Montag, 27. April 2015

Highlights bis Woche 17

Oh weh, sind schon wieder 4 Wochen ins Land gegangen. Das geht zur Zeit aber auch schnell. Aber ist ja klar, schließlich rückt die Hochzeit näher. Jetzt sind es nur noch 6 Wochen und die rasen bestimmt noch schneller als der letzte Monat.
Wie war jetzt also der April? Naja, er ging mit Aprilwetter los - auch zu Ostern muss ich sagen. Und obwohl es bei meiner Schwiegermutti Hase zum Essen gab, war der Osterhase bei uns doch ziemlich fleißig.


 Dann ging es natürlich mit der Hochzeitsplanung weiter. Die Hochzeitstorte ist bestellt, es ist geklärt, wie ich zum Fasanenschlösschen komme und wir üben schon ganz fleißig den Hochzeitswalzer. Mein Mann hatte ja bis vor knapp einem Jahr noch Tanzstunden und ich konnte bis auf den Grundschritt eigentlich nichts. Aber er meint, dass es schon gut funktioniert. Ein paar Wochenenden zum Üben haben wir aber noch, bis dahin bekomm ich das auch noch in meine Beine rein. Die Musik fürs Standesamt ist auch fertig auf CD gebrannt und ich glaueb so langsam haben wir auch dsa Lied für den Hochzeitswalzer. Allerdings wie immer: Hier kein Bild, es muss noch Überraschungen geben ^^

Ansonsten haben wir es uns diesen Monat mal gut gehen lassen wann immer es ging. So gab es zum Beispiel ganz lecker selbstgemachte Hamburger:

Die waren wirklich gut und gar nicht so schwer. Wir waren auch spazieren und es ist toll, dass es draußen endlich wieder grün wird. Das bedeutet bei uns beiden zwar auch, dass die Nase wieder juckt, aber was solls, man kann nicht alles haben und ich habs dann doch lieber warm, als so kalt wie im Winter.

Letztes Wochenende haben wir uns auch noch mal kulturell gebildet. Vielleicht kennt ihr Jadegar Assisi. Im Dresdner Panometer hat er derzeit noch die Ausstellung Dresden 1945 (sonst 1815, in der ich vor zwei Jahren schon mal war). Die wollten wir uns noch einmal anschauen, lange geht die näämlich nicht mehr.
Im Gegegensatz zur alten Ausstellung ist diese wirklich sehr beklemmend und bedrückend. Es ist schwer sich auf dem Bild (das ja Panoramamäßig einmal komplett im Kreis geht) zu orientieren, da alles in Schutt und Asche liegt. Vor allem wenn es dunkel wird und die Bomben in Form von Lichtblitzen auf Dresden niedergehen, hat die ganze Szenerie etwas gruseliges.
Ein paar kleine Fehler findet man natürlich auch auf dem Bild - so ist zum Beispiel die Frauenkirche bereits eine Ruine - eigentlich überstand sie das Bombardement vom 13. zum 14. 2. 1945 und stürzte erst später ein. Aber das sind nur Kleinigkeiten und tun dem Ganzen keinen Abbruch. Sehenswert war die Ausstellung auf jeden Fall, allerdings auch sehr schlimm zu sehen, was alles zerstört wurde. Aber da ist Dresden ja nicht die einzige Stadt gewesen.

Hier auf dem Bild der einzige richtige Hinweis, wo man sich befindet - der Blick auf die Kreuzkirche mit Blick Richtung Postplatz.

So und jetzt fängt die neue Woche an und ich bin gespannt, ob ich mir nächste Woche direkt wieder in den Hintern treten und die Highlights posten kann ^^




Montag, 30. März 2015

Highlights 12. und 13. Woche

Entschuldigt erst einmal, dass ich letzte Woche nichts geschrieben habe. Ich hoffe ich bekomme jetzt auch noch alles zusammen (wobei es nicht so viel war ^^)

Zwei Wochen und mein Hochzeitskleid ist da ^^ Ja, es ist jetzt schon da - eigentlich hieß es so im Mai. Das ist toll, da gibts jetzt auch die ersten Accessoires (die aber nicht als Bild, das geht nun mal nicht, hier wird mitgelesen ;-) ) Es ist immer noch mein Traumkleid. Hach ja, ich freu mich. Den ersten Termin mit dem Friseur hab ich gemacht (der ist dann im April), die Kutsche reserviert und der Mietvertrag für das Fasanenschlösschen ist unterschrieben. Zu Ostern haben wir mal ein paar Tage Ruhe, da werden wir uns auch noch wegen der Torte Gedanken machen und dann ist das meiste nur noch Feinschliff. Ja, an Gastgeschenke hab ich auch gedacht und bin auch schon fleißig dabei. Meine Gäste bekommen sogar mal was praktisches, was nicht bloß als Staubfänger in der Ecke steht ^^
Ja, Tischdeko und mein Brautstrauß fehlen noch, aber das mach ich im nächsten Monat, das drängelt nicht ganz so.

Ansonsten gab es die ersten Sonnentage - wobei, wenn man gerade raus schaut stürmt und regnet es. Aber man merkt schon deutlich, dass es jetzt langsam Fürhling wird. Wobei ich auf die Zeitumstellung wirklich verzichten könnte. Das fühlt sich jedes Mal wie Jet Leg an (glaube ich jedenfalls, ich hatte noch nie Jet Leg ^^)

Die Wochenenden waren auch in Ordnung - vorletze Woche war es schön ruhig und an diesem wieder ein bisschen voll. Am Samstag Abend waren wir zu einem Geburtstag eingeladen - ja, mitten in der Heide und erst mal knapp 2 Kilometer laufen, aber was solls, das Essen war gut. Dann Am Sonntag noch Brunchen. Auch das war schön, wobei ich nicht immer so der Fan von brunchen bin, weil man da Sonntags so früh aufstehen muss ^^

Ich wünsche euch auf jeden Fall noch eine schöne sonnige Woche - die ist ja jetzt dank Ostern nicht allzu lang.

Freitag, 20. März 2015

Harry Potter 2.0?????? Magisterium - der Weg ins Labyrinth

Ich muss gestehen - ich hatte bei diesem Buch Vorurteile. Schon als ich die erste Zusammenfassung las: 12-jähriger Junge kommt in eine Zaubererschule und wird vom mächtigsten Magier seiner Zeit unterrichtet.... Ganz klar, dsa muss ein Harry Potter Abklatsch sein. Eigentlich wollte ich es damals nicht lesen, doch die Neugier war größer und dann gabs das Buch als ganz liebes Geschenk.



Vom Aussehen ist das Buch bereits interessant. Man kann es auf den Kopf stellen und kann das Wort Magisterium immer noch lesen. Am Anfang war ich allerdings recht verwirrt, wie rum jetzt eigentlich richtig ist. Die Seiten außen sind übrigens bronzefarben und glitzern ein wenig. Das erweckt den Anschein, dass das Buch bereits sehr alt wäre und ist mal etwas anderes.





Klappentext:
Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge ist der zwölfjährige Callum nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium. Der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß, lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht lebend zu überstehen - Magisterium - die erste gemeinsame Buchreihe der Bestseller-Autorinnen Holly Black und Cassandra Clare.

Meine Meinung:
 Dsa Buch beginnt mit dem Schlachtfeld eines Krieges unter Magiern, einem Kind und dem Satz "Tötet das Kind". Völlig aus dem Kontext gerissen erleben wir dann das Leben von Callum Hunt, der mit seinem missgebildeten Bein nicht den besten Stand hat, egal ob in der Schule oder im Leben. Außerdem möchte sein Vater verhindern, dass er an der Magierschule - dem Magisterium aufgenommen wird. Doch obwohl sich Callum anstrengt die Prüfung zu schmeißen, wird er von Master Rufus ausgewählt und kommt mit anderen Schülern ins Magisterium. Dort findet er Freunde und übersteht den Unterricht und das komisch aussehende Essen. Prüfungen meistert er trotz seiner Abneigung, die sein Vater noch um ein weites übertrifft. Am Ende erlebt man dann aber doch noch einige Überraschungen, die man so vielleicht nicht erwartet hat.
Der deutsche Titel "Der Weg ins Labyrinth" finde ich persönlich nicht ganz so gelungen - da man sich nicht vorstellen kann, welches Labyrinth denn gemeint ist. "The Iron Trail" wie es im Englischen heißt, ergibt da für mich persönlich schon mehr Sinn, da sich die Schüler im ersten Lehrjahr befinden und am Ende das Eisenjahr abschließen.
Für mich ist das Buch ganz in Ordnung. Ich habe aber wirklich oft Harry Potter im Hinterkopf und finde Hogwarts um einiges schöner, als das Magisterium und seine Elementarirer, die gerade auch nur in einer Friedensphase sind - ein erneuter Krieg in den Folgebänden also schon fast vorprogrammiert ist.
Die Figuren finde ich persönlich gut beschrieben, man kann sich in sie hineinversetzen, aber auch hier ziehe ich ständig Parallelen zu Harry Potter - zum Beispiel das strevsame Mädchen, auch wenn es hier aus anderen Hintergründen handelt.
Die Geschichte selbst ist okay - an manchen Stellen sehr langatmig, an manchen ging es mir zu schnell - aber alles in allem eine gute Mischung und auch nachvollziehbar. Auf jeden Fall hat es mich überzeugt, dass es nicht ganz HP 2.0 ist und das ist ja schon mal ein Anfang. Die Reihe hat ja auch noch 4 Bände, die mich eines Besseren belehren können.

Fazit:
Ich kanns nicht lassen, ich muss noch mal Harry Potter anbringen, denn Fans der Reihe werden von Magisterium nicht ganz so begeistert sein. Es gibt einige Parallelen, aber Harry Potter hatte schon im ersten Band mehr Tiefe. Magisterium ist dagegen bereits im ersten Band sehr gruselig und düster und an manchen Stellen etwas zu kurz gefasst. Man erfährt einiges über die Hintergründe der Hauptfiguren und es gibt einige Überraschungen, aber die gan es bei HP letztendlich auch. Die Geschichte ist für mich auch nicht so liebevoll gezeichnet. Für sich allein ist das Buch in Ordnung, aber ich hätte wohl auch nichts verpasst, wenn ich es nicht gelesen hätte. Aber die Neugier hat gesiegt und jetzt warte ich natürlich doch noch auf die nächsten Bände.

Dienstag, 17. März 2015

Die 11. Woche hatte Highlights

Die Zeit rennt wirklich. Da ist schon wieder Dienstag und ich hab die Highlights der letzten Woche noch nicht einmal zusammengefasst.

Wobei, die letzte Woche hatte nicht viele Highlights. Es war eine Arbeitswoche und das Wetter hat sich auch nicht zum Guten gewendet und das Wochenende zur Freizeit war ziemlich frisch und verregnet. Daher waren wir eher faul. Ich muss auch sagen, das musste mal sein, Arbeiten strengt ganz schön an.

Am Samstag kam aber noch meine Medpex Wohlfühlbox. Die hab ich schon ausgepackt und bekommt natürlich noch einen eigenen Blogeintrag.

Also entschuldigt, dass der Post jetzt so kurz geworden ist. Aber mein Leben ist gerade langweilig ^^ Aber bald gehts weiter - keine 3 Monate mehr bis zur Hochzeit ^^

Dienstag, 10. März 2015

Highlights aus Woche 10

Taj, da sind wir schon mitten in der 11. Woche und ich komme erst jetzt zum Schreiben. Arbeit kann einem wirklich die Freizeit versauen. Die erste Woche auf Arbeit war aber auch wirklich anstrengend, vor allem der Montag, als sich die meisten gewundert haben, warum ich schon wieder zurück bin und ich viel erklären musste. Das ging an die Substanz. Aber jetzt ist man schon fast wieder im alten Trott drin, was auch daran liegt, dass ich einige meiner alten Kunden wieder bekommen habe. Das schönste am Tag sind aber immer noch die Mittagspause und der Feierabend ^^
Von daher gibt es eigentlich auch nicht sonderlich neues zu Berichten. Nach der Arbeit war und bin ich immer noch ziemlich geschafft, da passiert nicht mehr viel außer Abendessen und auf dem Sofa einschlafen.
Am Wochenende war aber richtig schönes Wetter. Da waren mein Mann und ich in der Heide spazieren und haben die Sonne ein wenig genossen. Das soll ja jetzt erst mal wieder vorbei sein, gab aber einen wunderschönen Vorgeschmack auf den Frühling. Ich bin jedenfalls froh, dass die dunkle Jahreszeit jetzt vorbei ist.
In der Heide haben wir auch kleine Krokusse zwischem dem alten Laub gesehen. Die sind gut getarnt, aber richtig schön.


Montag, 2. März 2015

Die Highlights aus der 9. Woche

Da ist die neunte Woche ins Land gegangen und damit auch schon der Februar. Hoffentlich weiß das Wetter, dass es jetzt Frühling werden kann. Wobei - ich bin jetzt wieder auf Arbeit, also Sonne nur noch zwischen 12 und 13 sowie nach 17 Uhr ^^
Ich hatte also noch mal eine schöne ruhige Woche. Am Dienstag war ich schon mal kurz bei meinem Arbeitgeber und hatte doch das Glück, dass ich genau das Gebiet wieder betreuen darf, das ich auch vor meinem halben freien Jahr hatte. Na gut, da kenn ich mich wenigstens aus. Und ehrlich ich lass mich dieses Mal nicht stressen. Schließlich ist Arbeit nicht alles im Leben und wir haben dieses Jahr ja noch ein bisschen was vor.
Was jetzt auch hinter mir liegt sind die Massen an Geburtstagen. Am Sonntag haben wir noch mal einen beim Brunchen gefeiert (der letzte freie Tag und ich musste auch noch früh aufstehen - hach).

Na gut, dann stell ich mich mal wieder meinem schlimmsten Feind: dem Wecker. Das hab ich vorher schon geschafft und auch dieses Mal wird er wohl immer gewinnen und nicht aus dem Fenster fliegen ^^

Jedenfalls nach den Blümchen zu schließen, ist jetzt Frühling ^^

Mittwoch, 25. Februar 2015

Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek - Rezension

Gibt es bei euch auch die großen LKW, die in der Stadt als Bibliothek herumfahren? Ich hab jetzt bei uns lange keinen mehr gesehen, aber bei uns war die fahrende Bibliothek blau. Im Buch von David Whitehouse ist sie grün, aber das tut ja nichts zur Sache. Denn in der "Reise mit der gestohlenen Bibliothek" muss sie getarnt werden.





Klappentext:
Tja, einen wirklichen Klappentext gibt es von außen nicht, nur eine kurze Beschreibung des Autors und zwei Kritikermeinungen. Finde ich nicht so schön, ich will doch wenigstens im Groben wissen, was auf mich wartet.
Innen im Buch findet man dann diesen text:
Bobby Nusku fristet seine Tage damit, Haare, Kleidungsstücke und weitere Spuren seiner verschwundenen Mutter zu sammeln und zu archivieren. Er fühlt sich im Haus seines grobschlächtigen Vaters und dessen wasserstoffblonder Freundin ziemlich einsam, besonders nachdem sein einziger Freund Sunny eines Tages wie vom Erdboden verschluckt ist. Die Freundschaft zum Nachbarsmädchen Rosa und ihrer Mutter Val, die Putzfrau in einem Bücherbus ist, gibt ihm Hoffnung und macht ihm Mut, sich gegen sein Schicksal aufzulehnen. Als alles drunter und drüber geht, machen sich Val, Rosa und Bobby gemeinsam mit dem sympathischen Outlaw Joe auf eine verrückte Reise mit Vals Bücherbus quer durch England. Im Gepäck haben sie nur das Nötigste: ihre Freundschaft und eine Menge guter Bücher.

Meine Meinung:
Der Text im Buch sagt eigentlich schon alles. Es ist Bobbys Geschichte die mit einem Jungen und seinem Möchtegern-Roboter beginnt und mit einer Familie endet. Dazwischen erlebt Bobby zusammen mit Val und Rosa Reed ein paar Abenteuer im Bücherbus, den Val eigentlich nur entwendet hat, um Bobby vor seiner Familie zu retten. Denn diese besteht nur noch aus seinem brutalen Vater und dessen neuer Freundin. Als dann auch noch Bobbys Freund Sunny wegzieht geht alles in die Brüche. Die Reise gibt Bobby wieder etwas mehr Halt und dann seinem Leben einen Sinn.
Ungewöhnlich an dieser Geschichte war, dass sie mit dem Ende anfing und die eigentliche Geschichte war dann die Rückblende dazu. etwas ungewöhnlicher, aber nicht unbedingt schlecht. Man muss sich nur reindenken und das ging dann in der eigentlichen Geschichte sehr gut. So wie die Personen handeln, ist auch alles nachvollziehbar - sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Kindern.
Eine Reise von Nord nach Süd durch England und Schottland mit einigen Überraschungen und auch einem nicht erwarteten Ende.

Fazit:
Ein wirklich gut geschriebenes Buch, das sich flüssig lesen lässt und den Leser fesseln kann. Es dauert nicht lange, bis man die Handelnden lieb gewinnt und unbedingt wissen möchte, was es mit dem Höhlenmenschen, dem Zoodirektor und dem Roboter auf sich hat.
Sehr fanatsievoll - da kann ich das Buch gern weiterempfehlen.

Montag, 23. Februar 2015

Highlights Woche 8

Und wieder ist eine Woche ins Land gegangen. Aber die war wirklich schön. Vor allem über das Wetter kann ich mich nun nicht mehr beschweren. Ich hoffe, dieses Frühlingswetter bleibt noch bis zum Frühling. Die Schneeglöckchen sind schon fast wieder verblüht und die ersten Krokusse hatten auch schon ihre Köpfe aus der Erde gesteckt. Das passt für mich. Ich muss gestehen, da habe ich auch viel mehr Lust jeden Tag ein bisschen an die frische Luft zu gehen, die Sonne hellt auch das Leben ein bisschen auf.
Ganz ruhig war die Woche allerdings nicht ganz. Wir waren noch einmal den letztendlichen Anzug aussuchen (fehlen nur noch die Weste und die Schuhe, die werden aber erst Anfang März geliefert) und dann ist wenigstens mein Mann fertig eingekleidet. Ich muss noch bis Mai warten, dann kommt mein Kleid und die restlichen Accessoires. Das Bild gibts natürlich nicht ^^ - ich weiß, ich bin böse, aber ich kann ja verraten, dass er ein richtig dunkles braun trägt, weil das besser zu meinem nicht reinweißen Kleid passt.
Einen Geburtstag haben wir auch gefeiert, der war aber schön ruhig, was uns jetzt nicht stört. Nächste Woche gehts zum Brunchen und dann haben wir es erst mal hinter uns mit den ganzen Geburtstagen ^^

Das Bild der Woche? Ich find unser Kalenderblatt so schön, das möchte ich euch nicht vorenthalten ^^

Mittwoch, 18. Februar 2015

Die Venezianerin und der Baumeister - Rezension

Heute stelle ich mal wieder einen historischen Roman vor. "Die Venezianerin und der Baumeister" von Gudrun Lerchbaum.


Klappentext:
Die Architektur des Glücks

Venetien im 16. Jahrhundert: Die junge Mariangela verliebt sich in den aufstrebenden Steinmetz Andrea Palladio. Der erwidert ihre Gefühle jedoch nicht und heiratet ihre Ziehschwester Allegra ein Vertrauensbruch, der Mariangela ins Unglück stürzt. Um sie zu retten, nimmt Palladio große Schuld auf sich. Dennoch gelingt ihm der Aufstieg zum gefeierten Architekten gegen alle Widerstände.

Vom Aufstieg und Werden einer der größten Ikonen der italienischen Baukunst: Andrea Palladio. 


Meine Meinung:
Also mal wieder ein historischer Roman. Die Venezianerin Mariagela verliert früh ihre Mutter, wird aber vom Tischlermeister Marcantonio und seiner Familie aufgenommen, was vor allem die Tochter Allegra freut, in der Mariangela eine gute Freundin findet. Mit ihr übersteht sie den Weggang der Mutter und den Niedergang des Vaters. Dann allerdings verliebt sich Mariangela in den Architekten Andrea, der sich jedoch in Allegra verliebt und diese auch heiratet. Auch Mariangela wird verheiratet und leidet in ihrer Ehe. Letztendlich lebt sie wieder bei Allegra und ihrer Familie. Gemeinsam überstehen sie wieder gute und schwere Zeiten und am Ende wird auch Mariangela ihr Glück finden.
Der Roman selbst ist in 3 Teile eingeteilt, wobei der erste wirklich an Tempo vorlegt und die anderen beiden sich da ein wenig zügeln und einen kürzeren Zeitraum beleuchten. Was vor allem auffällt - Mariangela ist eher der Pechvogel: Sie heiratet den falschen Mann, findet dann lange Zeit keinen mehr und wird von Allegra zeitweise wirklich als Magd behandelt. Ansonsten passiert aber nicht viel Schlimmes. Klar, Andrea hat auf seiner Romreise eine Geliebte, aber auch das steckt Allegra ohne großes Drama weg. Auch bei den 5 Geburten, die es in diesem Buch gibt, ist zwar eine sehr schwierig, aber Mutter und Kind überleben. Das finde ich ehrlich sehr unwahrscheinlich. Okay, wir sind bereits in der Renaissance und aus dem Mittelalter raus, aber eine Frau, die vier gesunde Kinder auf die Welt bringt und keine Einzige Fehl- oder Totgeburt hat, bzw. alle Kinder überleben - das halte ich für sehr unwahrscheinlich in dieser Zeit. Das hat mich teilweise schon etwas gestört, dass es immer auf Friede und Freude herausläuft und das macht mir vor allem Allegra als Figur sehr unsympatisch. Ich mag Menschen nicht, denen alles in den Schoß fällt und immer alles gut wird. Mariangela hingegen kann einem Leid tun. Allegra selbst ist eher ein langweiliger Zeitgenosse, jedenfalls wenn es nicht um seine Arbeit geht. Da ist er eine Koryphäe und schafft es wirklich sich als nichtadliger sich nach oben in die gehobenen Kreise zu arbeiten. Dsa trifft für die Zeit zu, dass auch andere aufsteigen können.
Bis auf die Sachen oen, ist es eine schöne und stimmige Geschichte, mit ein paar Überraschungen.

Fazit:
Alles in allem ist der Roman ein gutes Buch auch, wenn er für mich an manchen Stellen unglaubwürdig für die Zeit war. Die Figuren sind schon charakterisiert und man kann sich in sie hineinversetzen. Die Geschichte ist nicht unbedingt spannend, aber stimmig und gar nicht mal so schlecht.
Wer also was seichtes im historischen Bereich möchte, ist mit dem Buch gut beraten.
 

Montag, 16. Februar 2015

Highlights Woche 7

Und da ist er schon wieder zur Hälfte rum, der Februar. Und ich hab nur noch zwei Wochen, bis ich wieder arbeiten gehe. Die genieße ich jetzt noch, ich denke, das hab ich mir verdient.
Die letzte Woche war eigentlich ganz ruhig, da kann ich mich nicht beklagen. Nur das Wochenende war voll. Am Samstag wr ja Valentinstag - da auch das Foto der Woche. Was kleines gabs doch, das war schön. Ich mochte diese Ufos früher schon - heute heißen sie nur Flummis, warum? Da bin ich überfragt, ich fand Ufos passender. An dem Tag waren wir auch den Anzug für meinen Mann kaufen. Bestellt ist er in zwei verschiedenen Farben, da können wir uns noch entscheiden. Sieht aber schick aus. Am Sonnatg war dann noch eine Geburtstagsfeier - ziemlich laut und anstrengend, aber das Essen war lecker. Ich glaub in der Familie geht keiner hungrig nach Hause.
Wie war eure Woche denn so?



Mittwoch, 11. Februar 2015

Der schwarze Skarabäus - Rezension

Ich durfte jetzt das Buch "Der schwarze Skarabäus" von Helga Glaesner als E-Book lesen. Es ist ein Fantasyroman mit 210 Seiten.


Klappentext:
Um das Überleben seiner Volkes zu sichern, muss Albenprinz Gelwyn ein großes Opfer bringen: Für die nächsten zehn Jahre wird er als Sklave in der Menschenburg Mahoonagh dienen. Doch dort wird er in die dunklen Machenschaften von Lord Sraggs und dem Hexer DaDerga verwickelt. Diese versuchen, eine uralte Magie heraufzubeschwören, um so die Macht über das ganze Land an sich zu reißen. Gelwyn versucht verzweifelt, die finsteren Pläne zu vereiteln. Damit ihm das gelingt, benötigt er die Hilfe eines Freundes – doch dieser ist ein Mensch, den er eigentlich hassen müsste …

Inhalt und meine Meinung:
 Wie im Klappentext beschrieben steht der Albenprinz Gelwyn im Mittelpunkt. Er wird als Pfand für 10 Jahre in die Menschenwelt geschickt, um den Frieden zu sichern. Doch friedlich geht es nun wirklich nicht zu, denn Lord Sraggs hat es auf ihn abgesehen. Zusammen mit seinem Custos Morton (der die gesamte Zeit über bei ihm sein muss) versucht sich Gelwyn bei den Menschen zurecht zu finden, nur ist das nicht so einfach, da er eigentlich nichts allein darf. König Ezzon ist ihm gegenüber kühl und Morton anfangs nicht allzu freundlich. Lord Sraggs gelingt es Gelwyn nach Oolagh zu seinem Herrn DaDerga zu bringen. Dort soll Gelwyn als Träger des Skarabäussymbols einen alten Obelisken öffnen, in dem er den Skarabäus-Stein entfernt. Doch Gelwyn entscheidet sich anders und schließt den Stein wieder - doch etwas ist entkommen und verfolgt ihn. Auf seiner Reise begegnen ihm Freunde und Feinde und letztendlich gelingt es ihm mit Hilfe die uralte Alebnmagie zu besiegen.
Die Geschichte finde ich selber sehr interessant, auch wenn es Ansätze und Figuren gibt, die kurz eine große Rolle spielen und danach nie wieder erwähnt werden. So hätte mich noch interessiert, wie es mit Mortons Bruder weiter geht und mit dem Aufstand gegen König Ezzon. Auch Gelwyn selbst als Prinz geboren und erst 15 Jahre alt, wird teilweise sehr weinerlich dargestellt, was vielleicht daran liegen mag, dass die Alben in Frieden leben und sich eher zurückgezogen haben und er außerdem fremd unter den Menschen ist. Ansonsten ist die Geschichte selbst gut gestaltet und spannend und Ruhe gibt es eigentlich kaum. Der große Show Down ist auch nicht von schlechten Eltern und das ende erst mal gäntlich unerwartet.

Fazit:
Der schwarze Skarabäus ist ein schöner Fantasy-Roman, der einige unerwartet Wendungen beinhaltet und dem Hauptakeur keine Ruhe gönnt. Die Handlung der Personen ist manchmal etwas nervig, aber im Grunde behalten sie die Charaktereigenschaften bei und wandeln sich nicht plötzlich, was wieder sehr sympathisch ist. Bei einigen muss man auch ein wenig graben, um die wahren Intentionen zu erkennen. Alles in allem aber eine schöne Geschichte und wer Fantasy mag, der kann das Buch wirklich gut lesen.

Montag, 9. Februar 2015

Highlights aus der 6. Woche

Die letzte Woche ist eigentlich ganz schnell rum gewesen. Es war zur Abwechlsung auch mal nichts los bei uns. Also viel Erholung. Ich hab lediglich einen Termin zum Anzug aussuchen für meinen Mann gemacht. Auch das Wochenende war zur Abwechslung mal ruhig. Da steht bei uns im Februar doch immer viel an und ein bisschen Ruhe tat meinem Freund auch ganz gut, nachdem er die Woche über krank war.Wir haben es uns also gut gehen lassen.
Am Sonntag gabs dann ganz leckeren Milka-Kuchen und Kakao (den besten der Welt ^^), das ist auch mein Bild der Woche, denn wenn es ruhig ist, passiert auch nicht allzuviel - was ich persönlich gar nicht so schlimm finde.
Was zur Zeit nicht so geht, ist das Wetter. Also am Wochenende gab es wenigstens ein bisschen Sonne, aber diese Temperaturen um den Gefrierpunkt mag ich nicht und die Woche über könnte auch mal schöneres Wetter sein. Heute ist es ja schon wieder grau und regnerisch - kein Wunder, dass alle Welt krank wird.




Mittwoch, 4. Februar 2015

Kateryna - die Reise des Protektors - Rezension

Ich durfte an einer Leserunde zum Buch "Kateryna - Die Reise des Protektors" von Larissa Wolf teilnehmen und habe dazu das E-Book erhalten. Das Buch ist Teil eins einer geplanten Reihe.




Klappentext:
In den Wäldern von Brigansk ist kein wohlhabender Bürger sicher. Dort kommt es immer wieder zu Überfällen durch die Robins, eine Diebesgruppe, die sich für die Armen einsetzt. Die Waise Kateryna ist deren unumstrittene Anführerin, was ihr den Hass des Fürsten von Templow einbringt. Als hätte sie damit nicht schon genügend Probleme, taucht ein junger Mann auf und bittet sie um Hilfe. Nash gehört den seltenen Protektoren an, die die Magie beschützen, und ist verzweifelt auf der Suche nach seiner entführten Großmutter. Kat willigt ein und zusammen mit ihrem besten Freund Juri, begleitet sie Nash auf eine gefährliche Reise. Bald stellen sie jedoch fest, dass hinter der Entführung viel mehr steckt und ihnen mächtige Gegner gegenüberstehen – Könige, Protektoren, Assassinen und die Zeit selbst. Obwohl Kat geschworen hat, sich niemals wieder zu verlieben, beginnt sie Gefühle für Nash zu entwickeln. Als dann ihre kleinen Drachen erkranken, muss Kat sich entscheiden. Rettet sie ihre einzige Familie oder öffnet sie ihr Herz für Nash? Eines weiß sie mit Sicherheit: Jede Entscheidung kann ihr Untergang sein.

Inhalt und Meine Meinung:
Das Cover des Buches ist schön verspielt, jedenfalls die Frisur der abgebildeten Frau, die einen kleinen roten Drachen auf der Hand hält.
Im Mittelpunkt des ersten Bandes der Jhanta-Chroniken steht Kateryna, die als Kindersatz zwei kleine Drachen bemuttert (die sind allerdings leider grau bis bunt und nicht rot wie auf dem Cover). Als sie mit ihrer Bande reichere Leute überfällt (erinnert ein wenig an Robin Hood) tritt der Protektor Nash aus dem Königreich Ranim in ihr Leben, der nach seiner Großmutter sucht. Kat und ihre Freunde Juri und Dunja begleiten ihn auf seiner Suche und stoßen dabei auf eine Verschwörung, die tiefer reicht, als die bloße Verschleppung alter Menschen.
Die Handlung ist gut aufgebaut und flüssig. Man kann allen Figuren sehr gut folgen - neben Kateryna sind es auch Juri, Nash, Ayla und Kitty, die die Geschichte aus ihrer Sicht schildern. Dabei treten mehrere Handlungsstränge auf, die in diesem Buch nicht alle bis zum Ende verfolgt werden, die aber alle irgendwie miteinander zu tun haben. Ich denke ganz am Ende der Chroniken fließen sie alle zusammen.
Was das Buch spannend macht, sind die Ereignisse, mit denen man als Leser nicht unbedingt rechnet, was der Geschichte häufig eine andere Wendung gibt. Dabei handeln die Figuren nachvollziehbar, vor allem Kateryna, als sie ihre "Kinder" allein lassen muss.
Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger und lässt einige Fragen offen, die hoffentlich der nächste Band, der im Sommer erscheint, beantworten kann.

Fazit:
Kateryna - Die Reise des Protektors ist ein schöner Debütroman und ein schöner Anfang der Reihe. Für Fantasyliebhaber auf jeden Fall zu empfehlen. Mit 264 Seiten ist er auch nicht zu lang und die Reise selbst artet nicht so aus wie zum Beispiel beim Herrn der Ringe. Die Figuren sind symphatisch, auch wenn ich persönlich nicht mit allen zurecht komme, aber das kann sich noch ändern.
Eine schöne Geschichte und ich freue mich auf die Fortsetzung.

Montag, 2. Februar 2015

Highlights aus Woche fünf

Na sowas, da ist der Januar schon wieder vorbei. Aber ich kann mich nicht beklagen, auch die letze Januarwoche war in Ordnung. Wir sind wieder einen Schritt weiter in der Hochzeitsplanung: Wir haben jetzt die musikalische Untermalung. Den DJ haben wir am Samstag noch getroffen und auch fest gemacht, also wird es auf unserer Hochzeit auch nicht zu leise. Er macht einen guten Eindruck, vor allem schien er sehr flexibel. Wieder was, was wir abhaken können. Es wird also langsam.
Außerdem konnten wir letzte Woche noch unsere Ringe abholen. Die sind so schön geworden - hach ich freue mich drauf. Damit sind wir auch schon recht weit. In der nächsten Zeit werde ich mir noch über Gastgeschenke Gedanken machen und im Februar kommt der Anzugkauf für meinen Mann. Torte und Schmuck für den Festsaal kommen dann etwas später. Ich bin zufrieden.

Ja, jetzt seid ihr bestimmt neugierig auf das Bild der Woche, aber das wird leider nicht gezeigt ^^ hier lesen doch zu viele aus der Familie mit und man muss ja noch nicht alles verraten ^^




Freitag, 30. Januar 2015

Die Totenfau - Rezension

Jetzt hat es mal wieder ein Thriller zu mir aufs Sofa geschafft - wobei ich nicht genau weiß, ob es wirklich ein Thriller ist.... Eher eine Mischform aus Thriller und Krimi, aber eine gute. Es handelt sich um "Totenfrau" von Bernhard Aichner (448 Seiten).






Klappentext:
Warum musste ihr Mann sterben? War es wirklich ein Unfall mit Fahrerflucht, wie alle behaupten? Blum beginnt Fragen zu stellen und als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos.

Inahlt und Meine Meinung:
 Das Buch handelt von Blum - ihres Zeichens Bestatterin. Blum heißt natürlich nicht Blum, sondern eigentlich Brünhilde Blum, von ihrem Adoptivvater Hagen so genannt. Von ihm wurde sie bereits in sehr jungen Jahren dazu gezwungen in den Beruf ihres Vaters einzusteigen. Nach derem Tod lernt sie endlich die Liebe ihres Lebens - den Polizisten Mark - kennen. Sie baut das Haus um und die Arbeitsräume und lässt den Leichenwagen weiß streichen. Zusammen mit ihrem Mann bekommt sie zwei Töchter, nimmt ihren Schwiegervater mit ins Haus und gibt einem Arbeitslosen (Reza) Arbeit und Obdach.
Doch dann wird Mark auf seinem Motorrad angefahren und bringt Blums Leben komplett durcheinander. Sie taucht ein in eine Welt, in der sie gezwungen wird zu morden, immer in der Angst entdeckt zu werden. Doch am Ende ist doch alles anders, als sie dachte.
Mehr möchte ich über den Inhalt gar nicht schreiben, sonst verrate ich zu viel. Das Buch jedenfalls ist sehr gut zu lesen. Man muss sich zwar daran gewöhnen, dass die Dialoge nicht im Text sind, sondern mit einem Bindestrich beginnen, aber da findet man sich schnell ein und irgendwie liest sich das Buch dadurch auch nicht schlecht. Die Handlung ist spannend und wartet mit einigen Überraschungen auf den Leser, vor allem kurz vor dem Ende. Wirklich sehr gut geschrieben. In die Hauptfigur kann man sich gut hineinversetzen, auch wenn man sich das alles gar nicht trauen würde.

Fazit:
Ein spannender Thriller in Österreich - der wirklich gut zu lesen ist und den ich einfach nur empfehlen kann. Vielleicht sind ein oder zwei Szenen dabei, bei denen einem etwas anders wird, aber das ist die Ausnahme, von daher auch für seichtere Gemüter durchaus geeignet. An den Schreibstil mit den abgesetzten Dialogen gewöhnt man sich auf jeden Fall schnell und ich war traurig als es schon vorbei war.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Superheld fürs Leben gesucht - Rezension

Über vorablesen.de durfte ich das E-Book "Superheld fürs Leben gesucht" von Pea Jung lesen. Erschienen ist der "Roman" (er hat nur 141 Seiten) im Forever Verlag.


Quelle: www.peajung.de/die-buecher/superheld-fuers-leben-gesucht/

Klappentext:
Eine Frau mit einer unvergesslichen Stimme, ein Russe mit dem gewissen Extra und ein bayrisches Dorf außer Rand und Band Was passiert, wenn dein 11-jähriger Sohn Jonas einen wildfremden Russen in dein Haus einlädt? Und was passiert, wenn der diese Einladung auch noch annimmt? Die junge Mutter Jennifer traut ihren Augen kaum, als der bärtige Russe plötzlich in ihrem Garten steht. So ein Kerl hatte ihr gerade noch gefehlt. Schließlich hat sie als alleinerziehende, berufstätige Mutter und Trainerin der örtlichen Fußball-Jugend mehr als genug zu tun. Aber Jennifer merkt schnell, dass sie es mit ihrer abweisenden, burschikosen Art nicht schafft, den Russen auf Distanz zu halten. Eine gut bürgerliche Love Story Wie eine Frau in einem bayrischen Kaff die Liebe findet.

Inhalt und Meine Meinung:
Wie im Klappentext beschrieben, ist die Hauptakteurin eine junge Mutter - Jess. Und ich meine wirklich jung, da ihr Sohn bereits 11 und sie erst 28 ist. Ich muss gestehen, dass ich Probleme mit so jungen Müttern habe. Das erste Mal Sex und schwupps klappt es - sehr schwierig, wenn man selbst sich ein Kind wünscht und ewig dran arbeitet oder zwischendurch noch eins verliert. Aber naja, Jess hat im Gegensatz zu vielen anderen ihr Leben in den Griff bekommen - sie hat einen Job und trainiert die ganz Kleinen im Fußball. Und das obwohl sie im bayrischen Dorf natürlich das Klatschthema war und ist mit ihrer frühen Schwangerschaft.
Doch dann taucht der Russe (Philja) mit einem Brief von ihrem Sohn auf. Er wohnt in ihrem Haus in der alten Wohnung ihres verstorbenen Vaters. Und damit beginnt die Liebegeschichte, denn natürlich sieht der Russe gut aus und rasiert sich sogar für sie, nachdem er erfährt, dass Jess Vollbärte nicht mag. Er unterstützt Jess und ihren Sohn Jonas und fährt mit den beiden sogar in einen Vergnügungspark. Sein eigentliches Anliegen ist ein altes Bahnhofsgebäude, dass einem Herrn Kulikow gehört und das der Verein gern als Vereinsgebäude haben möchte. Doch Jess und Philja streiten, nachdem er herausgefunden hat, wer Jonas Vater ist und er reist ab und kurz darauf kommt der Brief, dass Kulikow nicht verkaufen will. Jetzt wird Jess noch mehr zum Gesprächsthema. Sie legt den Trainerposten nieder und reist nach Russland, nur um herauszufinden, dass Philja sau reich ist.
Und natürlich spielen auch Superhelden im Leben eine Rolle, denn der unbekannte Vater war ein Spiderman und auch Batman bekommt einen Gastauftritt.
Alles in allem muss ich sagen, dass der "Roman" - mit 141 Seiten möchte ich das gar nicht so nennen, sehr seicht und an einigen Stellen sehr an den Haaren herbeigezogen ist. So kam es mir jedenfalls vor. Dass eine Frau schon mit 17 schwanger wird - okay, dass man sich schnell in einen Menschen verlieben kann - gerne, aber nicht in einem bayrischen Kaff und auch nicht in den saureichen, der dann im Kostüm auf dem Balkon sitzt. Da hat er mich leider nicht ganz so überzeugt.

Fazit: 
"Superheld fürs Leben gesucht" ist für mich wirklich nur was für Zwischendurch. Er hat wenig Tiefe ist sehr seicht, leicht verständlich, aber an manchen Stellen schon an den Haaren herbei gezogen. Ein bisschen Realismus hätte ich mir gewünscht. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es so viele Zufälle auf einmal gibt - im Leben gibt es zwar immer Situationen, die man sich so nei hätte vorstellen können, aber so waren sie zu gehäuft. Wer aber seichte Romanzen mag, dem kann ich das Buch empfehlen, wer aber tiefgründigeres mag, der muss hier leider passen. 

Montag, 26. Januar 2015

Highlights der Woche vier

Jetzt ist schon die letzte Januar-Woche angebrochen. Die Zeit vergeht. Bis zur Hochzeit sind es noch vier einhalb Monate - aber es geht voran. Wir haben jetzt auch schon unseren Fotografen. Der ist wirklich nett und freundlich, ich bin zufrieden. Der Fotograf kennt sich da auch in der Gegend aus und die Bilder, die ich bisher von ihr gesehen hab, waren auch schön. Da bin ich alos zuversichtlich, dass sie auch aus uns beiden was machen kann ^^
Ansonsten war die letzte Woche eher ruhig. Das Wetter ist allerdings nicht mehr so schön (okay, es ist nun mal Winter *bibber*) aber Schnee liegt keiner - das kann auch so bleiben.
Neben einem Geburtstag am Samstag gab es noch die Vogelhochzeit am Sonntag. Das feiert man hier in Dresden eigentlich gar nicht, sondern ist eher in der Lausitz gebräuchlich. Da aber mein Mann aus der Gegend kommt, gibt es bei uns Cremevögel und -nester. Die sind schon lecker, aber ich muss zugeben nach einem Cremenest und einem Kakao war ich doch kurz vor schlecht. ^^

Daher das Bild der Woche auch der Teller mit den Leckereien. Die riechen auch wirklich lecker. Halten aber nicht lange ^^

Ach ja, unser Glücksklee muss auch noch mal sein. So sieht er doch schon echt gut aus ^^

Freitag, 23. Januar 2015

Weit weg und ganz nah - Jojo Moyes Rezension

Da sind die Bücher, die Weihnachten unter dem Weihnachtsbaum lagen auch schon wieder ausgelesen ^^ Alle waren wunderbar zu lesen. Heute die Rezension zum dritten Roman von Jojo Moyes "Weit weg und ganz nah". (510 Seiten)


Klappentext:
Einmal angenommen, dein Leben läuft alles andere als rund. Dein Mann hat sich aus dem Staub gemacht. Du schaffst es kaum, deine Familie über Wasser zu halten. Deine hochbegabte Tochter bekommt eine einmalige Chance. Aber dir fehlt das Geld, um ihren Traum zu ermöglichen. Plötzlich liegt da ein Bündel Geldscheine. Du weißt, dass es falsch ist. Aber auf einen Schlag wäre dein Leben so viel einfacher ... Und einmal angenommen, du strandest mitten in der Nacht mit deinen Kindern auf der Straße - und genau der Mann, dem das Geld gehört, steht vor dir und bietet an, euch mitzunehmen? Würdest du einsteigen? Würdest du ihm irgendwann während eures verrückten Roadtrips gestehen, was du getan hast? Und kann das gutgehen, wenn du dich ausgerechnet in diesen Mann verliebst?

Inhalt und Meine Meinung:
Das Cover - mit dem möchte ich mal beginnen - ist ansprechend gestaltet: nicht zu überladen, mit Schattenfiguren im Vordergrund und einem Auto. Das war es. Der Titel wieder sacht, wie in Schreibschrift gedruckt - es passt wunderbar zu dem Buch.

Um zum Inhaalt zu kommen: Jess ist alleinerziehende Mutter ihrer Tochter Tanzie (ein Mathegenie von 10 Jahren) und dem Sohn ihres Exmanns Nick (Emo und 16 Jahre alt). Einfach hat die Familie es nicht, sie lebt von der Hand in den Mund und Jess zwei Jobs reichen gerade so aus, alles Notwendige zu bezahlen - aber nichts mehr. Eines Tages bekommt ihre Tochter die Chance auf ein 90% Stipendium einer Schule, die sich speziell auf Mathematik spezialisiert hat - doch wie bekommt sie den Rest zusammen? Ihr Ex kann ihr nicht helfen, wohnt der doch wieder bei seiner Mutter.
Durch Zufall findet Jess, nachdem sie einen ihrer Auftraggeber im Taxi nach Hause gebracht hat, ein Bündel Geldscheine. Sie weiß, dsas es falsch ist, doch sie verwendet das Geld für die Anmeldung und packt ihre Familie in ein altes Auto um nach Schottland zu einer Matheolympiade zu fahren, die noch mehr Geld einbringen soll.
Hier beginnt der Roadtrip. Ihr Auftraggeber Ed Nichols sammelt sie ein, nachdem das Auto liegen geblieben ist und willigt ein, sie nach Schottland zu bringen, auch um seinen eigenen Problemen aus dem Weg zu gehen.
Auf dieser Reise geht schief, was nur schiefgehen kann von Lebensmittelvergiftungen, über kaputte Brillen bis hin zu angefahrenen Hunden.

Der letzte Roman von Jojo Moyes "Ein ganzes halbes Jahr" war schon sehr traurig - ganz im Gegensatz steht dieser Roman. Er ist von grundauf erst mal positiv. Vor allem die Hauptfigur Jess ist ein großer Symphatieträger, sie kämpft sich durch und gibt nicht auf. Nach den Schicksalsschlägen im Buch ist sie aber wirklich am Boden zerstört - was ich wirklich nachvollziehen kann. Aber das Leben geht weiter und sie kommt wieder auf die Beine, nicht zuletzt für ihre Kinder.
Der Roadtrip zur Matheolympiade hört sich lustig an, auch wenn es viele Situationen gibt, die einen überfordert hätten.
Allerdings war ich überrascht, dass sie schon ungefähr zur Hälfte da waren. Was sollte dann noch kommen? Na klar, nur mehr Schikanen auf dem Weg zu Gück. Das kennt man aber schon: Es heißt "Murphys Law".
Allerdings ist das Ende dann doch besser, als man am Anfang erwartet hätte und versöhnt mit allem, was die Figuren vorher erlebt hatten. Es vermittelt also das Gefühl, dass am Ende trotzdem immer alles gut wird, auch wenn es erst mal nicht so scheint. Dann versuch ich mal dran zu glauben ^^

Fazit:
Ein wunderschöner Roman, leichte Lektüre für den Tag. Der Stil ist flüssig und man kommt sofort in die Geschichte und leidet mit den Protagonisten mit. Es ist kein reiner Liebesroman, was die Sache angenehm macht. Ich kann das Buch also wirklich jedem ans Herz legen.
Und denkt dran: "Am Ende wird doch wieder alles gut" ^^

Mittwoch, 21. Januar 2015

Das Glück wächst

Zu Weihnachten hatte ich meinem Mann Glücksklee geschenkt (kann ja nie Schaden ein bisschen Glück im Haus zu haben ^^). Pünktlich zum 01.01. haben wir ihn dann gepflanzt und abgewartet bis er fertig war. Hier mal in Bildern die Wachstumsphasen:

Der sechste Tag nach dem Pflanzen - der erste kleine Spross ist zu sehen (das kleine weiße Ding in der Erde)

 Am siebten Tag ist das kleine weiße Ding schon etwas größer


Der achte Tag bringt dann auch den zweiten Keimling ans Tageslicht. Es wird also ^^ 

Tag neun und die Pflänzchen werden größer. Nur der dritte Samen scheint nicht mehr zu keimen.

Tag zehn: es wird

Der elfte Tag nach dem Pflanzen: man erkennt langsam, was es werden soll. 

 Der kleine Klee wird am 12. Tag schon richtig groß

Auch am 13. Tag ist er fleißig gewachsen.

 Am 14. Tag haben sich so langsam die Blätter gebildet

Und an Tag 15 konnte man richtig erkennen, was es werden soll.

  Die Überraschung kam an Tag 17. Samen Nummer drei ist auch noch aufgegangen und jetzt wächst auch der dritte ganz fleißig.

Jetzt ist der Klee schon richtig groß und vielleicht bringen uns die vierblättigen Klees doch noch Glück dieses Jahr. ^^

Montag, 19. Januar 2015

Highlights und Foto der Woche - Teil 3

Da ist die dritte Woche auch schon wieder Geschichte und damit auch die Hälfte des Januars. So wie der Winter bisher war, kann ich mich eigentlich nicht beschweren (ich bin bekennendes Sommerkind). Der Schnee hilet sich bisher in Grenzen und mit dem Wetter kann man leben, auch wenn es meistens sehr grau ist.
Aber das interessiert euch vielleicht gar nicht.
Letzte Woche war es bei mir recht ruhig. Wir waren noch einmal beim Juwelier und haben unsere Ringe bestellt. Ich freue mich drauf. Wenn alles glatt geht, können wir die nächste Woche schon abholen. ^^
Ansonsten hatte ich Besuch von einer Freundin und seit langem mal wieder Würstchen im Schlafrock gemacht. Die waren echt lecker. Zum Glück habe ich etwas geschmeckt, denn ich war die letzte Woche mit einem Schnupfen geschlagen, der dann aber zum Glück am Wochenende wieder weg war.


Das Foto der Woche ist dieses Mal kein Sonnenunter- sondern ein Sonnenaufgang. So schön ist die Sonne am Donnerstag aufgegangen. Manchmal hat es doch sein Gutes, wenn man aufgrund einer Erkältung nicht mehr schlafen kann. Dann springt einem auch mal sowas vor die Linse. Dabei heißt es aber: Morgenrot - schlecht Wetter droht.


So schlecht war das Wetter danach nicht, aber auch nicht sonderlich schön - garu eben, wie im Winter übrlich.

Na dann, wünsche ich euch einen schönen Start in die neue Woche ^^

Freitag, 16. Januar 2015

Neues von Meister des Horrors - Mr. Mercedes

Wisst ihr, was der Vorteil von viel Zeit ist? Man kann ein wenig mehr lesen als sonst. Das zweite Buch dieses Jahr, das ich zu Weihnachten bekommen habe, war der neue Roamn von Stephen King: "Mr. Mercedes".
King hat es irgendwie mit Auots - ich erinnere mich an den Buick oder an Christine. Nun also mal gute deutsche Wertarbeit ^^




Klappentext:
"Jede Ära hat ihre eigenen Ängste - King spielt virtuos damit." - New York Times

Ja, ihr hab richtig gelesen - mehr steht da nicht. Wirklich nicht. Nur dieser Satz und ein gezeichnetere Eiswagen. Das wars. Und da soll man nicht neugierig werden. Also ab und das Buch lesen.

Inhalt und Meine Meinung:
Also ein Krimi von Stephen King. Hatten wir schon mal. Damals war es Joyland. Dieses Mal also Mr. Mercedes.
Das Cover lässt ja erst mal nicht auf das Auto schließen, dennoch hat der blaue Regenschirm etwas mit dem Buch zu tun. Ich finde es ansprechend gestaltet und das viele Blut lässt auf Spannung schließen.
Direkt im ersten Kapitel sterben Menschen. Das ist in Krimis jetzt nicht ungewöhnlich, allerdings dreht es sich danach nicht um die Ermittlungen, sondern um das Leben des Ex-Cops Hodges, der es damals nicht geschafft hat, den Mercedes Killer zu schnappen. Er hat mit seinem Leben schon weitestgehend abgeschlossen, als ihn ein Brief aus der Lethargie reißt und dem Leben einen neuen Sinn gibt. Denn Mr.Mercedes (wie der Mörder von den Medien genannt wurde) hat noch einiges vor.
Dennoch läuft alles anders als Mr.Mercedes denkt und einige Handlungsstränge enden anders als erwartet.
Mehr möchte ich zum Inhalt schon gar nicht sagen, sonst verrate ich zu viel und es soll ja spannend bleiben. 
Meine Meinung zum Buch ist allerdings zwiegespalten. Erst einmal musste ich mich daran gewöhnen, dass King, anders als in vielen anderen Büchern, im Präsens schreibt (vorher nur in "Das schwarze Haus" und ein paar Kurzgeschichten). Das ändert den Blickwinkel auf die Geschichte und versetzt einen als Leser auch ins Hier und Jetzt - in eine Zeit, in der jeden Tag ein Attentat geschehen kann und damit spielt King auf grausige Weise. An den Stil gewöhnt man sich allerdings schnell und dann liest sich das Buch sehr flüssig. Es kommt außerdem mit wenigen Figuren aus. Für mich sehr angenehm, man muss sich nicht viele Namen merken und nicht überlegen, wann dieser schon mal vorgekommen ist. Im Mittelpunkt steht Bill Hodges und Mr. Mercedes. Um sie scharen sich auf der einen Seite ein alter Kollege, Jerome, Holly und Janey - auf der anderen Seite seine Mutter und zwei Arbeitskollegen.  Nach und nach kommt Hodges seinem nicht aufgeklärten Fall immer näher - und hier kommt der blaue Regenschirm ins Bild. Denn über das Chatportal "Under Debbies Blue Umbrella" tritt  Mr.Mercedes mit Hodges in Kontakt. Allerdings anders als der Killer sich gedacht hat. Am Ende steht der nächste teuflische Plan - und ob das alles gut geht?
Hier geht King auf die Ängste der Menschen ein - der nette Typ von nebenan - unauffällig - plant nach seinem ersten Anschlag noch einen weiteren, weitaus schlimmeren. Und genau wie im richtigen Leben merkt es aus seinem Umfeld keiner - es könnte also wirklich Realität werden. Spannung bietet dieser Roman also bis zum Schluss und einige Wendungen, mit denen man als Leser nicht gerechnet hat.
Allerdings sind auch einige Szenen dabei, die nichts für schwache Nerven sind und die ich auch gern weggelassen hätte, teilweise wirklich eklig die genauen Beschreibungen.
Auf der anderen Seite taucht er in technische Tiefen ein und zeigt auf, was eigentlich alles möglich ist. Und wer genau liest, findet sogar einige Anspielungen auf seine eigenen Romane ^^

Fazit:
Es ist nicht Kings bestes Buch. Schuster bleib bei deinen Leisten muss man doch sagen. Das Buch ist gut geschrieben, keine Frage und spannend ist es auch. Es ist aber nicht sein Metier, was man an einigen Stellen auch merkt. Da wird er makaber und driftet ein wenig ins Horror bzw. in den Thriller ab.
Ansonsten ist das Buch gut zu lesen, die Figuren super und die Handlung am Anfang nicht absehbar, wodurch ich das Buch dann doch nicht gern aus der Hand gelegt habe. Für schwache Nerven ist es aber teilweise nichts, da kann einem schon schlecht werden. 
Für Fans also absolut geeignet, auch für Menschen die es heftiger mögen. Auch wenn es anders ist, bin ich froh es gelesen zu haben - es ist doch mal was anderes, als andere Krimis, wenn auch gewöhnungsbedürftig, aber gut. Ich würde sagen, es hat Verfilmungspotential ^^




Mittwoch, 14. Januar 2015

Für seidig weiche Füße

Am Samstag klingelte es plötzlich bei uns. Da wir nichts bestellt hatten, waren wir etwas verwundert. Als ich dann aber das Päckchen öffnete, freute ich mich umso mehr. Es war ein verspätetes Weihnachtsgeschenk und zwar aus der Rossmann Weihnachtswelt.
Im Paket drin: der Velet Smooth Express Pedi von Scholl. Ein klasse Gewinn. Ich bin ja schon ab und an um das Ding rumgeschlichen - gerade mit dem Hintergedanken von schönen weichen und gepflegten Füßen zur Hochzeit - aber der Preis zwischen 30 und 40 Euro (je nachdem wo man schaut) hat mich doch immer etwas abgeschreckt. So waren in dem Paket neben dem Gerät selbst auch noch eine Kosmetiktasche und eine Pflegecreme.





Der Express Pedi kommt in einer Plastikverpackung, die man aber sehr leicht öffnen kann (was bei elektronischen Geräten nicht immer der Fall ist). Die komplette Bedienungsanleitung, sowie der Schutz für die Pedi-Rolle sind mit dabei.


Die Anwendung ist sehr einfach. Man entfernt den Schutz über der Rolle ab und schaltet das Gerät durch Drehen am silbernen Ring ein. Dann leicht mit der rotierenden Rolle über die verhornten Stellen am Fuß fahren. Wenn man zu stark aufdrückt, schaltet sich das Gerät automatisch aus, was ich persönlich richtig finde, damit man sich nicht verletzt.
Vielleicht sieht man es auf dem Bild - die Hautschüppchen werden gut abgeraspelt, was man an dem feinen Staub sieht, der aufwirbelt. Das wird mit der Zeit weniger.



Nach der Behandlung fühlen sich die Füße wirklich weicher an und mit der Pflegecreme bekommen sie auch die nötige Feuchtigkeit.

Alles in allem finde ich den Express-Pedi von Scholl wirklich gut. Er ist einfach in der Anwendung und es geht auch wirklich schneller als mit einem Bimsstein. Außerdem kann man das Gerät bequem auf dem Sofa anwenden und ist auch nicht zu laut um den Fernseher zu übertönen ^^
Ich kann ihn gern weiterempfehlen, wenn man das Geld ausgeben möchte. Wie lange er hält, kann ich jetzt leider noch nicht sagen, aber ich denke, dass er einige Zeit halten wird (man verwendet ihn ja dann doch nicht täglich).

Montag, 12. Januar 2015

Hifghlights und Foto aus Woche 2

Da ist sie auch schon wieder Vergangenheit - die zweite Woche im Jahr. Die erste vollständige und für die meisten auch die erste Arbeitswoche. Für mich noch nicht, dafür hatte ich viel mit meinem Kopf zu tun und Kopf kann manchmall wirklich böse sein. Aber es kann jetzt nur noch besser werden, das Jahr ist ja noch lang ^^

Die Woche hatte aber ein besondere Highlight, was wohl jeder Frau gefallen hätte. Am Freitag haben wir uns nämlich unsere Trauringe ausgesucht. Ist aber nicht Foto der Woche, weil sie ja noch nicht hier sind. Ich kann aber sagen, dass sie wunderschön sind in weißgold und ich mich darauf freue, ihn am Finger zu tragen.

Ansonsten war die Woche eher ruhig bei mir. Wobei... eigentlich nicht. Schließlich war ich am Montag auch noch auf dem Standesamt die Eheschließung anmelden (endlich mit den richtigen Unterlagen - noch mal danke an die Standesämter *grrrr*) und die Termine mit Fotograf und DJ ausmachen - jetzt wartet man ja nur noch auf Rückmeldung ^^

Das Foto der Woche ist ein Sonnenuntergang. Den habe ich am Dienstag aufgenommen. Im Original sah er noch roter aus, aber man kann jetzt verstehen, wenn jemand sagt, dass der Himmel brennt.


Manchmal ist eine schöne Aussicht so über die Stadt doch richtig schön, wobei es letzte Woche häufig sehr grau und regnerisch war. Es ist zwar Winter, aber ein bisschen Sonne könnte ja trotzdem nich schaden.

Na dann - auf in die neue Woche. Mal sehen, was die so bringt.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Das erste Buch des Jahres

Zur Zeit hae ich doch ein bisschen mehr Luft zum Lesen. Daher ist es auch kein Wunder, dass das erste Buch des Jahres schon asugelesen ist. Okay, mit 332 Seiten ist es nicht besonders lang gewesen, dafür aber umso besser geschrieben, sodass ich es kaum aus der Hand legen wollte.
Das Buch "Haus der Geister" von John Boyne habe ich zu Weihnachten bekommen und sah schon ganz interessant vom Cover aus- Wer es allerdings im Buchhandel sucht, muss zu den historischen Romanen gehen ^^




Klappentext:
England 1867. Die junge Eliza Caine fährt in die englische Grafschaft Norfolk, um eine Stellung als Gouvernante anzutreten. Zu ihrer Überraschung stellt sie fest, dass außer den beiden Kindern niemand in dem alten viktorianischen Anwesen lebt - bis sie erkennen muss, dass sie dennoch nicht alleine sind. Etwas verfolgt sie und trachtet ihnen nach dem Leben.


Inhalt und Meine Meinung:
Ich fange mal beim Cover an: Es ist schön gespenstisch gehalten in Weiß- und Grautönen, die eine Frau andeuten. Das Cover allein hat mich schon neugierig gemacht und passt im Nachhinein gesehen auch wirklich gut zum Buch.
Die Geschichte startet in London mit Charles Dickens - der jedoch nicht die Hauptfigur wird. Die Hauptfigur ist Eliza Caine, eine junge Frau und Lehrerin in London, die zusammen mit ihrem Vater lebt. Dieser verstirbt jedoch unerwartet und Eliza ändert ihr gesamtes Leben. Sie antwortet auf eine Annonce in der Zeitung und bekommt die Stelle als Gouvernante in Gaudlin Hall in Norfolk. Doch dort angekommen wird sie mit vielen kuriosen und auch gefährlichen Situationen konfrontiert. Warum zum eispiel scheint sie auf den ersten Blick die einzige Erwachsene in dem großen Herrenhaus zu sein. Das Geheimnis um das alte Haus und die beiden Kinder Isabella und Eustace lüftet sie im Laufe der Handlung nach und nach, auch wenn die Dorfbewohner anfangs nicht sehr hilfreich sind.
Mehr will ich jetzt eigentlich auch gar nicht verraten, vielleicht noch, dass das Ende ziemlich dramatisch wird und damit auch den höchsten Punkt des Spannungsbogens darstellt, der wirklich gut gespannt wurde.
Als Geistergeschichte ist das "Haus der Geister" wirklich gut beschrieben. In diesem Buch geht es anders als in anderen historischen Romanen wirklich nur um einen kleinen Zeitraum und auch wenig um die Entwicklungen in der Zeit. Es wurde gut recherchiert, was sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in England alles geändert hat, was aber nicht im Mittelpunkt steht, sondern wirklich nur das Herrenhaus Gaudlin Hall und das Dorf nebenan. Auch dass die Geschichte mit wenig Personen auskommt, finde ich aufgrund der Kürze sehr schön. Man kann sich gut in die Personen hineinverstzen wobei Isabelle ein wenig schwierig ist, da man Anfangs schlecht nachvollziehen kann, warum sie so agiert, wie sie es tut. 
Die Geschichte selbst ist schön aufgebaut, auch wenn sich der Anfang ein klein wenig zieht. Sie wird aber immer spannender je tiefer man in die Geheimnisse um Gaudlin Hall eingeweiht wird. Das "Happy End" ist auch mal anders als in anderen Büchern, was es für mich sehr sympathisch macht.

Fazit:
Ein wunderschön geschriebenes Buch, dass im Bereich der historischen Romane mal etwas anderes ist. Es liest sich flüssig und die Geschichte ist schlüssig und sehr spannend und das auch noch bis zum Schluss. Ich kann das Buch wirklich empfehlen und anders als Bücher im Genre des Horrors ist es auch für zartbesaitete geeignet, die sich ein wenig gruseln möchten.

Dienstag, 6. Januar 2015

Highlight und Bild der Woche

Damit ich dieses Jahr wieder ein bisschen mehr mache, habe ich mich entschieden jede Woche ein Bild zu posten, das mit besonders gut gefallen hat (selbst gemachte natürlich) und immer eine kleine Zusammenfassung der Woche zu geben. Highlights sind wohl nicht immer dabei, aber man kann ja nie wissen, was in den nächsten 52 Wochen so auf einen zu kommt.

Da die Woche aber gerade erst begonnen hat - erst mal noch für die Vergangene Woche (ab dem 01.01. ^^)
Da war natürlich Silvester. Ziemlich vernebelt bei uns in Dresden, daher war das Feuewerk dieses Mal nicht so atemberaubend wie das im letzten Jahr. Aber warum sollte sich 2014 auch schön verabschieden. Es ist bis zum Ende das geblieben, was es war - ein besch.... Jahr.
Dafür war dann das Wetter am 01.01. wieder richtig schön und noch 4 Tage Erholung mit meinem Mann, die doch auch nötig waren.


















Schnee gab es ja auch, allerdings ist er wieder weg. Die Eiszapfen am Fenster sahen aber toll aus ^^ und da ich mich nicht entscheiden konnte, noch die beiden Partyanimals von Silvester. Das triffts so ungefähr, wie wir das neue Jahr begrüßen.

Das also war die letzte Woche. Sehr schön ruhig ohne große Eriegnisse. Aber trotzdem recht schön die ersten vier Tage im neuen Jahr. Ich bin mal gespannt, was noch so alles kommt.

Montag, 5. Januar 2015

Wilkommen 2015





Gott sei dank, da wars vorbei - das Jahr 2014 war wirklich nicht mehr meins - eigentlich wars dann am Ende die Hölle auf Erden. Es hatte ja gut angefangen, aber extrem schlecht geendet.
Aber das ist Geschichte und ich hoffe und wünsche mir, dass 2015 vielleicht der ein oder andere Wunsch der mir verwehrt wurde doch noch in Erfüllung geht. Schlimmer kann es eigentlich nicht mehr wirklich werden, also gehen wir mal positiv an diese Sache.

Was ist für dieses Jahr geplant? Tja, die erste Hälfte wird wohl viel mit der Planung unserer Hochzeit gefüllt sein und dann natürlich wieder arbeiten gehen. Was das zweite Halbjahr bringt? Da bin ich überfragt, hoffentlich noch was schönes. Einfach wieder glücklich sein wäre schön. Aber mehr als Daumen drücken kann man da wohl nicht machen.

Ich hoffe jedenfalls, dass ihr gut ins neue Jahr gekommen seid. Ich hab mir zur Abwechslung auch mal wieder nichts vorgenommen - ich rauche nicht, ich trinke nicht - also fällt das weg. Abnehmen wäre schön, aber eigentlich will ich ja rund werden ^^ nein, ich mache seit Ende letzten Jahres auch Sport, also auch wieder nichts. Demnach nur der Wunsch: Einfach wieder glücklich sein.