.... fing heute bescheiden mit meiner Kündigung an. Da ich noch in der Probezeit war, leider kein angegebener Grund, aber mein Wochenende ist versaut. Meine Eltern denken, da noch mehr aus anderen Bereichen gehen mussten, dass die nur über den Sommer für den großen Run zu Semesterbeginn Leute haben wollten. Leider Pech für mich, jetzt gehts zurück zu Hartz IV und dem großen Arbeit-Suchen. Die Welt ist zwar nicht untergegangen, aber es ist echt schrecklich, wenn man sich einarbeitet und dann das. Egal, jetzt geht die Suche von Neuem los. Wenn jemand nen Job für mich in und um Dresden hat, wär ich ihm sehr dankbar.
Ich schlaf jetzt erst mal ne Nacht drüber, morgen sieht die Welt bestimmt wieder ein bisschen anders aus. Jetzt ist es grad dunkel und das Bier steht kalt. Mal sehen, was so sinnloses kommt, will nicht viel denken.
Aber immerhin ein was Schönes gibt es. Die Eislaufsaison fängt morgen wieder. Da freu ich mich schon richtig drauf und muss mir auch keine Gedanken mehr darüber machen, ob ich pünktlich von Arbeit wegkomme. (Hah, ich wusste es hat was Gutes ^^). Mal sehen wie die Saison wird. Morgen solls schon mal Regnen, aber nicht so kalt sein - fängt dann ja schon mal super an
Freitag, 2. November 2012
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Weihnachtswunder gibt es doch
Diese Woche habe ich mich so langsam auf Weihnachten
eingestimmt. Am Wochenende hatte es ja geschneit, da passte das Buch „Der
himmlische Weihnachtshund“ von Petra Schier doch recht gut, auch wenn Weihnachten
noch ein kleines bisschen hin ist.
Klappentext:
Friede, Freude, Hundekuchen
Als Santa Claus kurz vor Weihnachten einen alten
Wunschzettel findet, bricht auf der Erde das Chaos aus. Er möchte seinen Fehler
wieder gutmachen und schickt einen jungen Labrador zu dem nun erwachsenen
Michael, der sich vor zwanzig Jahren einen Hund gewünscht hat. Damit aber gerät
dessen Leben völlig aus den Fugen. Plötzlich steht alles auf dem Spiel: seine
Verlobung, seine Familie. Denn mit dem Hund tauch auch Michaels Jugendliebe
Fiona wieder auf.
Inhalt und meine Meinung:
Das Buch kommt schon mal schick als Hardcover mit einem
süßen Labrador auf dem Umschlag daher. Der Labrador guckt einen außerdem mit
dem bekannten Hundeblick an, sodass man eigentlich nur anfangen kann zu lesen.
Es beginnt mit der Aufräumaktion im Weihnachtsmannbüro, denn
das benötigt dringend einen neuen Anstrich. Und eben bei dieser Arbeit entdeckt
der Weihnachtsmann den Wunschzettel von Michael Sahler, der sich wünscht, dass
seine beste Freundin Fiona nicht wegzieht, weil er sonst niemanden mehr hat.
Zur Not ginge aber auch ein Hund. Der Brief ist 20 Jahre alt, aber der
Weihnachtsmann will nicht auf sich sitzen lassen, dass er einen Brief
verschlampt hat. Also schickt er zwei Elfen auf die Erde um zu helfen.
Michael Sahler ist unterdessen 20 Jahre älter und der Junior
Chef in der Firma seines Vaters, die Tierfutter herstellt. Er hat eine On-Off
Beziehung mit Linda (die arbeitet in der Forschungsabteilung) und gilt in den
Klatschspalten als Herzensbrecher. Auf seiner Joggingrunde findet er einen
kleinen Labrador, den die Elfen geschickt da platziert haben. Wie es der Zufall
will empfiehlt ihm eine Freundin eine Tierärztin, die sich als seine alte
Freundin Fiona herausstellt. Michael beschließt den Hund zu behalten und tauft
die Hündin „Keks“. Seine Fastverlobte Linda findet das nicht so toll und nach
und nach stellt Michael sein Leben komplett auf den Kopf. Er beschließt doch
sesshaft zu werden beendet die Beziehung zu Linda und beginnt eine mit Fiona. Doch
Linda ist eifersüchtig und plant eine Intrige, die beinahe funktioniert hätte.
Das Buch ist in 24 einzelne Kapitel unterteilt, eben wie die
24 Tage bis Weihnachten im Dezember. Und am Ende wird alles gut. Ein schönes
Buch in der Vorweihnachtszeit. Ich konnte mich wunderbar in die Figuren
hineinversetzen (also vielleicht nicht gerade in Linda) und ihre Handlungen
sind nachvollziehbar. Die Einschübe was gerade beim Weihnachtsmann passiert,
lockern die Geschichte auf und bringen Zeitsprünge auf eine schöne Art zur
Geltung. Das Buch kann ich als Vorweihnachtslektüre wirklich empfehlen.
Vielleicht auch jeden Tag bis Weihnachten ein Kapitel. Aber so lange hätte ich
es nicht ausgehalten, denn es enthält auch einige Wendungen mit denen man im
ersten Augenblick nicht wirklich gerechnet hätte. Daumen hoch ^^
Labels:
Labrador,
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Weihnachten
Sonntag, 28. Oktober 2012
Die Stadt der träumenden Bücher
Weiter geht es bei meinen Büchern mit der Zamonien-Reihe von
Walter Moers. So ein bisschen wollte ich an das Buch gar nicht heran, weil es
sich wieder um eine Übersetzung von Hildegunst von Mythenmetz handelt und mir
dieses eingeschobene Gequatsche bei „Ensel und Grete“ nicht wirklich zugesagt
hat. Aber das Buch hat von Lesern gute Kritiken bekommen, also habe ich mich
überreden lassen.
Klappentext:
Bücher können alles – sogar töten!
Der junge Dichter Hildegunst von Mythenmetz erbt ein
makelloses Manuskript, dessen Geheimnis er ergründen möchte. Die Spur weist
nach Buchhaim, der Stadt der träumenden Bücher… Walter Moers entführt uns in
das Zauberreich der Literatur, wo Bücher nicht nur spannend oder komisch sind,
sondern auch in den Wahnsinn treiben und sogar töten können.
Inhalt und meine Meinung:
Ich gebe zu, ich bin sehr kritisch an das Buch
herangegangen, eben wegen Ensel und Krete. Den Einstieg ins Buch selbst fand
ich auch ziemlich schwierig, aber das hat sich zum Glück nach zwei Kapiteln
gegeben. Dann gings mit dem Lesefluss schnell vorwärts. An vielen Stellen hatte
man dann auch nicht mehr das Gefühl, das Moers nur Hildegunst von Mythenmetz
übersetzt, sondern dass es ein spannender Roman ist. Nur an wenigen Stellen,
wenn Mythenmetz den Leser persönlich anspricht merkt man das noch.
Der Roman selbst ist in zwei Teile eingeteilt – in Oben- und
Untenwelt. Überall lauern Gefahren und wer erst aussah wie ein Freund, wird zum
Feind und andersherum. Es kommen immer wieder unerwartete Wendungen zum
Vorschein und alles beschreibt eigentlich nur, wie Hildegunst richtig zum
Schreiben kam, denn im gesamten Werk ist er noch ein Jungdichter, der noch
nichts veröffentlicht hat. Er findet aber Freunde, die an ihn glauben und ihm
weiter helfen.
Spannend ist wirklich, was es in Zamonien für verschiedene
Literatur gibt. Ab und an ist es ein wenig anstrengend, die ganzen Titel und
dazugehörigen Autoren aufgelistet zu haben, aber spätestens bei gefährlichen
und lebenden Büchern ist man wieder ganz Ohr und liest mit Spannung.
Das Buch hat meine Erwartungen auf jeden Fall übertroffen,
auch wenn es nicht mein Lieblingsbuch der Zamonien-Reihe wird. Aber ich kann es
empfehlen auch als eigenständiges Werk, wenn man die vorherigen nicht gelesen
hat.
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Erkältungszeit
Auch mich hat es jetzt endgültig erwischt – die erste
richtige Erkältung in diesem Jahr. Brav wie der Angestellte nun mal ist, opfert
er (sprich ich) die einzigen freien Tage in der Woche um die schlimmsten
Niesattacken auszukurieren. Und wer viel niest, da tut irgendwann auch der Hals
weh, so wie mir gerade. Da kam es gerade passend, dass ich bei Buzzer die neuen
Kräuterbonbons mit Cranberry testen konnte.
Auf Cranberrys steht mein Freund wirklich und ich muss
sagen, Ricola hat die Kombination wirklich super hinbekommen. Als wir das erste
Bonbon in den Mund genommen hatten, dachten wir beide eigentlich nur: Wow
lecker. Und das sind sie auch immer noch (wenn ich mit der Verstopften Nase was
schmecken könnte).
Wohltuend für Mund und Hals sind sie auf jeden Fall, wie
versprochen. Dass kein Zucker enthalten ist, sehe ich wieder so ein bisschen
zwiespältig. Der Hinweis, dass es bei übermäßigem Verzehr abführend wirken
kann, den mag ich nicht. Wenn ich erkältet bin (und das ist die Zeit in der ich
vermehrt Bonbons lutsche), dann will ich auch mal ein paar mehr lutschen
wollen. Leider gibt es ja auch Menschen, die schneller auf den Zuckerersatz
reagieren als andere und das finde ich schade. Hier sollte Ricola vielleicht
zwei Varianten auf den Markt bringen, dass man entscheiden kann. Ich würde
nämlich die mit Zucker wählen, auch wenn ich mir da einmal mehr die Zähne putzen
muss.
Sonntag, 14. Oktober 2012
Tag der offenen Albertstadt
Gestern war bei uns wieder Kultur angesagt. Alle zwei Jahre gibt es in Dresden des Tag der offenen Albertstadt. Das Besondere an der Alberstadt in Dresden ist, dass es das größte zusammenhängende Militärgelände in Deutschland war. Um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert war sie so gut wie fertig gestellt, mit Kasernen, Depots und sogar einer Kirche. Der einzigen Kirche in Deutschland übrigens, die wirklich für beide Konfessionen gebaut wurde. Und in der Garniosionkirche waren wir gestern. Der Blick vom Turm war unbeschreiblich schön, wir hatten ja auch Glück mit dem Wetter. Hier mal zwei Fotos, eins Richtung Fernsehturm und das andere Richtung Militährhistorisches Museum.
Dort waren wir dann auch noch und haben die
Militärkapelle der Schweden spielen hören (fragt mich jetzt aber bitte nicht
mehr welche das war ^^). Das klang wirklich gut. Das MHM selbst ist auch einen
Besuch wert. Endlich konnte man auch mal einen Blick in die neue Fachbibliothek
werfen, die sonst nicht für den Besucherverkehr geöffnet ist (nur mit
Voranmeldung ^^). Es war also doch ein aufregender Tag – und ein bisschen
Kultur ist doch auch was Feines.
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Liebesschmarrn und Erdbeerblues
Bairisch wurde vor Kurzem Mal wieder als schönster Dialekt Deutschlands gewählt, wohingegen Sächsisch, der schlimmste sein soll. Kann ich als Sachse jetzt zwar gar nicht nachvollziehen, aber was solls.
Trotzdem habe ich mich an das Werk von Angelika Schwarzhuber herangewagt. Ohne Blogg dein Buch bin ich ja schon zu vielen Büchern gekommen, die ich mir in der freien Wildbahn wohl nie gekauft hätte, die mich aber doch richtig überzeugt haben. So eben auch "Liebesschmarrn und Erdbeerblues" das im Verlag "Blanvalet" erschienen ist und HIER bestellt werden kann.
Klappentext:
Traumprinz gesucht, Bayer gefunden - Sagt man in Bayern eigentlich auch »Ich liebe dich«?
Michi ist ihr Traummann – bis er »Ich liebe dich« zu ihr sagt. Genauer: »I hob mi fei sakrisch in di valiabt«. Lene rennt kopflos davon und kommt zu dem Schluss: Auf Bayerisch gibt es Liebe nicht!
Diese Theorie schlägt nicht nur im niederbayerischen Passau hohe Wellen und beschert Lene mehrere Männer, die ihr das Gegenteil beweisen wollen. Da ist Karl Huber, der Sprachwissenschaftler, der die bayerische Kultur durch diesen »Schmarrn« gefährdet sieht. Ernesto, der Spanier, der so schön »Te quiero« sagen kann. Und immer noch oder schon wieder Michi, der zu ihr zurückwill. Doch was will Lene?
Der Regionalkrimi war gestern - Regionalromantik ist heute!
Inhalt und meine Meinung:
Bairisch ist gar nicht so schlimm wie ich manchmal denke. Wenn ich es mit selbst laut vorlese versteh ich das meiste sogar. Zum Glück für den Normaldeutschen außerhalb Bayerns ist das Buch zum Großteil auf hochdeutsch geschrieben und nur die Liebesbekundungen, die Lene Koller sucht, nachdem ihr Freund Michi ihr eine gemacht hat. Aber es ist nicht das was Lene will. Gibt es auf Bairisch das genaue Ebenbild zu "ich liebe dich", "Te amo", "I love you" usw.? Das will Lene herausfinden und findet sich gleich von mehreren Männern begehrt. Doch sie folgt ihrem Herzen und nach ereignisreichen Wochen, schreibt Lene ihr Buch und findet auch für sich die richtige Liebe.
Das Buch war für mich mal etwas ganz anderes und vor allem die Worttabelle bairisch-hochdeutsch hat mir einige Male geholfen. Auch die Rezepte im Buch hören ich lecker an, vielleicht probier ich sie mal aus. Was mich vor allem aber angesprochen hat, war das Gefühl wirklich mitten in Lenes Leben und ihrem Buch zu sein, das sie gerade schreibt. Eine wirklich gelungene Idee. Das Buch ist frisch, die Figuren herzlich und wirklich liebenswert und auch alltäglich. Es findet sich auch viel mehr Tiefgang als von mir am Anfang erwartet und das freut mich. Ich kann das Buch als Sächsin wirklich weiterempfehlehn und auch wenn bairisch noch immer noch mein Lieblingsdialekt ist, hat das Buch doch ein wenig beigetragen ihn mir ein wenig näher zu bringen.
Trotzdem habe ich mich an das Werk von Angelika Schwarzhuber herangewagt. Ohne Blogg dein Buch bin ich ja schon zu vielen Büchern gekommen, die ich mir in der freien Wildbahn wohl nie gekauft hätte, die mich aber doch richtig überzeugt haben. So eben auch "Liebesschmarrn und Erdbeerblues" das im Verlag "Blanvalet" erschienen ist und HIER bestellt werden kann.
Klappentext:
Traumprinz gesucht, Bayer gefunden - Sagt man in Bayern eigentlich auch »Ich liebe dich«?
Michi ist ihr Traummann – bis er »Ich liebe dich« zu ihr sagt. Genauer: »I hob mi fei sakrisch in di valiabt«. Lene rennt kopflos davon und kommt zu dem Schluss: Auf Bayerisch gibt es Liebe nicht!
Diese Theorie schlägt nicht nur im niederbayerischen Passau hohe Wellen und beschert Lene mehrere Männer, die ihr das Gegenteil beweisen wollen. Da ist Karl Huber, der Sprachwissenschaftler, der die bayerische Kultur durch diesen »Schmarrn« gefährdet sieht. Ernesto, der Spanier, der so schön »Te quiero« sagen kann. Und immer noch oder schon wieder Michi, der zu ihr zurückwill. Doch was will Lene?
Der Regionalkrimi war gestern - Regionalromantik ist heute!
Inhalt und meine Meinung:
Bairisch ist gar nicht so schlimm wie ich manchmal denke. Wenn ich es mit selbst laut vorlese versteh ich das meiste sogar. Zum Glück für den Normaldeutschen außerhalb Bayerns ist das Buch zum Großteil auf hochdeutsch geschrieben und nur die Liebesbekundungen, die Lene Koller sucht, nachdem ihr Freund Michi ihr eine gemacht hat. Aber es ist nicht das was Lene will. Gibt es auf Bairisch das genaue Ebenbild zu "ich liebe dich", "Te amo", "I love you" usw.? Das will Lene herausfinden und findet sich gleich von mehreren Männern begehrt. Doch sie folgt ihrem Herzen und nach ereignisreichen Wochen, schreibt Lene ihr Buch und findet auch für sich die richtige Liebe.
Das Buch war für mich mal etwas ganz anderes und vor allem die Worttabelle bairisch-hochdeutsch hat mir einige Male geholfen. Auch die Rezepte im Buch hören ich lecker an, vielleicht probier ich sie mal aus. Was mich vor allem aber angesprochen hat, war das Gefühl wirklich mitten in Lenes Leben und ihrem Buch zu sein, das sie gerade schreibt. Eine wirklich gelungene Idee. Das Buch ist frisch, die Figuren herzlich und wirklich liebenswert und auch alltäglich. Es findet sich auch viel mehr Tiefgang als von mir am Anfang erwartet und das freut mich. Ich kann das Buch als Sächsin wirklich weiterempfehlehn und auch wenn bairisch noch immer noch mein Lieblingsdialekt ist, hat das Buch doch ein wenig beigetragen ihn mir ein wenig näher zu bringen.
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Mein Oktober
Hach und da hat er angefangen der Oktober. Leider genauso stressig wie der September aufgehört hat. Bei uns auf Arbeit war die letzte Woche die Hölle los. Wir haben auch das gesamte Wochenende durchgearbeitet und ich bin ehrlich froh, dass heute ein Feiertag ist und ich mal ausschlafen konnte. Es ist schon komisch wirklich auch mal am Wochenende zu arbeiten. Früh hat mans am meisten gemerkt, die Straßen waren so leer. Aber jedes Wochenende will ich das nicht haben und ehrlich, manche Mieter waren auch nicht sonderlich nett. Gestern war ich auch wirklich an der Grenze meiner Stressbelastbarkeit angekommen. das ist mir auf den Magen geschlagen, aber im richtigen Sinne. Aber nach morgen ist die Höllenwoche hinter mir und der Oktober wird ruhiger. So um den 15. vielleicht noch mal viel los, aber dann gehts.
Ansonsten ist nicht viel los. Ich hoffe mal wieder öfter zum Lesen und schreiben zu kommen. Mein aptop redet noch immer nicht mit unserem Router und ich hoffe das Problem gibt sich irgendwann mal. Ists chon nervig, wenn man den Freund immer fragen muss, wenn man mal 20 Minuten ins Netz will. Aber wir werden sehen.
Es stehen an Feierlichkeiten auch keine großen an. Die Schwester meines Freundes hat Geburtstag und dessen Opa, aber so ist es eher ruhig. Ist auch nicht schlimm.
Ich hoffe bei euch ist es auch ruhiger und nicht so stressig wie meine letzte Woche ^^
Ansonsten ist nicht viel los. Ich hoffe mal wieder öfter zum Lesen und schreiben zu kommen. Mein aptop redet noch immer nicht mit unserem Router und ich hoffe das Problem gibt sich irgendwann mal. Ists chon nervig, wenn man den Freund immer fragen muss, wenn man mal 20 Minuten ins Netz will. Aber wir werden sehen.
Es stehen an Feierlichkeiten auch keine großen an. Die Schwester meines Freundes hat Geburtstag und dessen Opa, aber so ist es eher ruhig. Ist auch nicht schlimm.
Ich hoffe bei euch ist es auch ruhiger und nicht so stressig wie meine letzte Woche ^^
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