.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Superheld fürs Leben gesucht - Rezension

Über vorablesen.de durfte ich das E-Book "Superheld fürs Leben gesucht" von Pea Jung lesen. Erschienen ist der "Roman" (er hat nur 141 Seiten) im Forever Verlag.


Quelle: www.peajung.de/die-buecher/superheld-fuers-leben-gesucht/

Klappentext:
Eine Frau mit einer unvergesslichen Stimme, ein Russe mit dem gewissen Extra und ein bayrisches Dorf außer Rand und Band Was passiert, wenn dein 11-jähriger Sohn Jonas einen wildfremden Russen in dein Haus einlädt? Und was passiert, wenn der diese Einladung auch noch annimmt? Die junge Mutter Jennifer traut ihren Augen kaum, als der bärtige Russe plötzlich in ihrem Garten steht. So ein Kerl hatte ihr gerade noch gefehlt. Schließlich hat sie als alleinerziehende, berufstätige Mutter und Trainerin der örtlichen Fußball-Jugend mehr als genug zu tun. Aber Jennifer merkt schnell, dass sie es mit ihrer abweisenden, burschikosen Art nicht schafft, den Russen auf Distanz zu halten. Eine gut bürgerliche Love Story Wie eine Frau in einem bayrischen Kaff die Liebe findet.

Inhalt und Meine Meinung:
Wie im Klappentext beschrieben, ist die Hauptakteurin eine junge Mutter - Jess. Und ich meine wirklich jung, da ihr Sohn bereits 11 und sie erst 28 ist. Ich muss gestehen, dass ich Probleme mit so jungen Müttern habe. Das erste Mal Sex und schwupps klappt es - sehr schwierig, wenn man selbst sich ein Kind wünscht und ewig dran arbeitet oder zwischendurch noch eins verliert. Aber naja, Jess hat im Gegensatz zu vielen anderen ihr Leben in den Griff bekommen - sie hat einen Job und trainiert die ganz Kleinen im Fußball. Und das obwohl sie im bayrischen Dorf natürlich das Klatschthema war und ist mit ihrer frühen Schwangerschaft.
Doch dann taucht der Russe (Philja) mit einem Brief von ihrem Sohn auf. Er wohnt in ihrem Haus in der alten Wohnung ihres verstorbenen Vaters. Und damit beginnt die Liebegeschichte, denn natürlich sieht der Russe gut aus und rasiert sich sogar für sie, nachdem er erfährt, dass Jess Vollbärte nicht mag. Er unterstützt Jess und ihren Sohn Jonas und fährt mit den beiden sogar in einen Vergnügungspark. Sein eigentliches Anliegen ist ein altes Bahnhofsgebäude, dass einem Herrn Kulikow gehört und das der Verein gern als Vereinsgebäude haben möchte. Doch Jess und Philja streiten, nachdem er herausgefunden hat, wer Jonas Vater ist und er reist ab und kurz darauf kommt der Brief, dass Kulikow nicht verkaufen will. Jetzt wird Jess noch mehr zum Gesprächsthema. Sie legt den Trainerposten nieder und reist nach Russland, nur um herauszufinden, dass Philja sau reich ist.
Und natürlich spielen auch Superhelden im Leben eine Rolle, denn der unbekannte Vater war ein Spiderman und auch Batman bekommt einen Gastauftritt.
Alles in allem muss ich sagen, dass der "Roman" - mit 141 Seiten möchte ich das gar nicht so nennen, sehr seicht und an einigen Stellen sehr an den Haaren herbeigezogen ist. So kam es mir jedenfalls vor. Dass eine Frau schon mit 17 schwanger wird - okay, dass man sich schnell in einen Menschen verlieben kann - gerne, aber nicht in einem bayrischen Kaff und auch nicht in den saureichen, der dann im Kostüm auf dem Balkon sitzt. Da hat er mich leider nicht ganz so überzeugt.

Fazit: 
"Superheld fürs Leben gesucht" ist für mich wirklich nur was für Zwischendurch. Er hat wenig Tiefe ist sehr seicht, leicht verständlich, aber an manchen Stellen schon an den Haaren herbei gezogen. Ein bisschen Realismus hätte ich mir gewünscht. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es so viele Zufälle auf einmal gibt - im Leben gibt es zwar immer Situationen, die man sich so nei hätte vorstellen können, aber so waren sie zu gehäuft. Wer aber seichte Romanzen mag, dem kann ich das Buch empfehlen, wer aber tiefgründigeres mag, der muss hier leider passen.