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Montag, 26. Januar 2015

Highlights der Woche vier

Jetzt ist schon die letzte Januar-Woche angebrochen. Die Zeit vergeht. Bis zur Hochzeit sind es noch vier einhalb Monate - aber es geht voran. Wir haben jetzt auch schon unseren Fotografen. Der ist wirklich nett und freundlich, ich bin zufrieden. Der Fotograf kennt sich da auch in der Gegend aus und die Bilder, die ich bisher von ihr gesehen hab, waren auch schön. Da bin ich alos zuversichtlich, dass sie auch aus uns beiden was machen kann ^^
Ansonsten war die letzte Woche eher ruhig. Das Wetter ist allerdings nicht mehr so schön (okay, es ist nun mal Winter *bibber*) aber Schnee liegt keiner - das kann auch so bleiben.
Neben einem Geburtstag am Samstag gab es noch die Vogelhochzeit am Sonntag. Das feiert man hier in Dresden eigentlich gar nicht, sondern ist eher in der Lausitz gebräuchlich. Da aber mein Mann aus der Gegend kommt, gibt es bei uns Cremevögel und -nester. Die sind schon lecker, aber ich muss zugeben nach einem Cremenest und einem Kakao war ich doch kurz vor schlecht. ^^

Daher das Bild der Woche auch der Teller mit den Leckereien. Die riechen auch wirklich lecker. Halten aber nicht lange ^^

Ach ja, unser Glücksklee muss auch noch mal sein. So sieht er doch schon echt gut aus ^^

Freitag, 23. Januar 2015

Weit weg und ganz nah - Jojo Moyes Rezension

Da sind die Bücher, die Weihnachten unter dem Weihnachtsbaum lagen auch schon wieder ausgelesen ^^ Alle waren wunderbar zu lesen. Heute die Rezension zum dritten Roman von Jojo Moyes "Weit weg und ganz nah". (510 Seiten)


Klappentext:
Einmal angenommen, dein Leben läuft alles andere als rund. Dein Mann hat sich aus dem Staub gemacht. Du schaffst es kaum, deine Familie über Wasser zu halten. Deine hochbegabte Tochter bekommt eine einmalige Chance. Aber dir fehlt das Geld, um ihren Traum zu ermöglichen. Plötzlich liegt da ein Bündel Geldscheine. Du weißt, dass es falsch ist. Aber auf einen Schlag wäre dein Leben so viel einfacher ... Und einmal angenommen, du strandest mitten in der Nacht mit deinen Kindern auf der Straße - und genau der Mann, dem das Geld gehört, steht vor dir und bietet an, euch mitzunehmen? Würdest du einsteigen? Würdest du ihm irgendwann während eures verrückten Roadtrips gestehen, was du getan hast? Und kann das gutgehen, wenn du dich ausgerechnet in diesen Mann verliebst?

Inhalt und Meine Meinung:
Das Cover - mit dem möchte ich mal beginnen - ist ansprechend gestaltet: nicht zu überladen, mit Schattenfiguren im Vordergrund und einem Auto. Das war es. Der Titel wieder sacht, wie in Schreibschrift gedruckt - es passt wunderbar zu dem Buch.

Um zum Inhaalt zu kommen: Jess ist alleinerziehende Mutter ihrer Tochter Tanzie (ein Mathegenie von 10 Jahren) und dem Sohn ihres Exmanns Nick (Emo und 16 Jahre alt). Einfach hat die Familie es nicht, sie lebt von der Hand in den Mund und Jess zwei Jobs reichen gerade so aus, alles Notwendige zu bezahlen - aber nichts mehr. Eines Tages bekommt ihre Tochter die Chance auf ein 90% Stipendium einer Schule, die sich speziell auf Mathematik spezialisiert hat - doch wie bekommt sie den Rest zusammen? Ihr Ex kann ihr nicht helfen, wohnt der doch wieder bei seiner Mutter.
Durch Zufall findet Jess, nachdem sie einen ihrer Auftraggeber im Taxi nach Hause gebracht hat, ein Bündel Geldscheine. Sie weiß, dsas es falsch ist, doch sie verwendet das Geld für die Anmeldung und packt ihre Familie in ein altes Auto um nach Schottland zu einer Matheolympiade zu fahren, die noch mehr Geld einbringen soll.
Hier beginnt der Roadtrip. Ihr Auftraggeber Ed Nichols sammelt sie ein, nachdem das Auto liegen geblieben ist und willigt ein, sie nach Schottland zu bringen, auch um seinen eigenen Problemen aus dem Weg zu gehen.
Auf dieser Reise geht schief, was nur schiefgehen kann von Lebensmittelvergiftungen, über kaputte Brillen bis hin zu angefahrenen Hunden.

Der letzte Roman von Jojo Moyes "Ein ganzes halbes Jahr" war schon sehr traurig - ganz im Gegensatz steht dieser Roman. Er ist von grundauf erst mal positiv. Vor allem die Hauptfigur Jess ist ein großer Symphatieträger, sie kämpft sich durch und gibt nicht auf. Nach den Schicksalsschlägen im Buch ist sie aber wirklich am Boden zerstört - was ich wirklich nachvollziehen kann. Aber das Leben geht weiter und sie kommt wieder auf die Beine, nicht zuletzt für ihre Kinder.
Der Roadtrip zur Matheolympiade hört sich lustig an, auch wenn es viele Situationen gibt, die einen überfordert hätten.
Allerdings war ich überrascht, dass sie schon ungefähr zur Hälfte da waren. Was sollte dann noch kommen? Na klar, nur mehr Schikanen auf dem Weg zu Gück. Das kennt man aber schon: Es heißt "Murphys Law".
Allerdings ist das Ende dann doch besser, als man am Anfang erwartet hätte und versöhnt mit allem, was die Figuren vorher erlebt hatten. Es vermittelt also das Gefühl, dass am Ende trotzdem immer alles gut wird, auch wenn es erst mal nicht so scheint. Dann versuch ich mal dran zu glauben ^^

Fazit:
Ein wunderschöner Roman, leichte Lektüre für den Tag. Der Stil ist flüssig und man kommt sofort in die Geschichte und leidet mit den Protagonisten mit. Es ist kein reiner Liebesroman, was die Sache angenehm macht. Ich kann das Buch also wirklich jedem ans Herz legen.
Und denkt dran: "Am Ende wird doch wieder alles gut" ^^

Mittwoch, 21. Januar 2015

Das Glück wächst

Zu Weihnachten hatte ich meinem Mann Glücksklee geschenkt (kann ja nie Schaden ein bisschen Glück im Haus zu haben ^^). Pünktlich zum 01.01. haben wir ihn dann gepflanzt und abgewartet bis er fertig war. Hier mal in Bildern die Wachstumsphasen:

Der sechste Tag nach dem Pflanzen - der erste kleine Spross ist zu sehen (das kleine weiße Ding in der Erde)

 Am siebten Tag ist das kleine weiße Ding schon etwas größer


Der achte Tag bringt dann auch den zweiten Keimling ans Tageslicht. Es wird also ^^ 

Tag neun und die Pflänzchen werden größer. Nur der dritte Samen scheint nicht mehr zu keimen.

Tag zehn: es wird

Der elfte Tag nach dem Pflanzen: man erkennt langsam, was es werden soll. 

 Der kleine Klee wird am 12. Tag schon richtig groß

Auch am 13. Tag ist er fleißig gewachsen.

 Am 14. Tag haben sich so langsam die Blätter gebildet

Und an Tag 15 konnte man richtig erkennen, was es werden soll.

  Die Überraschung kam an Tag 17. Samen Nummer drei ist auch noch aufgegangen und jetzt wächst auch der dritte ganz fleißig.

Jetzt ist der Klee schon richtig groß und vielleicht bringen uns die vierblättigen Klees doch noch Glück dieses Jahr. ^^

Montag, 19. Januar 2015

Highlights und Foto der Woche - Teil 3

Da ist die dritte Woche auch schon wieder Geschichte und damit auch die Hälfte des Januars. So wie der Winter bisher war, kann ich mich eigentlich nicht beschweren (ich bin bekennendes Sommerkind). Der Schnee hilet sich bisher in Grenzen und mit dem Wetter kann man leben, auch wenn es meistens sehr grau ist.
Aber das interessiert euch vielleicht gar nicht.
Letzte Woche war es bei mir recht ruhig. Wir waren noch einmal beim Juwelier und haben unsere Ringe bestellt. Ich freue mich drauf. Wenn alles glatt geht, können wir die nächste Woche schon abholen. ^^
Ansonsten hatte ich Besuch von einer Freundin und seit langem mal wieder Würstchen im Schlafrock gemacht. Die waren echt lecker. Zum Glück habe ich etwas geschmeckt, denn ich war die letzte Woche mit einem Schnupfen geschlagen, der dann aber zum Glück am Wochenende wieder weg war.


Das Foto der Woche ist dieses Mal kein Sonnenunter- sondern ein Sonnenaufgang. So schön ist die Sonne am Donnerstag aufgegangen. Manchmal hat es doch sein Gutes, wenn man aufgrund einer Erkältung nicht mehr schlafen kann. Dann springt einem auch mal sowas vor die Linse. Dabei heißt es aber: Morgenrot - schlecht Wetter droht.


So schlecht war das Wetter danach nicht, aber auch nicht sonderlich schön - garu eben, wie im Winter übrlich.

Na dann, wünsche ich euch einen schönen Start in die neue Woche ^^

Freitag, 16. Januar 2015

Neues von Meister des Horrors - Mr. Mercedes

Wisst ihr, was der Vorteil von viel Zeit ist? Man kann ein wenig mehr lesen als sonst. Das zweite Buch dieses Jahr, das ich zu Weihnachten bekommen habe, war der neue Roamn von Stephen King: "Mr. Mercedes".
King hat es irgendwie mit Auots - ich erinnere mich an den Buick oder an Christine. Nun also mal gute deutsche Wertarbeit ^^




Klappentext:
"Jede Ära hat ihre eigenen Ängste - King spielt virtuos damit." - New York Times

Ja, ihr hab richtig gelesen - mehr steht da nicht. Wirklich nicht. Nur dieser Satz und ein gezeichnetere Eiswagen. Das wars. Und da soll man nicht neugierig werden. Also ab und das Buch lesen.

Inhalt und Meine Meinung:
Also ein Krimi von Stephen King. Hatten wir schon mal. Damals war es Joyland. Dieses Mal also Mr. Mercedes.
Das Cover lässt ja erst mal nicht auf das Auto schließen, dennoch hat der blaue Regenschirm etwas mit dem Buch zu tun. Ich finde es ansprechend gestaltet und das viele Blut lässt auf Spannung schließen.
Direkt im ersten Kapitel sterben Menschen. Das ist in Krimis jetzt nicht ungewöhnlich, allerdings dreht es sich danach nicht um die Ermittlungen, sondern um das Leben des Ex-Cops Hodges, der es damals nicht geschafft hat, den Mercedes Killer zu schnappen. Er hat mit seinem Leben schon weitestgehend abgeschlossen, als ihn ein Brief aus der Lethargie reißt und dem Leben einen neuen Sinn gibt. Denn Mr.Mercedes (wie der Mörder von den Medien genannt wurde) hat noch einiges vor.
Dennoch läuft alles anders als Mr.Mercedes denkt und einige Handlungsstränge enden anders als erwartet.
Mehr möchte ich zum Inhalt schon gar nicht sagen, sonst verrate ich zu viel und es soll ja spannend bleiben. 
Meine Meinung zum Buch ist allerdings zwiegespalten. Erst einmal musste ich mich daran gewöhnen, dass King, anders als in vielen anderen Büchern, im Präsens schreibt (vorher nur in "Das schwarze Haus" und ein paar Kurzgeschichten). Das ändert den Blickwinkel auf die Geschichte und versetzt einen als Leser auch ins Hier und Jetzt - in eine Zeit, in der jeden Tag ein Attentat geschehen kann und damit spielt King auf grausige Weise. An den Stil gewöhnt man sich allerdings schnell und dann liest sich das Buch sehr flüssig. Es kommt außerdem mit wenigen Figuren aus. Für mich sehr angenehm, man muss sich nicht viele Namen merken und nicht überlegen, wann dieser schon mal vorgekommen ist. Im Mittelpunkt steht Bill Hodges und Mr. Mercedes. Um sie scharen sich auf der einen Seite ein alter Kollege, Jerome, Holly und Janey - auf der anderen Seite seine Mutter und zwei Arbeitskollegen.  Nach und nach kommt Hodges seinem nicht aufgeklärten Fall immer näher - und hier kommt der blaue Regenschirm ins Bild. Denn über das Chatportal "Under Debbies Blue Umbrella" tritt  Mr.Mercedes mit Hodges in Kontakt. Allerdings anders als der Killer sich gedacht hat. Am Ende steht der nächste teuflische Plan - und ob das alles gut geht?
Hier geht King auf die Ängste der Menschen ein - der nette Typ von nebenan - unauffällig - plant nach seinem ersten Anschlag noch einen weiteren, weitaus schlimmeren. Und genau wie im richtigen Leben merkt es aus seinem Umfeld keiner - es könnte also wirklich Realität werden. Spannung bietet dieser Roman also bis zum Schluss und einige Wendungen, mit denen man als Leser nicht gerechnet hat.
Allerdings sind auch einige Szenen dabei, die nichts für schwache Nerven sind und die ich auch gern weggelassen hätte, teilweise wirklich eklig die genauen Beschreibungen.
Auf der anderen Seite taucht er in technische Tiefen ein und zeigt auf, was eigentlich alles möglich ist. Und wer genau liest, findet sogar einige Anspielungen auf seine eigenen Romane ^^

Fazit:
Es ist nicht Kings bestes Buch. Schuster bleib bei deinen Leisten muss man doch sagen. Das Buch ist gut geschrieben, keine Frage und spannend ist es auch. Es ist aber nicht sein Metier, was man an einigen Stellen auch merkt. Da wird er makaber und driftet ein wenig ins Horror bzw. in den Thriller ab.
Ansonsten ist das Buch gut zu lesen, die Figuren super und die Handlung am Anfang nicht absehbar, wodurch ich das Buch dann doch nicht gern aus der Hand gelegt habe. Für schwache Nerven ist es aber teilweise nichts, da kann einem schon schlecht werden. 
Für Fans also absolut geeignet, auch für Menschen die es heftiger mögen. Auch wenn es anders ist, bin ich froh es gelesen zu haben - es ist doch mal was anderes, als andere Krimis, wenn auch gewöhnungsbedürftig, aber gut. Ich würde sagen, es hat Verfilmungspotential ^^




Mittwoch, 14. Januar 2015

Für seidig weiche Füße

Am Samstag klingelte es plötzlich bei uns. Da wir nichts bestellt hatten, waren wir etwas verwundert. Als ich dann aber das Päckchen öffnete, freute ich mich umso mehr. Es war ein verspätetes Weihnachtsgeschenk und zwar aus der Rossmann Weihnachtswelt.
Im Paket drin: der Velet Smooth Express Pedi von Scholl. Ein klasse Gewinn. Ich bin ja schon ab und an um das Ding rumgeschlichen - gerade mit dem Hintergedanken von schönen weichen und gepflegten Füßen zur Hochzeit - aber der Preis zwischen 30 und 40 Euro (je nachdem wo man schaut) hat mich doch immer etwas abgeschreckt. So waren in dem Paket neben dem Gerät selbst auch noch eine Kosmetiktasche und eine Pflegecreme.





Der Express Pedi kommt in einer Plastikverpackung, die man aber sehr leicht öffnen kann (was bei elektronischen Geräten nicht immer der Fall ist). Die komplette Bedienungsanleitung, sowie der Schutz für die Pedi-Rolle sind mit dabei.


Die Anwendung ist sehr einfach. Man entfernt den Schutz über der Rolle ab und schaltet das Gerät durch Drehen am silbernen Ring ein. Dann leicht mit der rotierenden Rolle über die verhornten Stellen am Fuß fahren. Wenn man zu stark aufdrückt, schaltet sich das Gerät automatisch aus, was ich persönlich richtig finde, damit man sich nicht verletzt.
Vielleicht sieht man es auf dem Bild - die Hautschüppchen werden gut abgeraspelt, was man an dem feinen Staub sieht, der aufwirbelt. Das wird mit der Zeit weniger.



Nach der Behandlung fühlen sich die Füße wirklich weicher an und mit der Pflegecreme bekommen sie auch die nötige Feuchtigkeit.

Alles in allem finde ich den Express-Pedi von Scholl wirklich gut. Er ist einfach in der Anwendung und es geht auch wirklich schneller als mit einem Bimsstein. Außerdem kann man das Gerät bequem auf dem Sofa anwenden und ist auch nicht zu laut um den Fernseher zu übertönen ^^
Ich kann ihn gern weiterempfehlen, wenn man das Geld ausgeben möchte. Wie lange er hält, kann ich jetzt leider noch nicht sagen, aber ich denke, dass er einige Zeit halten wird (man verwendet ihn ja dann doch nicht täglich).

Montag, 12. Januar 2015

Hifghlights und Foto aus Woche 2

Da ist sie auch schon wieder Vergangenheit - die zweite Woche im Jahr. Die erste vollständige und für die meisten auch die erste Arbeitswoche. Für mich noch nicht, dafür hatte ich viel mit meinem Kopf zu tun und Kopf kann manchmall wirklich böse sein. Aber es kann jetzt nur noch besser werden, das Jahr ist ja noch lang ^^

Die Woche hatte aber ein besondere Highlight, was wohl jeder Frau gefallen hätte. Am Freitag haben wir uns nämlich unsere Trauringe ausgesucht. Ist aber nicht Foto der Woche, weil sie ja noch nicht hier sind. Ich kann aber sagen, dass sie wunderschön sind in weißgold und ich mich darauf freue, ihn am Finger zu tragen.

Ansonsten war die Woche eher ruhig bei mir. Wobei... eigentlich nicht. Schließlich war ich am Montag auch noch auf dem Standesamt die Eheschließung anmelden (endlich mit den richtigen Unterlagen - noch mal danke an die Standesämter *grrrr*) und die Termine mit Fotograf und DJ ausmachen - jetzt wartet man ja nur noch auf Rückmeldung ^^

Das Foto der Woche ist ein Sonnenuntergang. Den habe ich am Dienstag aufgenommen. Im Original sah er noch roter aus, aber man kann jetzt verstehen, wenn jemand sagt, dass der Himmel brennt.


Manchmal ist eine schöne Aussicht so über die Stadt doch richtig schön, wobei es letzte Woche häufig sehr grau und regnerisch war. Es ist zwar Winter, aber ein bisschen Sonne könnte ja trotzdem nich schaden.

Na dann - auf in die neue Woche. Mal sehen, was die so bringt.