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Dienstag, 15. Juni 2010

Wenn ich mal nicht da bin....

... dann klingelt die Post und hat ein Paket für mich. Dabei bin ich danke meiner Masterarbeit fast immer Nachmittags zu Hause. Nur heute nicht.
Aber zum Glück haben meine Nachbarn das Päckchen für mich angenommen.
Was drin war?
Meine Toast-Dose von Golden Toast. Sieht toll aus und ich freu mich riesig drüber, da siehts in meinem Küchenschrank gleich ordentlicher aus, wenn da nicht immer das angefangene Toastbrot drin liegt. ^^

Freitag, 11. Juni 2010

so ein blöder Tag - naja fast

Angefangen hats schon gestern Abend, als mir meine Eltern gesagt haben, dass mein Opa gestern morgen verstorben ist. Ohne Ankündigung - Herzinfarkt.
So auf einmal ist er aus meinem Leben raus, dabei haben wir vor zwei Wochen noch zusammen im Garten Erdbeeren genascht.Ich bin heute mit meinem Papa zu meiner Oma (meine Mama ist schon seit gestern dort). Scheiße - ich hab doch erst den anderen Opa vor nicht mal einem Jahr verloren und jetzt das? Man konnte sich nicht mal wie bei meinem anderen Opa wenigstens ein bisschen an den Gedanken gewöhnen weils so schnell ging.
Er fehlt mir so und es ist auch gerade keiner da, der mich ablenken kann. Ich könnt nur noch heulen.

Einen kleinen Lichtblick hat mir aber dafür trnd beschert - macht zwar keinen Menschen wieder lebendig, aber naja.
Ich hatte beim Golden Toast Projekt mitgemacht und nun erhalten zehn aktivsten Schreiber pro Team ein Goodie, nämlich diese tolle Toast Dose. Danke noch mal dafür ^^
Ja und indem ich das jetzt geschrieben hab, hab ich mich wenigstens ein bisschen abgelenkt und mal nicht geheult. Auch schon was. Am Sonntag können wir uns verabschieden, Beisetzung ist nächste Woche. So ne Sch... aber auch.

Mittwoch, 26. Mai 2010

Golden Toast Projekt beendet

Hach, wie schnell doch die Zeit vergeht. Irgendwie hab ich doch gerade erst die letzten Hot Dog Brötchen gegessen und schon hab ich die Abschlussumfrage gemacht. (Keine Angst, die Hot Dogs sind schon seit über zwei Wochen weg ^^).

Aber schade, dass das Projekt schon vorbei ist. Die Theorie hat Spaß gemacht und ich hab viele neue Sachen über Toast gelernt. Dann der Praxisteil war natürlich noch besser. Die Spezialitäten haben echt geschmeckt und waren ganz einfach an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Die Rosinenschnitten waren als erste alle und werden jetzt schon fleißig gekauft. Die Burgerbrötchen waren der Renner am Skatabend (mit drei Herren geht da schon ganz schön was weg) und die Hot Dog Brötchen waren auch schnell alle. Wie gesagt, vom Weißbrot hab ich fast nichts abbekommen, aber ist in Ordnung so.
Ich kann alle vier Produkte nur weiterempfehlen, auch wenn sie preislich vielleicht ein wenig hoch angesiedelt sind, aber die Qualität stimmt.

Was blöderweise nicht stimmt: Die Auswahl an Golden Toast Produkten bei uns in der Nähe. Ich war schon froh die Rosinenschnitten bei Netto gesehen zu haben. Aber die Burger und Hot Dog Brötchen sind mir selbst bei Edeka noch nicht über den Weg gelaufen. Schade eigentlich. Aber vielleicht find ich ja noch ein Geschäft wos die gibt (wer was weiß, kann mir gerne Bescheid geben ^^). Auf jeden Fall würde ich die auch wieder kaufen.

So und nun zum Abschluss: Lecker Projekt - gerne wieder, auch wenn das Team Spezialitäten die Meisterschaft nicht gewinnen sollte. ^^

Montag, 10. Mai 2010

Alles alle


Von meinen Golden Toast Spezialitäten ist so gut wie nichts mehr übrig (bis auf zwei Hot Dog Brötchen glaub ich) und daher ist es einfach mal Zeit für ein Fazit, wies denn geschmeckt hat.

Die Hot Dog Brötchen sind klasse für die schnelle Zubereitung von Hot Dogs. Beim Schneiden muss man ein bisschen aufpassen, dass man nicht zu tief schneidet, damit das Brötchen nicht durchreißt, wenn man das Würstchen rein legt. Ansonsten schmecken sie luftig und locker und eben wie ein Hot Dog Brötchen. Am liebsten mach ich damit dänische Hot Dogs. Das ist ganz einfach. Man braucht nur ganz fein geschnittene Zwiebeln, geröstete Zwiebeln, Senf Ketchup und saure Gurken Scheiben.

Das Brötchen im Ofen aufwärmen und die Würstchen im Topf erwärmen. Dann das Brötchen aufschneiden, Würstchen rein und Senf und Ketchup am Rand verteilen. Darauf dann die Zwiebeln, saure Gurken und die gerösteten Zwiebeln und fertig. Einfach nur lecker. ^^


Gleiches gilt für die Burgerbrötchen. Sie werden auch im Ofen erwärmt und dann aufgeschnitten, wobei es hier fast wie bei einem normalen Brötchen ist. Nur schief schneiden sollte man nicht, dann wird der Boden ein bisschen zu dünn.

Die Brötchen sind auch schön luftig und nicht zu dick, also man schmeckt das Brötchen, aber auch den Rest vom Burger.

Bei uns kommt am liebsten eine Flache Scheibe Fleisch (ca. 250 g Hackfleisch würzen und dann zu flachen Fladen formen) darauf dann Senf, Zwiebelringe, Salatgurkenscheiben, dann Tomatenscheiben und darauf dann Ketchup. auch wieder ganz einfach und schnell. Und schmecken tun die auch noch ^^


Ja, die Rosinenschnitten. Die waren am schnellsten alle bei mir. Ich liebe einfach Rosinenbrötchen und die Schnitten jetzt auch. Am leckersten sind sie mit Nutella. Bei Marmelade muss man aufpassen, säuerliche Varianten passen nicht so gut. Pur schmecken sie natürlich auch, wobei sie mir hier doch etwas zu trocken sind. Dafür sind viele Rosinen drin, also genau richtig. Wenn der Teig noch ein bisschen feuchter und nicht so fest wäre, dann würden sie noch besser schmecken.


So, vom Weißbrot selber hab ich eigentlich nur eine Schnitte abbekommen, der Rest wurde mir von Familie, Freunden und Nachbarn fast aus der Hand gerissen. Ist eben fast wie Toastbrot. In den Toaster meiner Eltern haben die Scheiben sogar gepasst. Mein Papa hats gefreut, waren die Scheiben doch größer, als das vom normalen Toastbrot. Ungetoastet schmeckt das Brot schön frisch, fast so, wie das was meine Oma früher immer gebacken hat. Der Teig ist luftig und locker und nicht zu fest.


Ja, das waren meine Spezialitäten. Ich und meine ganzen Mittester waren begeistert davon und ich denke gerade für Partys werden die Burgerbrötchen und die Hot Dogs öfter zum Einsatz kommen und für mich natürlich die Rosinenschnitten.

Sonntag, 2. Mai 2010

Die Golden Toast - Spezialitäten

Am Freitag hatte ich echt Schwein. Genau vorm Wochenende erreichte mich das Paket mit den Golden Toast Spezialitäten. Und was da alles drin war ^^

4 x Weißbrot6 x Rosinenschnitten7 x American Hot Dogs6 x American Mega-Burger

Meiner Nachbarin, die das Paket angenommen hat, hab ich gleich einen Beutel mit jeweils einem Produkt gemacht.

Zum Glück sind mehr Rosinenschnitten als Weißbrot drin, den die schmecken extrem lecker. Wären da nur vier mal dabei gewesen, wären sie jetzt schon fast wieder alle. Vom Weißbrot hab ich nämlich nur noch ein Mal übrig. Am schwierigsten lassen sich bei mir die Burgerbrötchen verteilen, aber morgen ist Montag und bei meinen Freunden und den Freunden meines Freundes, werden wir die schon alle bekommen, spätestens zum Grillen am Dies academicus (also am Mittwoch ^^).

Dienstag, 27. April 2010

Fortuna war mir hold...

... und das gleich zwei Mal heute (naja, wenn man die Lateinhausaufgaben mal außen vor lässt - die sind nicht so toll ^^)

aber: ich habe die Projektzusage zum Gerolsteiner Projekt bei trnd.com - man hab ich mich da gefreut, hatte nämlich so das Gefühl meine Bewerbung wäre nicht so toll gewesen.
Aber jetzt darf ich einen Monat lang nur noch Gerolsteiner trinken und das 1,5 bis 2 Liter am Tag. Das wird ne Herausforderung, so viel schaff ich bis her nicht. Zum Glück sind zur Abwechslung auch Kräuter- und Früchtetees erlaubt. Nur mein zuckriger Frühstückskrümeltee wird mir fehlen. Mal sehen wie gut ich meinen inneren Schweinehund im Griff hab. ^^

Zum zweiten mal war sie mir dann bei Golden Toast auch bei trnd.com hold. Gestern wurden die Lösungen zu den Aufgaben bekannt gegeben und ich hatte einen Fehler und daher die Projektteilnahme schon so gut wie abgeschrieben.
Aber nichts mit Abschreiben - ich darf testen ^^ und zwar die Spezialitäten mit Weißbrot, Rosinenschnitten *schmatz*, Hamburger und Hotdogs *jammie*
das wird toll

Der einzige der mir ein bisschen leid tut ist mein Postbote, der die beiden schweren Pakete schleppen muss.

Freitag, 16. April 2010

Wusstet ihr schon? (Teil 2)

Noch immer läuft der Theorieteil des Golden Toast Projekts bei trnd.com und noch immer bekommen wir neue und spannende Sachen erzählt.

So ist die Produktpalette von Golden Toast immer größer geworden, so dass sie heute 33 Produkte umfasst. Dazu zählen 6 Toastsorten, 6 Sandwichsorten, die gelibeten Toasties in 3 verschiednenen Sorten, 6 verschiedene Arten von Aufbackbrötchen, Ciabatta und Croissants. Außerdem gibt es süße Brotspezialitäten und Hamburger sowie Hot Dogs. Ist also für jeden was dabei.
Mich interessieren vor allem die süßen Brotspezialitäten (ich esse schon seit Kind gern Brötchen und Bort mit Rosinen) und die Hamburger und Hotdogs - sprich wenn ich den Theorietest schaffe, würde ich ins Team Spezialitäten gehen (vielleicht könnt ihr mir ja die Daumen drücken).

Aber neben den Fakten erfahren wir auch viel kurioses.
So haben wir jetzt erfahren, dass im 18. Jahrhundert verkohlter Toast in Wasser eingeweicht wurde und dann als Kaffeeersatz diente (naja, also der Zichorienkaffee war da bestimmt besser).
Das war die eher eklige Seite. Toast kann man aber auch für Kunst verwenden. So hat 1997 der Japaner Tadahiko Ogawa die Mona Lisa in Toast geröstet. Auf solche Ideen können echt bloß Japaner kommen, aber wems gefällt.
Allerdings kann man das nicht mehr bei eBay kaufen, denn nach einem 28.000 Dollar Toast, das angeblich das Gesicht Marias gezeigt hat sind Lebensmittelvertseigerungen verboten (aber Ölflecken auf Beton gehen noch ^^).
Ach ja und wer beim Frühstück den Wetterbericht lesen will braucht einen Smart-Toaster nur an den PC anschließen und schon wird der Bericht auf das Toast gebracht.

Ach ja, so nebenbei: Jeder 2. in Deutschland verzehrte Toast ist ein Golden Toast und ein Deutscher isst in seinem Leben ca. 2500 Scheiben Toast (also ich komm da glaube ich auf mehr ^^).
Wenn man alle Sandwich- und Toastbrotscheiben von Golden Toast (im letzten Jahr produziert) aneinanderlegen würde, käme man 4,5 Mal um die Erde, oder könnte den gesamten Flughafen von Frankfurt a.M. damit bedecken - aber das wäre Verschwendung, also ess ich sie lieber und warte jetzt auf die Theorieprüfung. ^^

Mittwoch, 7. April 2010

Wusstet ihr schon?

Ich hatte ein Bewerbungsticket für das Golden Toast Projekt bei trnd.com
Klar, als Student der sich sowieso gern von Toastbort ernährt (jedenfalls zum Frühstück) macht man da ja mit. Allerdings gibt es vor dem eigentlichen Test einen Theorieteil für alle, die sich beworben haben, mit einer abschließenden Prüfung. Die 3000 Besten dürfen dann testen.

Also mach ich zuzeit die Toasttheoriestunden. ^^ Klingt wie Fahrschule und ist auch fast ein bisschen so, immerhin gibts ne Prüfung.
Das was uns erzählt wird ist aber echt interessant. Und das will ich euch nicht vorenthalten. Natürlich kürze ich hier ein bisschen und erzähl nur das, was für mich besonders spannend war und ist.

So ganz im Allgemeinen ist der Deutsche im Durchschnitt 85 kg Brot im Jahr. Das sind mehr als 4 Schnitten täglich. Toll, dann gehör ich genau ins Mittelmaß (2 Schnitten frühs und 2 abends). Allerdings hab ich von den rund 300 Brotsorten, die es in Deutschland geben soll noch nicht allzu viele probiert.

Historisch gesehen (und das ist für mich als Geschichtstudent noch interessanter) wird schon seit den alten Ägyptern "getoastet". Sie hielten ihr Brot über Feuer und rösteten es so.
Noch besser waren aber die Römer. Gemäß ihrer Natur haben sie mal wieder was geklaut (so wie die Frauen der Sabiner, Kampfstrategien, Ausrüstung und Götter ^^). Sie haben sich die Sitte übernommen ihren Gästen zu Beginn eines Festes (die ich nicht miterleben wöllte) ein Glas Wein zu kredenzen. In dieses haben sie ein Stück geröstetes Brot getan, damit dieses dem Wein die Säure etwas nimmt.
Diese Sitte ging im dunklen Mittelalter etwas verloren und tauchte dann im 19. Jahrhundert bei den englischen Lords wieder auf.

In Deutschland wurde der Toast erst nach dem 2. WK populär, obwohl es Brotröster (nur für Graubrot benutzt) bereits seit 1910 gab. Den Durchbruch schaffte der Toast dann richtig mit der Erfindung des Toast Hawaii.
1963 gründeten dann 9 Bäckereien die "Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Toastbortverzehrs" /Golden Toast e.V. Sie wollten vor allem den Verzehr deutschen Toastbrotes unterstützen, da es durch das Nachtbackverbot 1915-96 immer mehr Import gab.
Und das Unternehmen wächst: Ende der 70er waren es 18 Bäckereien. 1999 wurde das Unternehmen von der Kampas AG und wenig später von Barilla übernommen.
Heute umfasst die Palette 33 Produkte (von denen ich glaube ich auch gerade mal 6 kannte)

So, jetzt hab ich euch ein Ohr abgekaut, aber ihr seid hoffentlich schlauer als vorher.