Samstag, 7. Dezember 2013

Es heißt Abschied nehmen

4 Wochen waren das Galaxy Note3 und die Galaxy Gear meine Begleiter. Die Gear eher seltener - meistens wenn ich bei einem Wettkampf am Eis war - das Note3 aber wirklich jeden Tag, genau wie mein Galaxy S3. Ich muss auch sagen, dass ich das Note vermissen werde, wenn ich es morgen verpacke und dann am Montag wieder zurück zu trnd schicke. Schade, dass es von Seiten Samsungs so gar keine Möglichkeiten gab das Samartphone zu behalten. Das einzige war die Option, dass man 100 Euro zurück bekommt, wenn man es sich selber kauft. So gard vor Weihnachten und kurz nach einem frischen Umzug ist das leider für mich auch keine Option. Aber nächstes Jahr kommt doch bestimmt das Note4 raus, dann wäre bei mir sowieso mal ein neues nötig ^^  
Aber jetzt erst mal meine Erfahrungen im Abschlussbericht.

Erfahrungen:
Das erste Auspacken der beiden Geräte war sapnnend und schön, das erste Mal Anschlaten auch. Danach kam das Auspronieren und das war nicht sehr schwierig. Das Note3 ist für Samsung Nutzer einfach zu verstehen. Die Menüs sind zwar ein wenig anders als bei meinem S3, aber doch sehr ähnlich, dass man sich schnell zurecht findet. Die Apps, die ich auch auf meinem S3 hatte, wurden mal schnell auch auf dem Note3 installiert, so dass man sich nicht erst wieder ewig duch den App-Store suchen muss. Das war schon mal ein Pluspunkt. Und dann kam der Alltag - nicht mehr das Spielen am Wochenende, sondern die Nutzung in meinem Alltag. Erreichbar ist man immer, egal ob über WhatsApp, üder SMS oder per Telefon. Da war die Nutzung sehr einfach, sowohl bei der Gear, als auch beim Note.

Samsung Galaxy Gear und Note3
Beide Geräte einzeln zu betrachten ist einfach, aber sie bilden zusammen auch eine Einheit, wobei das Verbinden erst mal ziemlich schwierig war (wenn man wie ich die Anleitung nicht liest). Ich schalte nämlich grundsätzlich immer erst mal alles aus (unter anderem um Strom zu sparen). Da waren auch die NFC-Dienste dabei und ohne die geht das erste Verbinden nicht. Bluetooth ist bei der Gear automatisch angeschaltet, beim Note3 sollte man das auch nicht vergessen. Wenn sich beide dann kennen, braucht man nur noch das Bluetooth, aber auch nur, wenn beide miteinander kommunizieren sollen. Das funktioniert übrigens klasse. Eingehende Anrufe werden auf der Gear durch Vibrieren angezeigt, ebenso ankommende Nachrichten. Beides kann man auch auf der Gear annehmen, wobei man beachten sollte, dass das Telefonieren bei der Gear nur über Lautsprecher und Mikrofon funktioniert und die Umgebung mithören kann, aber es funktioniert. Allzuweit sollte das Note aber trotzdem nicht von der Gear entfernt sein 30 Meter hab ich geschafft, dann vibrierte es am Handgelenk und die Verbindung war getrennt. Aber das passt schon. Die VErbindung für mich also ein schönes Gadget, aber noch nciht unbedingt wichtig.

Display
Das Display des Note3 ist riesig. Mein ganzes Galaxy S3 würde in das Display passen. Es war schon eine Umgewöhnung, aber die ging schnell. In die andere Richtung wird es auf jeden Fall sehr viel schwerer. Es ist wunderbar scharf und hatte für mich keine Schwächen. Die Helligkeit kann man automatisch regulieren lassen, dann passt sie sich den Lichtverhältnissen im Umkreis an. Das Display ist auch sehr empfindlich, was aber nicht stört, ich muss auf einem Smartphone auch nicht rumhämmern müssen.

Das Display der Gear ist genial auf dieser Fläche. Es zeigt Bilder getsochen scharf und ist genauso schön zu steuern wie das des Note3. Das hat mich wirklich überzeugt so ein klasse Display für eine Uhr. Das werde ich dann doch vermissen, genauso wie das Fotomachen vom Handgelenk aus. Daumen hoch für die beiden ^^

Akku
Der Akku des Note3 hatte mich anfamgs wirklich überzeugt. Mit meiner ganz normalen Nutzung (WhatsApp schreiben, Fotos machen, im Netz surfen, spielen und ab und an telefonieren) hat der Akku schön 4 Tage gehalten. Nach dem System Upgrade war das allerdings nicht mehr so. Das hat mich ein wenig an mein Blackberry damals erinnert. Abends habe ich es aufgeladen (voll) und früh nach dem Aufstehen (W-Lan und mobile Daten waren aus) war es schon auf 70% Akku runter. Das war wirklich blöd. Wenn man das Note dann ausgeschaltet und wieder angemacht hat, ging es, aber Apps konnte man dann nicht mehr nutzen, ohne dass das Problem wieder auftrat. Das fand ich sehr schade, denn der Akku sonst ist wirklich gut und hält einiges ab.

Der Akku der Gear hält natürlich nicht ganz so lange wie der des Note3. Bei häufiger Nutzung (Fotos machen, Schrittzähler an, häufig auf die Uhr schauen) sind es zwei Tage, den dritten würde sie nicht komplett überstehen. Das finde ich aber auch noch in Ordnung. Dafür lädt die Gear auch schneller in der Ladestation.
 
 der S-Pen
Endlich wieder ein Smartphone mit Stift. Bei dem großen Display würde man ihn zwar nicht brauchen, aber es ist schon schön auch mal handschriftlich Notizen zu machen. Das Menü des S-Pen ist super und er liegt gut in der Hand. Man muss sich aber wieder dran gewöhnen, dass es ihn gibt. In den ersten zwei Wochen habe ich ihn eigentlich nie verwendet, dann ging es aber. Das ist so für mich das Besondere am Note3, dass man wieder ordentlich schreiben kann und auch kleine Sachen durch den Pen gut anklicken kann. Ich denke für mich ist es ein Kaufgrund für einige Smartphonenutzer.
 
Apps
Die Appauswahl für das Note3 ist schon richtig groß. Vorinstalliert sind ein paar, die ich noch gar nicht kannte. "Walking Mate" zum Beispiel - ein Schritt- und Kalorienzähler, der einem bei einem gesunden Lebensrhythmus helfen soll. Ich hab es ausprobiert, brauch es aber nicht so. Das Scapbook, das man mit dem S-Pen anlegen kann ist ungefähr zu vergleichen mit Evernote, was ich mir auf mein S3 auch noch aufspielen werde.
Alle anderen Apps von meinem S3 konnte ich auch auf dem Note3 verwenden, was ich sehr praktisch fand. Es ist also richtig vielseitig nutzbar.

Für die Gear gibt es da noch nicht ganz so viel Auswahl. Der Schrittzähler ist da aber schon mal drauf, man sollte aber bedenken, dass man die Gear am Handgelenk trägt und so auch im Sitzen Schritte gezählt werden, auch wenn man nicht läuft. Ich hatte mir für die Gear noch einen Theme-Creator geholt und die Fernbedienung für unseren Fenseher. Das war schön, nicht mehr nach der Fernbedienung zu suchen, sondern von Gear und auch vom Note aus das Fernsehen zu steuern. 
Alles in allem aber noch sehr wenige Apps, wobei ich das nicht schlimm fand, das meiste mache ich ja letztendlich doch mit dem Smartphone.

Abschließendes Urteil
Das Note3 ist im Vergleich zu meinem S3 ist wirklich top, das riesige Display ist am Anfang neu, aber man gewöhnt sich schnell daran und es ist nicht zu groß. Es läuft rund und man kann damit telefonieren. Der Akkus ist bei mir erst ein großer Pluspunkt gewesen, dann aber leider das große Problem. Der S-Pen als Besonderheit macht das Handy aber erst aus. Denn endlich gibt es wieder einen Stift mit dem man auch schreiben kann.
Die Gear für sich ist eine schöne Uhr, das Armband für mich zu steif und die Uhr für mein Handgelenk zu dick. Das ist aber der Technik geschuldet, die auch irgendwo hin muss. Immerhin das Display ist richtig genial, egal ob Note oder Gear. Verbunden hat man dann das Smartphone auch noch am Handgelenk. Durchs das Cover, dass es zusätzlich noch für das Note3 zu kaufen gibt, wird das Trio komplettiert. Es passt für mich alles und ich werde die Geräte vermissen. Ab jetzt gehts wieder mit dem S3 auf Tour. ^^
Also wer sich was gönnen will als Smartphone ist mit dem Galaxy Note 3 sehr gut beraten.

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen