Dienstag, 31. Dezember 2013

Guter Rutsch - Jahresrückblick 2013

2013 ist jetzt gleich Geschichte - nur noch knapp 5 Stunden und dann gibt es ein neues Jahr, das in Angriff genommen werden will. Aber bevor es soweit ist, möchte ich doch noch einen Rückblick wagen. Im letzten Jahr ist der ja nicht sonderlich gut ausgefallen. 2012 war nicht mein Jahr. Das hat sich 2013 zum Glück geändert. Mit meinen Eltern hatte ich letztes Silvester auch dafür gesorgt, dass die bösen Geister nicht mit ins neue Jahr kommen. Es scheint gewirkt zu haben.

Gleich im Januar hatte ich mit meinem neuen Job angefangen. Okay, die ersten Wochen waren wirklich hart (was aber hauptsächlich an meinem Betreuer lag und nicht an der Arbeit an sich), aber das hat sich geändert und mit den meisten Kollegen komme ich jetzt gut aus. Manchmal ist es zwar stressig oder nervig, aber damit kommt man klar - es ist Arbeit und mal schauen was noch kommt. Ich bin auf jeden Fall nicht mehr zu Hause und das reicht.
Zu Hause wäre auch ein gutes Stichwort.... aber ich denke, ich gehe lieber chronologisch vor.
Ende Januar bekam ich nämlich eine Nachricht, die mein Leben richtig verändern sollte. Allerdings hab ich dann doch noch bis März gewartet. Es hat sich aber gelohnt und privat war für mich auch alles im Reinen und könnte auch jetzt nach zehn Monaten nicht besser laufen.
Deshalb auch der Wohnortwechsel. Gut, sehr weit weg bin ich nicht genzogen - von meiner alten zur neuen Wohnung läuft man nur eine Viertelstunde. Aber es ist eben die schönste Gegend hier in Dresden und jetzt liegt mir auch jeden Morgen die Stadt zu Füßen (und das Feuerwerk der letzten zwei Stunden sah auch schon toll aus).

Ansonsten war es ein ruhiges Jahr - so wie es mir gefällt. Es gab viel neues, aber dafür schönes. An schlechte Ereignisse kann ich mich eigentlich nicht erinnern.
Im Februar war ich das erste Mal in meinem Leben bei einem Weltcup im Eisschnelllauf in Erfurt. Ich weiß, der Sport kann nicht so viele begeistern, aber es macht doch Spaß zuzuschauen. Allerdings schaue ich nicht nur zu. Seit diesem Jahr bin ich ab und an auch Schiedsrichter bei uns an der Bahn und nicht mehr nur einfacher Kampfrichter. So ein bisschen stolz bin ich da auch drauf.

Im Juni kam meine Freundin aus Hamburg bei mir vorbei. Eigentlich wollten wir auch dieses Jahr zusammen auf das MPS, aber das ist dann buchstäblich durch die Flut ins Wasser gefallen. Trotzdem war auch der Besuch sehr schön.
Meine Tante hatte Silberhochzeit und Geburtstage wurden auch gefeiert. Im Urlaub war ich natürlich auch: Dänemark - so schön wie immer. Schön in der Sonne liegen und schwimmen gehen. Das hätte ich jetzt auch gern, aber es ist ja Weihnachten... eigentlich auch nicht mehr, aber nur noch 12 Monate ^^ Weihnachten war dieses Jahr auch wirklich schön, wenn auch nicht weiß, aber auf den Schnee kann ich dann doch verzichten. Einen fleißigen Weihnachtsmann hatte ich auch. Über das Jahr kann ich mich also nicht beschweren - wirklich nicht.



2013 war ein tolles Jahr und ich kann nur hoffen, dass 2014 genauso schön wird. Wenn ich jetzt noch was vergessen hab, dann ist das nicht böse gemeint, das ist einfach meinem Gedächtnis geschuldet. Auf jeden Fall will ich mich noch bei allen bedanken, die 2013 so schön gemacht haben: allen voran meinem Freund und meinen Eltern *knuddel* Danke!
Und was erwartet mich im neuen Jahr? Das weiß ich heute noch nicht - ein paar Ereignisse sind die Hochzeit der Schwester meines Freundes, Geburtstage und Weihnachten - ansonsten lasse ich mich da überraschen.

Ich wünsche euch auf jeden Fall einen guten Rutsch und ein schönes neues Jahr!


Samstag, 7. Dezember 2013

Es heißt Abschied nehmen

4 Wochen waren das Galaxy Note3 und die Galaxy Gear meine Begleiter. Die Gear eher seltener - meistens wenn ich bei einem Wettkampf am Eis war - das Note3 aber wirklich jeden Tag, genau wie mein Galaxy S3. Ich muss auch sagen, dass ich das Note vermissen werde, wenn ich es morgen verpacke und dann am Montag wieder zurück zu trnd schicke. Schade, dass es von Seiten Samsungs so gar keine Möglichkeiten gab das Samartphone zu behalten. Das einzige war die Option, dass man 100 Euro zurück bekommt, wenn man es sich selber kauft. So gard vor Weihnachten und kurz nach einem frischen Umzug ist das leider für mich auch keine Option. Aber nächstes Jahr kommt doch bestimmt das Note4 raus, dann wäre bei mir sowieso mal ein neues nötig ^^  
Aber jetzt erst mal meine Erfahrungen im Abschlussbericht.

Erfahrungen:
Das erste Auspacken der beiden Geräte war sapnnend und schön, das erste Mal Anschlaten auch. Danach kam das Auspronieren und das war nicht sehr schwierig. Das Note3 ist für Samsung Nutzer einfach zu verstehen. Die Menüs sind zwar ein wenig anders als bei meinem S3, aber doch sehr ähnlich, dass man sich schnell zurecht findet. Die Apps, die ich auch auf meinem S3 hatte, wurden mal schnell auch auf dem Note3 installiert, so dass man sich nicht erst wieder ewig duch den App-Store suchen muss. Das war schon mal ein Pluspunkt. Und dann kam der Alltag - nicht mehr das Spielen am Wochenende, sondern die Nutzung in meinem Alltag. Erreichbar ist man immer, egal ob über WhatsApp, üder SMS oder per Telefon. Da war die Nutzung sehr einfach, sowohl bei der Gear, als auch beim Note.

Samsung Galaxy Gear und Note3
Beide Geräte einzeln zu betrachten ist einfach, aber sie bilden zusammen auch eine Einheit, wobei das Verbinden erst mal ziemlich schwierig war (wenn man wie ich die Anleitung nicht liest). Ich schalte nämlich grundsätzlich immer erst mal alles aus (unter anderem um Strom zu sparen). Da waren auch die NFC-Dienste dabei und ohne die geht das erste Verbinden nicht. Bluetooth ist bei der Gear automatisch angeschaltet, beim Note3 sollte man das auch nicht vergessen. Wenn sich beide dann kennen, braucht man nur noch das Bluetooth, aber auch nur, wenn beide miteinander kommunizieren sollen. Das funktioniert übrigens klasse. Eingehende Anrufe werden auf der Gear durch Vibrieren angezeigt, ebenso ankommende Nachrichten. Beides kann man auch auf der Gear annehmen, wobei man beachten sollte, dass das Telefonieren bei der Gear nur über Lautsprecher und Mikrofon funktioniert und die Umgebung mithören kann, aber es funktioniert. Allzuweit sollte das Note aber trotzdem nicht von der Gear entfernt sein 30 Meter hab ich geschafft, dann vibrierte es am Handgelenk und die Verbindung war getrennt. Aber das passt schon. Die VErbindung für mich also ein schönes Gadget, aber noch nciht unbedingt wichtig.

Display
Das Display des Note3 ist riesig. Mein ganzes Galaxy S3 würde in das Display passen. Es war schon eine Umgewöhnung, aber die ging schnell. In die andere Richtung wird es auf jeden Fall sehr viel schwerer. Es ist wunderbar scharf und hatte für mich keine Schwächen. Die Helligkeit kann man automatisch regulieren lassen, dann passt sie sich den Lichtverhältnissen im Umkreis an. Das Display ist auch sehr empfindlich, was aber nicht stört, ich muss auf einem Smartphone auch nicht rumhämmern müssen.

Das Display der Gear ist genial auf dieser Fläche. Es zeigt Bilder getsochen scharf und ist genauso schön zu steuern wie das des Note3. Das hat mich wirklich überzeugt so ein klasse Display für eine Uhr. Das werde ich dann doch vermissen, genauso wie das Fotomachen vom Handgelenk aus. Daumen hoch für die beiden ^^

Akku
Der Akku des Note3 hatte mich anfamgs wirklich überzeugt. Mit meiner ganz normalen Nutzung (WhatsApp schreiben, Fotos machen, im Netz surfen, spielen und ab und an telefonieren) hat der Akku schön 4 Tage gehalten. Nach dem System Upgrade war das allerdings nicht mehr so. Das hat mich ein wenig an mein Blackberry damals erinnert. Abends habe ich es aufgeladen (voll) und früh nach dem Aufstehen (W-Lan und mobile Daten waren aus) war es schon auf 70% Akku runter. Das war wirklich blöd. Wenn man das Note dann ausgeschaltet und wieder angemacht hat, ging es, aber Apps konnte man dann nicht mehr nutzen, ohne dass das Problem wieder auftrat. Das fand ich sehr schade, denn der Akku sonst ist wirklich gut und hält einiges ab.

Der Akku der Gear hält natürlich nicht ganz so lange wie der des Note3. Bei häufiger Nutzung (Fotos machen, Schrittzähler an, häufig auf die Uhr schauen) sind es zwei Tage, den dritten würde sie nicht komplett überstehen. Das finde ich aber auch noch in Ordnung. Dafür lädt die Gear auch schneller in der Ladestation.
 
 der S-Pen
Endlich wieder ein Smartphone mit Stift. Bei dem großen Display würde man ihn zwar nicht brauchen, aber es ist schon schön auch mal handschriftlich Notizen zu machen. Das Menü des S-Pen ist super und er liegt gut in der Hand. Man muss sich aber wieder dran gewöhnen, dass es ihn gibt. In den ersten zwei Wochen habe ich ihn eigentlich nie verwendet, dann ging es aber. Das ist so für mich das Besondere am Note3, dass man wieder ordentlich schreiben kann und auch kleine Sachen durch den Pen gut anklicken kann. Ich denke für mich ist es ein Kaufgrund für einige Smartphonenutzer.
 
Apps
Die Appauswahl für das Note3 ist schon richtig groß. Vorinstalliert sind ein paar, die ich noch gar nicht kannte. "Walking Mate" zum Beispiel - ein Schritt- und Kalorienzähler, der einem bei einem gesunden Lebensrhythmus helfen soll. Ich hab es ausprobiert, brauch es aber nicht so. Das Scapbook, das man mit dem S-Pen anlegen kann ist ungefähr zu vergleichen mit Evernote, was ich mir auf mein S3 auch noch aufspielen werde.
Alle anderen Apps von meinem S3 konnte ich auch auf dem Note3 verwenden, was ich sehr praktisch fand. Es ist also richtig vielseitig nutzbar.

Für die Gear gibt es da noch nicht ganz so viel Auswahl. Der Schrittzähler ist da aber schon mal drauf, man sollte aber bedenken, dass man die Gear am Handgelenk trägt und so auch im Sitzen Schritte gezählt werden, auch wenn man nicht läuft. Ich hatte mir für die Gear noch einen Theme-Creator geholt und die Fernbedienung für unseren Fenseher. Das war schön, nicht mehr nach der Fernbedienung zu suchen, sondern von Gear und auch vom Note aus das Fernsehen zu steuern. 
Alles in allem aber noch sehr wenige Apps, wobei ich das nicht schlimm fand, das meiste mache ich ja letztendlich doch mit dem Smartphone.

Abschließendes Urteil
Das Note3 ist im Vergleich zu meinem S3 ist wirklich top, das riesige Display ist am Anfang neu, aber man gewöhnt sich schnell daran und es ist nicht zu groß. Es läuft rund und man kann damit telefonieren. Der Akkus ist bei mir erst ein großer Pluspunkt gewesen, dann aber leider das große Problem. Der S-Pen als Besonderheit macht das Handy aber erst aus. Denn endlich gibt es wieder einen Stift mit dem man auch schreiben kann.
Die Gear für sich ist eine schöne Uhr, das Armband für mich zu steif und die Uhr für mein Handgelenk zu dick. Das ist aber der Technik geschuldet, die auch irgendwo hin muss. Immerhin das Display ist richtig genial, egal ob Note oder Gear. Verbunden hat man dann das Smartphone auch noch am Handgelenk. Durchs das Cover, dass es zusätzlich noch für das Note3 zu kaufen gibt, wird das Trio komplettiert. Es passt für mich alles und ich werde die Geräte vermissen. Ab jetzt gehts wieder mit dem S3 auf Tour. ^^
Also wer sich was gönnen will als Smartphone ist mit dem Galaxy Note 3 sehr gut beraten.

Dienstag, 3. Dezember 2013

Kameravergleich

Smartphones sind heute ja nicht mehr nur zum Telefonieren da. Häufig benutzen wir auch die Kamera. Die Digitalkamera hat man ja nicht immer mit, im Gegensatz zum Handy. Da kann man schnell mal etwas festhalten. Oder wie es bei mir ist - ich mache schnell ein Foto und kann er über WhatsApp verschicken oder gleich auf Facebook posten (oder wie in diesem Fall, direkt in den Post laden ^^) Die Fotos unten sind mit dem Galaxy Note3 und der Galaxy Gear aufgenommen (Note3 oben und Gear unten). Unterschiede sind auf jeden Fall zu erkennen, aber die Qualität ist trotzdem bei beiden richtig gut.
 

Die Bedienung der Kamera beim Note3 ist so einfach, wie bei jedem anderen Smartphone auch. Man drücke auf den Kamera-Icon und schon kanns losgehen. Auf dem Screen können dann die verschiedenen Einstellungen getätigt werden – u.a. die Blitzeinstellung

Die Bedienung der Kamera der Gear ist auch einfach. Auf dem Uhrenbildschirm wischt man nach unten und schon ist die Kamera einsatzbereit. An den Winkel muss man sich allerdings gewöhnen und das Handgelenk dementsprechend drehen. Dann nur noch auf das Display drücken und schon ist das Foto gemacht. Über Bluetooth werden die Fotos gleich auf das Smartphone übertragen. Bei der Gear muss man allerdings darauf achten, dass es keinen Blitz gibt und die Umgebung daher gut beleuchtet sein sollte

Auf dem Note3 können die Bilder außerdem gleich bearbeitet werden. Neben der Helligkeit und dem Kontrast, kann man auch den Farbton ändern oder Effekte einfügen. Für viele bestimmt schön, ich benutze es aber höchst selten.

Ich bin mit den Kameras auf jeden Fall zufrieden. Die Anwendung ist einfach und die Fotos super. Aber manchmal hab ich eben doch lieber meine Digicam in der Hand ^^
 

Montag, 2. Dezember 2013

Mein Dezember

Jetzt ist er da, der letzte Monat des Jahres. Den ersten Advent haben wir ja schon hinter uns gebracht. Meinen habe ich zum Großteil an der Eisbahn verbracht, aber das war der einzige Wettkampf dieses Jahr, der auch am Sonntag statt fand. Der Sachsen-Thüringen Pokal in zwei Wochen ist dann nur am Samstag.
Auf Arbeit geht grad relativ wenig - wie die nächsten drei Wochen bis Urlaub werden, weiß ich noch nicht, da lass ich mich überraschen.
Aber die erste Weihnachtsdeko steht und wir haben zu Hause grandiose 5 Kalender (der gestickte von Mama neben der Pyramide, 2 Milka (danke an die Mama von meinem Freund - Milka ist sehr lecker ^^) der Gummibärchenadventskalender (an dem konnte ich nicht vorbei gehen) und den mit den kleinen Säckchen (danke an den besten Freund der Welt ^^))
Das erste Türchen ist natürlich schon geöffnet und die anderen folgen bald. Und dann ist Weihnachten und dann das Jahr rum. Aber vorher muss ich unbedingt noch auf den Weihnachtsmarkt - die erste Tüte gebrannte Mandeln ist doch bald leer.



Ich wünsche euch auf jeden Fall auch eine schöne Vorweihnachtszeit!

Donnerstag, 28. November 2013

Nachtrag: Buchfrage zu Woche 47

Wir sind zwar schon mitten in der 48. KW und das Jahr neigt sich jetzt wirklich langsam dem Ende zu, aber ich muss unbedingt noch die Buchfrage für die vorangegangene Woche beantworten. Die bin ich euch ja noch schuldig.
Hier ist sie also:

Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern

Das variiert von Buch zu Buch. Aktiv nach Bestsellerliste habe ich ehrlich noch nie gekauft, aber es sind einige meiner Bücher im Regal schon drauf gewesen. Das einzige Buch, das ich wirklich nach der Bestsellerliste gekauft habe bzw. mir habe schenken lassen, war "Er ist wieder da".
Rezensionen finde ich immer sehr hilfreich, aber meistens für Bücher, die ich dann doch nicht kaufen möchte. Ich stehe eigentlich nie vor einem Buch und schaue mir dann erst mal die Rezensionen dazu an. Hingegen bringen mich Rezensionen und Empfehlungen immer mal auf eine neue Idee, was man vielleicht wieder mal lesen könnte.
Am liebsten Stöbere ich - im Internet oder im Buchladen egal, gerade bei den Mängelexemplaren sind häufig Bücher dabei, auf die ich im normalen Buchladen wohl nie gestoßen wäre (u.a. Creepers). Es ist also immer unterschiedlich, wie ich zu meinen Büchern komme ^^
 

Mittwoch, 27. November 2013

Die Galaxy Gear - das Smartphone am Handgelenk

Neben dem Note3 darf ich ja auch die Galaxy Gear testen - also das Gadget, mit dem man sich das Smartphone auch ans Handgelenk packen kann.
Meine Gear ist, wie ihr seht orange - war jetzt nicht meine Lieblingsfarbe, vor allem nicht in der Kombinaation mit weiß, aber was solls, ich hab mich dran gewöhnt. Was noch gewöhnungsbedürftig war, war die Dicke der Uhr. Ich trage sonst auch eine größere Armbanduhr, allerdings ist die sehr flach, was die Gear durch Kamera und die restliche Technik nicht ist. Aber es ist in Ordnung.












Dafür kann die Gear nicht nur die Zeit anzeigen - und selbst die Zeitanzeige kann man durch Themes aufpeppen (sie die nächsten beiden Bilder). Kippt man das Handgelenk um auf die Uhr zu sehen, geht das Display übrigens an, so dass man keine Knöpfe bedienen muss.



Das Laden der Gear geht leider nur mit der Ladestation, die bei mir passend zur Gear orange ist. Das Aufladen geht dann aber schon ziemlich schnell. Wenn die Gear den gesamten Tag getragen und auch genutzt wird, hält der Akku allerdings nur 2 Tage (bisher bei mir jedenfalls)


Doch die Gear wäre nicht das Smartphone für das Handgelenk, wenn man nur die Zeit ablesen könnte. Nebenbei gibt es noch eine Kamera (die Bilder werdem dann ans Smartphone gesendet werden), dafür einfach auf dem Uhrbildschirm nach unten wischen, man kann telefonieren (ja, das geht wirklich), dafür einfach auf dem Uhrbildschirm nach oben wischen und dann erscheint das Nummernfeld zum Wählren. Man kann aber auch aus der Kontaktliste einen Kontakt auswählen. Dann wählt das Smartphone, man telefoniert aber mit der Gear über Lautsprecher. Die Qualität der Sprachausgabe ist nicht die beste, aber für eine Uhr ordentlich.
Die Steuerung funktioniert übrigens komplett über das Touchdisplay und ist daher sehr einfach und man gewöhnt sich schnell daran.
SMS und andere Benachrichtigungen werden auf der Gear auch angezeigt. Ein schönes Gadget ist auch der Schrittzähler (wobei der mit Vorsicht zu genießen ist, da er ja am Handgelenk getragen wird, also wird er mehr Schritte zählen, als man eigentlich gemacht hat).
Außerdem können Apps auf die Gear gespielt werden. Auf dem Bild unten zum Beispiel seht ihr die Fernbedienung für unseren Samsung TV. Und das funktioniert richtig gut, man muss also nicht mehr die Fernbedienung suchen


Für mich ist die Gear ein schönes Gadget, das ich ab und an nutze. Für mich ist es aber noch nichts für jeden Tag, aber das ist einfach nur ein subjektive Einschätzung. Wer solche Sachen liebt, wird auch mit der Gear glücklich.

Freitag, 22. November 2013

Gut verpackt - das S-Cover

Nachdem ich euch im letzten Post das Samsung Galaxy Note3 etwas näher vorgestellt habe, soll heute die passende Hülle dazu im Mittelpunkt stehen: das S-Cover.
Passend zum Note3 habe ich es in weiß bekommen (und weiß ist immer noch keine Farbe). Außerdem hat es, wie das Note3 selbst, eine schöne Lederoptik

Was kann das S-Cover denn, was andere Hüllen nicht können? Ganz einfach,das S-Cover schützt das Handy anders als andere Hüllen. Das Smartphone wird nämlich nicht einfach reingelegt oder geschoben, sondern die Rückseite des S-Covers wird anstelle der Rückabdeckung am Smartphone befestigt, so bleibt das Note3 richtig schön dünn. Die Aussparung für die Kamera ist natürlich drin, sodass Fotos gemacht werden können und das auch, wenn das Cover geschlossen ist. Denn durch ein Sichtfenster kann man einen Teil des Bildschirms aktivieren und von da aus auch die Kamera steuern. Durch dieses Fenster (auf der Vorderseite) wird ein Teil des Bildschirms aktiviert, wenn man den Einschalter kurz betätigt. Darüber kann man dann die Kamera steuern oder Aktionsmemos schreiben und auf den MP3-Player zugreifen ohne das Cover zu öffnen.












Den Hintergrund kann man auch in der Farbe anpassen, was ich sehr schön finde. Da es weiß nicht gab, habe ich mich für den Kontrast entschieden.

Wenn das Cover geöffnet wird, dann geht der Bildschirm automatisch an. Das find ich praktisch, weil man dann doch gleich Zugriff auf alles hat. Allerdings muss man es ganz umklappen, wenn man etwas schreiben möchte (jedenfalls, wenn man wie ich beide Hände benutzt. Das hat den Nachteil, dass das Cover dann nicht mehr richtig schließt und ich das Smartphone erst mal auf die Vorderseite legen muss, damit es wieder ganz anliegt. Find ich schade, aber bisher geht es. Ob es das dauerhaft aushält, kann ich jetzt leider noch nicht sagen.
Bis auf das kleine Manko ist das S-Cover für mich eine gute Erfindung und schön zu nutzen - besser als die meisten Hüllen, die es für Smartphones gibt.

Montag, 18. November 2013

46. Woche ist rum - hier kommt die Buchfrage

Hallo ihr lieben. Das Wochenende ist vorbei und damit auch schon die 46. Kalenderwoche. Am Wochenende hatte ich irgendwie keine Zeit, deshalb jetzt noch schnell die Buchfrage für letzte Woche.

Kurzgeschichte oder Roman!

Ich persönlich lese lieber Romane als Kurzgeschichten, was nicht heißt, dass ich sie überhaupt nicht mag. Bei Romanen kann man sich aber besser in die Personen hineinversetzen und begleitet sie auch länger. Bei Kurzgeschichten habe ich oft das Problem, dass ich mich gerade in die eine Geschichte eingelesen habe und dann in der nächsten wieder alles anders ist. Das hab ich bei Romanen zwar auch, aber nicht nach so kurzer Zeit - deshalb ziehe ich Romane eindeutig vor.

Sonntag, 17. November 2013

Das Galaxy Note3 - Design und Handhabung

Das Samsung Galaxy Note3 konnte ich jetzt schon eine knappe Woche testen und kann jetzt schon sagen, dass ich es ungern wieder aus der Hand gebe (ich denke mein Freund kann das bestätigen, so oft wie ich an dem Ding hänge).

Aber fangen wir mal von vorne an. Nur - wo ist bei einem Handy vorne? Das Display? Klar, dann das.
Das Display ist ein "großes 14,48 cm/5,7“ Full HD Super AMOLED-Display" - ganz klar sehr viel größer als mein altes S3 - das ist im Gesamten so groß wie hier das Display.




Die Grafik ist klasse - überzeugt einen Nichtsamrtphonenutzer direkt beim Anschalten. Ich hab mal einen Sceenschot gemacht (ja ich oute mich da auch bei ein paar Apps, die ich nutze), ich bin mir aber nicht sicher, dass man dadurch die Qualität des Displays zeigen kann - daneben auch mal ein Foto von meinem Fotoapparat (das kennt ihr aber schon)t, vielleicht ist das ja besser.





Die Bedienung ist äußerst einfach, wie bei anderen Smartphones auch, mit Wischen und Tippen. Bei den Samsungs, geht es aber auch durch gesten über dem Bildschirm, was auch funktioniert, aber ich nicht unbedingt brauche. Auch mit Sprache kann man das Galaxy Note3 steuern. Und die Spracherkennung ist übrigens sehr gut. Okay, manche Namen erkennt es nicht sofort, aber das ist normal und kann geübt werden. Man kann es ein wenig mit Siri von Apple vergleichen. Für mich aber auch nur ein schönes Spielzeug, in der Öffentlichkeit würde ich es nicht verwenden. Wenn man mit der Hand fest über den Bildschirm streicht, entsteht übrigens ein Screenshot und wird im Fotoalbum gespeichert.

Von vorn jetzt nach hinten. Die Akkuabdeckung hatte ich bereits angesprochen. SIe ist ziemlich dünn, allerdings stabil, wie bei meinem S3 auch. Als Besonderheit habe ich beim Einsetzen der Mikro-Sim festgestellt, dass Sikarte und SD-Karte übereinander Platz finden und der Akku schön flach ist. Mit der Akkuleistung selbst bin ich sehr zufrieden. Bei meinem alltäglichen Nutzungsverhalten hält der Akku so ziemlich vier Tage. Dabei ist das Verbinden mit der Gear (also ständig eingeschaltetes Bluetooth), surfen im Netz, chatten mit WhatsApp und spielen, fotografieren und ab und an sogar telefonieren. Aufgeladen ist der Akku wenn er komplett leer ist auch in zwei Stunden, also alles im Rahmen.

Die Verbindung mit der Gear ist einfach und funktioniert. Wenn man die beiden bereits "miteinander bekannt gemacht hat" braucht man danach wirklich nur noch das Bluetooth einschalten und die Verbindung steht. Danach werden alle Anrufe und SMS auch auf die Gear übertragen. Andersherum landen die Fotos der Gear auch auf dem Galaxy Note3.

Alles in allem macht das Note3 einen richtig guten ersten Eindruck. Im Vergleich zu meinem Galaxy S3 ist es in einigen Punkten besser und für Samsung Nutzer einfach zu verstehen. Das Menü hat sich ein wenig geändert, aber das stört nicht, man findet sich schnell zurecht. Ich mag es auf jeden Fall ^^

Dienstag, 12. November 2013

Wir können wieder kochen

Nach knapp 2 Monaten mit Mikrowellenessen und Brötchen ist sie gestern endlich angekommen - unsere neue Küche. Sogar schneller als wir es erwartet hätten. Das Aufbauen sollte eigentlich zwei Tage dauern, aber die Monteure waren gestern Abend dann doch schon fertig.

Hier mal die ersten Bilder:






Na gut, kochen ging noch nicht, weils dann doch ein Induktionsherd war, den wir eigentlich nicht wollten. Ist aber nicht schlimm. Er ist gut und ein paar Töpfe haben wir jetzt auch und müssen nicht mehr hungern.





Sonntag, 10. November 2013

Es ist da ^^ - das Auspacken

Letze Woche hatte ich bereits den neuen Test mit dem neuen Samsung Galaxy Note 3 und dem Samsung Gear angekündigt. Gestern kam das heißersehnte Paket an. Die Farben waren bis dahin ja noch unbekannt: also doppelte Spannung beim Auspacken. Mein Samsung Galaxy Note3 kam in der Farbe weiß zu mir, genauso wie das Case dazu. Die Gear ist orange. Sind jetzt nicht meine Favoriten gewesen, aber was solls, es hätte auch schlimmer kommen können und heute - nach einem Tag - habe ich mich auch schon dran gewöhnt.
So sah das Auspacken übrigens aus:





Doch ich hab mich riesig gefreut. Danach kam das erste Aufladen. In der Zwischenzeit konnte man noch schnell den Haushalt machen, bevors ans Anschlaten ging.




Das Laden geht übrigens ganz einfach. Das Note 3 wir wie jedes andere Smartphone mit dem Netzteil an die Steckdose angesteckt. Von der Dauer kann ich noch nicht ganz so viel sagen, da es nicht komplett leer war, das kommt dann im Post direkt über das Note. Die Gear legt man in die mitgelieferte Ladestation. Auf jeden Fall einfach und auch recht fix.
Dann die erste Inbetriebname. Beim Note3 ganz einfach: anaschlaten mit der Taste rechts am Telefon. Hier überzeugen die Grafik und das Display schon mit schönen scharfen Bildern (auch einen Nicht-Smartphone Nutzer). Danach muss man sich schon durch einige Schritte kämpfen, damit das Smartphone eingerichtet ist (Google-Konto, Samsung-Konto, Dropbox usw.) Aber auch das kannte ich bereits von meinem S3. Von der Bedienung nehmen sich die beiden Smartphones nichts. Wer also bereits mit einem Samsung arbeitet, sollte keine Probleme haben, wer von anderen Smartphones umsteigt, könnte einige Probleme haben, aber man steigt schnell dahinter. Auch das erste Nutzen des Smartpens war intuitiv sehr angenehm. Mein allererstes Smartphone (damals ein LG) hatte auch einen und ich finde es schön, auch mal mit einem Stift auf dem Bildschirm schreiben zu können (aber dazu später noch mal einen Post).
Das Galaxy Note3 macht also schon gleich am Anfang einen richtig guten Eindruck auf mich.


Neugierig waren wir dann auch auf das Gear. Wenn man die Uhr zum ersten Mal anstellt, muss man sie mit einem Mobilgerät verbinden. Aber wie. Bluetooth, das ist klar. Allerdings trennte sich die Uhr immer wieder und zeigt an,. dass ich sie verbinden soll. Hmmm, okay, dann mal mit der Ladestation. Das Ergbenis: wie beim ersten Versuch - immer noch nicht einsetzbar. Dann durch ein Youtube-Video endlich die Lösung. Ich hatte in den Einstellungen die NFC-Geräte ausgeschaltet und die brauchte man. Und siehe da, das Verbinden dauerte keine zwei Minuten mehr. 



Für mich an dem Punkt aber ein Minuspunkt, denn es geht nicht intuitiv und ich schlate an meinem Smartphone gern einige Sachen aus, nicht zuletzt um auch Strom zu sparen. Aber wir haben es geschafft und schon einiges ausprobiert. Man kann mit der Uhr wirklich telefonieren und auch Fotos machen. Aber auch dazu in einem späteren Post mehr, das möchte ich dann doch erst noch ein wenig mehr testen.

Der erste Eindruck ist bei mir und auch bei meinem Freund sehr gut. Super Verarbeitung, das Display klasse, sowohl beim Note3 als auch beim Gear (was das kleine Display leistet ist klasse). Die Bedienung vom Note3 ist super, wenn man Samsung bereits kennt, ansonsten braucht man ein wenig, aber nicht lange. Das Verbinden von Gear und Smartphone ist leider nicht intuitiv, aber man schafft es auch und dann macht es richtig Spaß. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich die beiden im Alltag machen und das erfahrt ihr natürlich auch von mir.

Freitag, 8. November 2013

Buchfrage für die 45. Woche

Das Jahr geht jetzt langsam wirklich dem Ende entgegen: die Bäume sind kahl, die Eissaison hat begonnen und langsam wird es kalt und auf Arbeit wird über die Weihnachtsfeier geredet.
Aber das ist noch ein wenig hin und dafür kommt jetzt die Buchfrage für die 45. Kalenderwoche.

Ein Lieblingsbuch aus Deiner Teenagerzeit?

Das ist jetzt mal wieder eine leichtere Frage. Ich hab zwar gerne sowas wie TKKG gelesen, aber mein Liebelingsbuch war dann doch "Gretchen Sackmeier" (alle 3 Bücher in einem Band) von Christine Nöstlinger.





Hier geht es auch um einen Teenager, der erwachsen wird. Erst ein kleines Pummelchen (wie alle in ihrer Familie) wird Gretchen erwachsen, schlägt sich mit dem ersten Liebeskummer und Familienproblemen herum und wird am Ende doch glücklich.
Ein schönes Buch in der Teenagerzeit, das ich auch heute noch gerne lese und allen empfehlen kann. 

Donnerstag, 7. November 2013

Die Arena - Under the Dome

Viele von euch haben bestimmt die erste Staffel von "Under the Dome" auf Pro7 gesehen. Aus der Miniserie mit geplanten 5 Folgen ist dabei eine Serie mit mindestens zwei Staffeln geworden. Diese Serie basiert auf dem Buch "Die Arena" (oder der englische Originaltitel: "Under the dome") von Stephen King. In meiner Version hat das Buch nett 1.113 Seiten und ich war sehr auf die Umsetzung gespannt.















Der Titel des Buches und der Fernsehserie





Dass aus einem so dicken Wälzer kein normaler Film werden kann, war klar, das hat bereits die Verfilmungen von "The Stand" und "Es" gezeigt, die mindestens zwei Teile haben und auch Fernsehverfilmungen waren. Eine Miniserie von 5 Teilen fand ich daher angemessen. Außerdem war Stephen King wieder als Executive Producer mit dabei.

Für alle, die "Under the Dome" nicht kennen, noch mal eine (sehr) kurze Zusammenfassung:
Die amerikanische Kleinstadt Chesters Mill wird eines Tages im Oktober plötzlich komplett mit einer durchsichtigen Kuppel von der Außenwelt abgeschnitten. Die "Kuppel" ist durchsichtig, aber nur bedingt Wasser und Luft durchlässig. Nach den anfänglichen Unfällen und den ersten Toten schwingt sich der zweite Stadtabgeordnete James Rennie langsam aber sicher an die Spitze. Eine kleine Gruppe um Dale Barbara will das aber verhindern und die Ursache für die Kuppel herauszufinden. Allerdings stehen die meisten auf der Seite von Big Jim - die Polizei wird komplett umstruckturiert und hat mehr Macht als vorher. Er vertuscht seine eigenen Fehler und gib sie als die anderer aus und bringt damit Barbie zeitweise ins Gefängis und schreckt auch vor Morden nicht zurück.
Lange Rede kurzer Sinn: die kleine Gruppe um Dale Barbara findet die Quelle der Kuppel und versucht sie auszuschalten, während Rennie alles dagegen tut. Allerdings kommt ihm die Explosion des geheimen Drogenlabors (oh, jetzt ist es ja nicht mehr geheim ^^) in die Quere, die das Leben unter der Kuppel vernichtet - bis auf wenige Ausnahmen, die es geschafft haben einen Platz weit weg von der Explosion zu bekommen und die wenige gute Luft direkt durch die Kuppel atmen. Ob sie es aber schaffen, die Kuppel verschwinden zu lassen...

So in der Luft lässt einem auch die Serie nach den ersten fünf Folgen hängen. Mist. Aber egal, ich kenne das Ende ja und die Serie fand ich in der letzten Folge auch nicht mehr wirklich gut. Die Figuren wichen zwar schon seit der ersten Folge teilweise sehr von den Charakteren im Buch ab, aber die Handlung war noch nachvollziehbar, auch wenn es weniger Tote gab. Das änderte sich allerdings recht schnell und in der fünften Folge sollte Barbie plötzlich gehängt werden.....Also so gar keine Parallele mehr zum Buch, was mich enttäuscht, denn das Buch ist top und absolut empfehlenswert. 
Bei der Serie müssen wir jetzt auf das nächste Jahr warten - aber die müssen sich schon wieder richtig ins Zeug legen, damit sie mich noch überzeugen können, warum so viele Änderungen vorgenommen wurden....
 

Montag, 4. November 2013

Samsung Galaxy Note 3 und Gear - ich bin dabei

Ich habe es bei trnd.com wirklich wieder in ein Projekt geschafft. Und dann gleich in ein richtig tolles. In den nächsten Tagen dürfte das neue Samsung Galaxy Note 3 und Gear bei mir eintreffen.
Hier mal ein Bild:





Welche Farbe es wird weiß ich leider noch nicht, aber das ist letztendlich auch erst mal egal. Samsung ist sowieso meine Lieblingsmarke was Smartphones oder Tablets angeht.

Hier ein paar kurze Details zum Note 3:

  • Großes 14,48 cm/5,7“ Full HD Super AMOLED-Display (mein Galaxy S 3 hat nur 12,2 cm (4,8 Zoll) also schon mal der Größenunterschied spannend)
  • Einfaches Zeichnen, Schreiben & Bedienen dank S Pen (auf den bin ich gespannt)
  • Ausdauernder Akku mit 3.200 mAh (das will ich sehen)
  • Hochwertig, modisches Design in Lederoptik
  • Kompatibel zur Samsung Galaxy Gear

Und das Galaxy Gear (also die Uhr ^^):
  • Alle wichtigen Informationen & Apps im Handumdrehen sehen
  • Schnappschüsse direkt vom Handgelenk aufnehmen
  • Schnell und bequem freihändig telefonieren
  • Brillanter Super AMOLED-Touchscreen 
Sie soll vor allem auch bis zum Galaxy S3 runter kompatibel sein. Da werde ich doch auch gleich noch testen können, ob das wirklich funktioniert ^^

Also sehr spannendes Projekt, auf das ich sehr neugierig bin. Das Galaxy Gear soll angeblich auch noch mit meinem Galaxy S3 kompatibel sein. Das wäre doch was.

Weitere Infos gibts dann auch bei Samsung. Und natürlich, wenn es da ist bei mir auf dem Blog ^^

Samstag, 2. November 2013

2 Buchfragen heute im Sammelpost

Die Zeit rennt Leute - irgendwie hab ichs nicht geschafft letzte Woche die Buchfrage zu beantworten. Das würde ich dann in diesem Post wieder nachholen und gleich die für diese Woche beantworten.

Also gehts los mit der 43. Frage:
Wie lange bist du Buchkauffrei?

Das lässt sich leicht beantworten. Die letzten Bücher habe ich vor meinem Urlaub im August gekauft. Aber so um Weihnachten rum kommen wieder ein paar dazu, allerdings nicht für mich, die lass ich mir dann doch schenken.

Mal sehen ob Frage 44 auch so einfach zu beantworten ist.
Was war deine größte Bestellung?

Das ist nun wieder schwerer. Eigentlich hab ich noch nie viele Bücher auf einmal bestellt. Dafür reichte bisher das Geld auch nicht, schon gar nicht, als ich damals noch Student war. Über 100 Euro bin ich beim Buchbestellen noch nie gekommen. Das meiste waren wohl die 3 Bände der Tribute von Panem Reihe, die ich zeitgleich bestellt habe.

So, das wars - ich geh jetzt das erste Mal die Saison ans Eis und ihr habt ein schönes Wochenende!

Freitag, 1. November 2013

Mein November

Da ist der Oktober schon wieder rum - das ging mal schnell. In nicht mal zwei Monaten ist auch schon Weihnachten und ich kann angeben - ich hab die ersten Geschenke bereits da. Aber was und für wen wird natürlich nicht verraten.

Der November wird aber auf jeden Fall ereignisreich. Wir bekommen endlich unsere Küche (Foto folgt dann irgendwann). Nach fast 2 einhalb Monaten ohne freue ich mich drauf Abend mal schnell eine Pfanne!!! ('tschuldigung ist ein Insider) zu nehmen um Rührei oder Buletten machen zu können. Am 11.11. ist es dann soweit und am 12. können wir sie benutzen.
Vorher beginnt aber schon die Eissaison. Morgen ist es schon soweit mit der Saisoneröffnung. Bis diesen Montag hätte ich fast nicht gedacht, dass die Temperaturen noch mal so weit runter gehen, dass ich mir Eislaufen vorstellen konnte. Aber mal sehen wie es morgen wird. Und dann bin ich beim nächsten Vereinswettkampf bin ich Schiedsrichter. Dieses Mal mache ich Montags auch ganz allein die Auslosung. Ein wenig aufgeregt bin ich doch wieder, aber ich denke das wird und dann am 27. bin ich schon viel sicherer.

Außerdem steht nach langer Zeit auch wieder ein umfangreicher Test ins Haus. Bei trnd.com hatte ich Glück und darf das neue Samsung Galaxy Note 3 und die Smart Gear testen. Das ist schon mal wieder eine Hausnummer und ich bin wirklich gespannt. Also gibts jetzt bald doch wieder mehr auf meinem Blog zu lesen. Ich freue mich jedenfalls.

Habt ihr im November noch was schönes vor?

Montag, 21. Oktober 2013

Nicht vergessen - Frage 42

Die neue Woche hat begonnen und bevor ich wieder einen Sammelpost schreiben muss, soll Buchfrage 42 hier noch beantwortet werden.

Nenne 5 deiner Lieblingsautoren

Lieblingsautoren..... schwierig, es gibt Autoren von denen ich viele Bücher habe, aber meistens nur, weil sie Fortsetzungen geschrieben haben wie J.K Rowling mit Harry Potter. na gut, ich versuche 5 zusammenzubekommen.


Auf Platz 1 ganz klar: Stephen King. Über den Meister des Horrors geht nichts und ich warte doch jedes Mal, wenn ein neues Buch erscheinen soll. Allerdings würde ich bei ihm nie auf die Idee kommen die englischen Originale zu kaufen - King ist auf Englisch nicht immer leicht zu verstehen.

Nach King kommt lange nichts - ich achte ehrlich gesagt auch nicht so sehr auf die Autoren, sondern mehr auf den Inhalt des Buches. Wenn ich mal in meine Kindheit zurück denke, fallen mir vor allem Ottfried Preußler, Christiane Nöstlinger und Roal Dahl ein. Ihre Bücher lese ich noch heute gern, bzw. höre sie auch als Hörspiel (Geisterstunde, Geisterrunde.... *sing* ^^).

Ich denke auch Wolf Serno zähle ich zu meinen Lieblingsautoren. Die Reihe des Wanderchirurgen und des Puppenspielerkönigs sind schon nicht zu verachten. In die gleiche Kerbe schlägt auch Noah Gordon. Ihre historischen Romane lese ich eigentlich lieber als die Bücher von Iny Lorentz (keine Frage, die Bücher sind auch gut). Warum kann ich nicht genau sagen

Da sind wir schon bei mehr als 5. Es ist eben doch schwierig zu sagen, welche Autoren ich am liebsten lese. und dabei hab ich auch noch Walter Moers vergessen. Der muss hier unbedingt auch genannt werden, denn die Bücher aus Zamonien sind schon klasse.

Freitag, 11. Oktober 2013

Die 41. Buchfrage kommt daher ^^

Die Woche ist rum und bevor ich gleich nach Kienbaum starte genieße ich mal einen Tag Urlaub und den plätschernden Regen auf dem Fensterbrett im Wohnzimmer (nein, so langsam raubt mir das getrommel des letzten Nerv ^^). Aber bevor ich mich zum Schiedrichter Lehrgang verabschiede und das Wochenende nicht da bin, wollte ich noch schnell die Buchfrage dieser Woche beantworten. Hier ist sie:

Was stört dich als Leser/in?

Eselsohren. Ich find es schrecklich wenn andere Leute nicht sorgsam mit ihren Büchern umgehen. Aber das war bestimmt nicht gemeint. Ich mag Cliff-Hanger nicht - weder bei Serien im Fernsehen noch bei Büchern. Vor allem, wenn man so ewig auf die Fortsetzung warten muss. Der schlimmste Cliff-Hanger war bei Walter Moers im Labyrinth der träumenden Bücher - WANN???? kommt der nächste Teil?


Außerdem stören mich Rechtschreib und Zeichenfehler. Ich finde zwar auch nicht alle und ab und ein kleine Fehler stört auch nicht. Aber es gibt Bücher (ich erinner  mich da dunkel an eins, will es aber hier nicht noch mal nennen), da hätte ein Lektorat nicht geschadet. ^^

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Die volle Dröhnung - gleich 6 Buchfragen

So, jetzt ist der September ins Land gegangen und der Oktober hat angefangen und ich bin mit den Buchfragen ganz schön in Verzug durch den Umzug. Das will ich aber auf jeden Fall jetzt nachholen.

Fangen wir also mit der Frage aus Woche 35 an:
Wann hast du deinen letzten Klassiker gelesen?

Kommt drauf an, was man als Klassiker versteht. Sind die frühen Werke von Stephen King schon Klassiker? Ich glaube nicht. Aber was sind dann Klassiker? Antigone? Hamlet? Tod in Venedig? Das ist schon lsnge her. Ich hab auch keine Klassiker im Schrank stehen - die aus der Schule stehen noch bei meinen Eltern. Ich bin da nicht so der Liebhaber klassischer Literatur - dann doch lieber die Neuerscheinungen.


Als nächstes folgt die Frage aus Woche 36:
Wie viele Bücher sind auf deiner Amazon Wunschliste?

Ganz schnell und kurz gehalten die Antwort: kein einziges.

Ich nutze die Amazon Wunschliste nicht ^^ Ich kaufe wenn ich ein Buch sehe und auf der Wunschliste würde jetzt eigentlich nur der neue Stephen King stehen.


Mal sehen, ob ich bei Woche 37 mehr schreiben kann:
Wann hast du dein letztes Buch gekauft?

Gekauft.... gar nicht mal so lange her. Allerdings weiß ich jetzt schon wieder nicht, ob Mangas als Buch zählen. Richtige Bücher kaufe ich meistens nur, wenn ich sie verschenken will. Ansonsten bekomme ich die meisten meiner Bücher geschenkt. Die letzten richtigen Bücher waren bei mir die drei Bände der "Tribute von Panem" und das war glaub ich so im Mai oder Juni. Danach hatte ich durch Urluab und Umzug (+ Vorbereitungen auch keine Zeit dazu)



Mal sehen, was uns in der 38. Frage erwartet:
Nenne ein Erlebnis in einem Buchladen.

Buchläden? Ich glaub ich war Anfang des Jahres mal in einem. Ansonsten kaufe ich meine Bücher meistens online. Früher war ich häufiger, als ich noch kein Internet hatte. Aber auch da hab ich mich meistens nicht lange aufgehalten. Das einprägsamstes Erlebnis war wohl, als ich das Bucht "Bliefe von dlüben" (ja, es heißt wirklich so) gesucht habe und eine Verkäuferin fragen musste, weil ich keine Ahnung hatte, wo es stehen könnte. Allerdings war ich an diesem Tag extrem verschnupft und die Verkäuferin hat wohl gedacht ich will sie verschaukeln und hat natürlich erst mal "Briefe von drüben" eingegeben in die Suche. Ihr zu erklären, dass das Buch auch ohne verstopfte Nase so heißt, war ganz schön schwierig und im Nachhinein doch ganz witzig.





Doch schon die vorletzte Frage aus der letzten Woche - hier ist Frage 39:
Lesen verbindet, wurdest du schon mal von einer fremden Person angesprochen?

Mehrfach - meistens von komischen Leuten, die nicht verstehen, dass ich mich auch hinter meinem Buch verstecke und gerade beim Bahnfahren nicht angesprochen werden will. Da will ich einfach meine Ruhe. 

Nett hingegen war mal eine ältere Dame vor knapp drei Jahren, die mich auf meinen E-Reader angesprochen hatte (damals gab es die ja dann doch noch nicht in jeder Bahn zu sehen). Aber schon damals fand ich ihn toll und hab mich mit der Dame güt über die Pro und Contra gut unterhalten.


Puh, da kommt die letzte Frage für heute - die für diese Woche - Frage 40:
Über welches Buch hast du bisher am meisten geredet mit Freunden?

Mit Freunden über Bücher reden? Wer macht denn sowas? Nein, das ist lange her. Die meisten meiner Freunde wohnen so weit weg, da redet man über andere Sachen. Nur mit meiner Freundin aus Hamburg mit der ich eigentlich täglich über WhatsApp chatte, mit der rede ich mal über Bücher, falls wir zufälliger Weise mal die selben Bücher gelesen haben. Ansonsten bleibt das in der Familie, da wir uns gegenseitig die Bücher ausleihen und dann wird natürlich dürber geredet. Also mit meiner Mama, meiner Tante usw.


Dienstag, 1. Oktober 2013

Never gone - Mein Okrober

Lange ist mein letzter Post hier her - schon über einen Monat. Den September hab ich wirklich komplett ausgelassen. Das tut mir leid. Es ist aber auch wirklich viel passiert. Immerhin bin ich umgezogen und die meisten wissen ja, mit wieviel Stress das manchmal verbunden ist. Immerhin das Internet funktionierte fast sofort nach Einzug. Im Gegensatz zum Fernsehen - das kommt am 14.10. und bis dahin kommen wir auch nocht, immerhin gibt es ja das Internet.
Die Wohnung ist toll, vor allem die Aussicht. Nachts sieht es genauso toll ^^
Ich fühle mich auf jeden Fall richtig zu Hause und kann auch wieder besser schlafen. Die letzten Tage in der alten Wohnung, da ging das schon nicht mehr. Ich bin also angekommen, auch wenn noch lange nicht alles fertig ist. Als nächstes erwarten wir das Sofa und die Küche (wobei die dann erst im November kommen sollte). Bis dahin ist noch etwas Zeit.




Leider wird jetzt auch Herbst. Die Tage sind schon merklich kälter geworden, aber Autoscheiben musste ich bisher noch nicht kratzen.
Dafür geht es in zwei Wochen zum Schiedsrichterlehrgang nach Kienbaum. Da bin ich schon stolz drauf, dass ich da hin darf. War auch sehr lange hart erarbeitet und ich finde es traurig, dass es doch Leute gibt, die sehr viel weniger machen, aber der Meinung sind, dass sie das alles besser könnten und es mehr verdient hätten. Egal, sollen sie reden. Ich freu mich auf jeden Fall und dann auch auf die neue Saison im November. Bis dahin gehts arbeiten und die Wohnung weiter aufräumen, dann vergeht der Oktober schon ganz von allein.

Montag, 26. August 2013

Weils so schön war ^^

gleich noch die nächste Frage hinterher. Jetzt auch nur kurz, ich hab noch einiges zu tun, aber ich wollte das wenigstens noch schaffen heute ^^

Hier also Frage Nummer 34.

Wie viele Bücher hast du derzeit auf dem Ebook Reader?

Viel mehr als ich dieses Jahr noch lesen kann wahrscheinlich ^^, aber es sind genau 114. Darunter vieles von Stephen King (wen wunderts ^^) und von Sarah Lark. Ansonsten bunt durch den Gemüsegarten, was gerade spannend klingt und ich gern mal lesen würde.

Samstag, 17. August 2013

Im Urlaub gibts trotzdem Buchfragen

Urlaub ist herrlich, aber das wisst ihr sicherlich. Allerdings ist er immer ganz schnell vorbei und daher noch die Buchfrage aus der 33. KW.  Da sind doch wirklich schon 33 Wochen ins Land gegangen. 33 Bücher hab ich zwar noch nicht geschafft, aber was solls. Ist nicht so schlimm, dafür genieße ich das Lesen gerade sehr. Aber ich lenke ab....
Die neue Frage:

Wie ist dein Bücherregal eingeräumt? Mit System oder kreuz und querbeet?

Das ist leicht zu beantworten: Nur das Genie beherrscht das Chaos. Na gut ein wenig System ist dabei - Bücher einer Reihe stehen beieinander, ansonsten aber alles kreuz und querbeet - nicht nach Autor sortiert, nicht nach Genre und schon gar nicht nach Farbe ^^

Samstag, 10. August 2013

Die 32. Buchfrage steht an

So, heute gleich mal 2 Buchfragen hintereinander. Ich war im Urlaub und daher hatte ich keine Zeit ^^ Aber im Urlaub gab es wieder viel Zeit zum Lesen und auch mal zum Relaxen. Es ging nach Dänemark und da hat man immer viel Zeit für alles, für was man sonst zu wenig Zeit hat. Eben um zu lesen. Also hier die  32. Buchfrage.

Ein Buch das du mit deinen Eltern oder Kindern verbindest.

Schwierig - da ich noch keine Kinder habe, müssen meine Eltern herhalten und da mein Papa ganz selten liest, eben meine Mama. Aber mit welchem Buch verbinde ich sie...... Ich nehme dann mal kein Buch, sondern einen Autor und das ist eindeutig mal wieder Stephen King.




Meine Mama hat doch wirklich alle Bücher (bis auf die Kurzgeschichten) und hat mich letztendlich zu ihm gebracht, sodass ich seine Romane jetzt genauso verschlinge und drauf fiebere, wenn mal wieder ein neues rauskommt (Joyland ist jetzt schon in meinem Regal und Doktor Sleep gibts dann zu Weihnachten ^^)

Donnerstag, 8. August 2013

Staffel 2 beim Serienjunkie

Kennt ihr das auch? Wenn ihr eine Serie seht und mitten in der Handlung hört die Staffel einfach auf? Cliffhanger sind ja schon zwischen den einzelnen Folgen unerträglich, aber zwischen zwei Staffeln sind sie noch schlimmer. Das gab es bei Jochen Till und seinen "Bekenntnissen eines Serienjunkies" nicht. Trotzdem hat er noch einmal ganz kurz den Inhalt der ersten Staffel Revue passieren lassen, bis er zu seinem zweiten Teil kam.



Wie im ersten Teil beschreibt er 25 mehr oder weniger bekannte Serien, aber nicht indem er einfach nur stupide den Inhalt wieder gibt, sondern in dem er einiges aus seinem eigenen Leben mit einpflicht. Am Anfang jeder Serie steht ein kleines Datenblatt, bevor es dann ins Detail geht. Dabei kommen so bekannte Serien wie Southpark, Spartacus oder Game of Thrones vor, aber auch unbekannteres wie "My Name is Earl" oder "Boardwalk Empire" (ich bekenne hiermit, dass ich kein richtiger Serienjunkie bin und die meisten der vorgestellten Serien nicht gesehen habe). Aber alles ohne!!!! Spoiler: Selbst wenn man die Serien nicht kennt, erfährt man Grundlegendes aber nichts Entscheidendes und das ist toll. Ob ich mir durch das Buch aber einige der Serien ansehen werde, das weiß ich noch nicht, dazu bin ich nicht Serienjunkie genug, sondern eher Buchjunkie. 
Aber das Buch kann ich auf jeden Fall beiden Parteien empfehlen. Buchjunkies werden doch einige Serien wieder erkennen und Serienjunkies finden hier vielleicht alte Serien wieder, die sie lange nicht gesehen haben. Auf jeden Fall ist es sehr amüsant geschrieben und ich freue mich jetzt schon auf Staffel 3. ^^

Montag, 5. August 2013

Schon die 31. Frage zu Büchern

Die Woche ist rum und das Wochenende und es ist immer noch schön warm. Zum Lesen komme ich natürlicht trotzdem noch. Man fährt dann ja auch in der Ferienzeit mit der Straßenbahn zur Arbeit.
Aber ihr wollt jetzt bestimmt wissen, was die neue Buchfrage ist. Also dann:

Ein Buch desen Cover du sehr häßlich findest?

Da gibt es schon ein paar, aber man soll Bücher doch nicht nach ihrem Einband beurteilen und was ich nicht schön finde, könnten andere schon wieder klasse finden. Von daher mal ein Beispiel:



Das Buch an sich ist gar nicht mal so schlecht geschrieben, aber das Cover sagt mir nicht wirklich zu. Allerdings sehe ich das auch eher selten, ich les ja drinnen und guck mir nicht das Cover an. ^^

Donnerstag, 1. August 2013

Mein August

Jetzt ist wirklich schon August und der Sommer hat uns voll im Griff, das find ich gar nicht mal so schlecht, denn gefroren haben wir dieses Jahr auch viel zu lange. Da tut ein bisschen Wärme auch richtig gut. Der August kann aber auch nur besser werden als der Juli. Auf Arbeit liefs nicht immer ganz so, wie ich mir das gewünscht hätte, aber ich will mich nicht beschweren, es hätte auch schlimmer kommen können und immerhin hab ich einige Kollegen neidisch gemacht, indem ich von einer meiner Partnerfirmen ein Geburtstagsgeschenk bekommen habe. Das hat mich dann doch schon gefreut. Außerdem ist jetzt der Urlaub auch nicht mehr weit. Ich habs wirklich nötig, das merk ich. Geht aber auch allen Kollegen so, die noch nicht frei hatten. Dann heißt es wieder zwei Wochen Dänemark. Hach wird das schön und entspannend.

Gleich nach dem Urlaub kommt ja auch schon gleich der Umzug. Da freue ich mich auch drauf und bin schon fleißig am Aus- und Aufräumen. Was ich da schon alles wegschmeißen konnte ist schon krass. Über die Jahre sammelt sich doch einiges an. Das meiste war da sogar noch aus der Uni Zeit und die ist schon 3 Jahre her ^^ Aber ich freue mich wirklich drauf - die Aussicht aus der neuen Wohnung ist wirklich klasse, aber die zeige ich euch, wenn es dann nächsten Monat soweit ist.
Bis dahin, fließt nicht weg in der Hitze und freut euch, dass Sommer ist. ^^



Freitag, 26. Juli 2013

Woche 30 und die nächste Buchfrage wartet

Heute mal kurz - die Woche war doch schneller rum als gedacht und wirklich viel Zeit hab ich auch immer noch nicht. Aber wenigstens die Buchfrage soll wieder ihren weg in meinen Blog finden.
Hier ist die 30.:

Ein Buch bei dem es dir peinlich war das du es gelesen hast.

Schwierige Frage. Normalerweise eigentlich nicht. Es bekommt ja dann doch nicht jeder mit was ich lese. Und wenn mir doch mal eins der Bücher peinlich war, das ich gelesen hab, dann ist es so lange her, dass ich es schon nicht mehr weiß. Peinlich wäre es mir vielleicht wenn ich die Dieter Bohlens Biografie gelesen hätte oder die von Oli Kahn. Aber so, ist alles in bester Ordnung ^^

Freitag, 19. Juli 2013

Die nächste Buchfrage 29

Die Woche ist rum - eine schöne Sommerwoche mit guten Temperaturen. Sie war eigentlich schön, auch wenn es auf Arbeit nicht immer ganz rund lief. Zeit zum Lesen hab ich natürlich auch wieder gefunden. Nebenbeid beantworte ich dann jetzt auch die 29. Buchfrage:

Welches Kinderbuch hast du als letztes gelesen?

Eigentlich bin ich noch mittendrin - und zwar lese ich gerade "Immer dieser Michel" von Astrid Lindgren vor.


Den Michel kennt ihr bestimmt auch aus dem Fernsehen. Der blonde Junge, der nichts als Ärger macht - jedenfalls aus Sicht seiner Eltern. Er selbst meint es in den meisten Fällen eigentlich nur gut.
Das Buch kenne ich gefühlt schon ewig und habe in der dritten Klasse habe ich da sogar einen Vortrag drüber gehalten. Ich les und seh ihn einfach viel zu gern ^^

Donnerstag, 18. Juli 2013

Creepers

Da hab ich mal wieder ein Buch fertig. Dieses Mal eines, das ich vor ein paar Jahren das erste Mal gelesen hatte und den ich schon lange wieder auf meiner „unbedingt noch mal lesen“ Liste im Kopf hatte. Es geht um „Creepers“ von David Morrell

Klappentext
Asbury Park, New Jersey: In einer kalten Oktobernacht dringt eine Gruppe von fünf Abenteurern in ein ehemaliges Luxushotel ein. Das Paragon Hotel ist vor hundert Jahren von einem exzentrischen Millionär in Form einer Maya-Pyramide erbaut worden – und es steht seit dreißig Jahren leer. Die fünf Eindringlinge suchen den ultimativen Kick. Doch der kommt ganz anders, als sie es sich vorgestellt hatten. In dem halb verfallenen Gebäude ist die Vergangenheit unerwartet lebendig – und hinterhältig. Und sie fordert einen hohen Preis: Die Nacht verwandelt sich in einen Alptraum des Schreckens, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint …

Meine Meinung
In Creepers geht es um eine Gruppe „Infiltratoren“ die sich das alte „Paragon“ Hotel in Asbury Park als nächstes auserkoren haben. Mit von der Partie ist neben einem Professor für Geschichte und drei seiner ehemaligen Studenten auch Frank Balenger, ein Journalist. Er ist mit dem Professor bekannt und möchte einen Artikel über „Creepers“ schreiben. Komplett ausgerüstet geht die Gruppe los und steigt über ein Abflusssystem in das Hotel ein. Das „Paragon“ ist in einem, für ein verlassenes Haus, richtig guten Zustand. Denn der Millionär, der es gebaut hat, hat aus Angst vor Randalen, hat alle Fenster und Türen mit Metallplatten vernageln lassen und zwar von innen. Doch alles sieht nicht aus wie damals neben Ratten, Vögeln und einer dreibeinigen Katze, hat auch das Wasser seinen Weg ins Paragon gesucht. Doch am Anfang ahnen die Abenteurer nichts davon und tauchen in die Vergangenheit ein, entdecken den leeren Ballsaal und einige Zimmer und finden sogar die Polizeiakten zu den Verbrechen im Hotel u.a. den Mord an einem Vater durch dessen Sohn. Doch viel zu schnell müssen sie auch feststellen, dass sie nicht allein sind. Eine Gruppe Krimineller ist ihnen gefolgt und im Gegensatz zu den Creepers mit Nachtsichtgeräten ausgerüstet. Die Gruppe um Balenger wird gefangen genommen und Balengers Geheimnis gelüftet. Die Kriminellen sind auf die Goldmünzen aus, die in einem versteckten Tresor im Hotel liegen. Mit viel Feingefühl finden sie den Tresor und wer dachte, das wäre schon der Alptraum, der irrt, denn mit dem Öffnen des Tresors fängt dieser gerade mal an. Denn sie sind nicht allein. Letztendlich wird Balenger weitaus tiefer mit seiner Vergangenheit konfrontiert als ihm lieb ist und es gelingt immerhin drei Personen (von insgesamt 10 Protagonisten) das Hotel leben zu verlassen.
Spannend bis zur letzten Seite - so kann ich das Buch beschreiben und ich weiß jetzt wieder, warum ich das Buch noch einmal lesen wollte. So viele Wendungen in der Handlung erwartet man auf den ersten Seiten überhaupt nicht. Doch das Blatt wendet sich häufig und immer wieder wird eins drauf gesetzt. Mit Leichen geizt das Buch auch nicht. Eigentlich kann man sich auch nur in Balenger richtig reinversetzen. Alles andere sind Statisten in seiner Geschichte und die könnte in dieser Nacht spannender nicht sein.

Fazit:
Das Buch hat das Genre "Thriller" wirklich verdient. Man fiebert die ganze Zeit it, wird überrascht und es wird auch wirklich mit der Psyche gespielt. Zum Glück nicht allzu doll mit der des Lesers, sondern mit der der Hauptfigur, aber besser hätte das der Autor fast nicht machen können.

Das Buch kann ich jedem ans Herz legen, der es spannend und auch gruselig mag.

Montag, 15. Juli 2013

Schon 28 Wochen rum - eine neue Buchfrage

Jetzt ist die Woche rum und die neue hat angefangen. Die letzte Woche war nicht meine, das kann ich sagen. Sie war stressig und es lief nicht alles so, wie ich es gern gehabt hätte. Aber es gibt doch immer wieder Momente in denen man alles vergessen und auch entspannen kann. Unter anderem auch mit einem guten Buch. Deshalb jetzt auch die neue Buchfrage.

Ein Buch das du immer wieder lesen könntest.

So einfach wie die letzten Fragen ist das nicht. Es gibt viele Bücher, die ich immer wieder lesen möchte und könnte. Dazu gehören die Bücher von Roald Dahl (wie Sophiechen und der Riese) oder Christiane Nöstlinger (z.B. Gretchen Sackmeier) wenn man von den Kinderbüchern ausgeht. Dann natürlich die King-Romane (er ist eben doch mein Lieblingsautor). Aber auch oft genannt "Otherland" von Tad Williams. Und da gibt es bestimmt noch einige mehr, die ich hier vergessen habe. Ich packe zwischen die neuen Bücher auch immer wieder gern mal eins, das ich unbedingt wieder mal lesen möchte.

Dienstag, 9. Juli 2013

Demetrias Rache - bei Dotbooks

Ich lese gerne mit meinem E-Book-Reader. Über Blogg dein Buch hatte ich das Glück von dotbooks wieder einen Krimi lesen zu können. Aber nicht einer, der in der heutigen Zeit spielt, sondern in die Zeit von Karl dem Großen fällt. Was dann doch interessant ist. Das Buch heißt: Demetrias Rache (Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen - Erster Roman) von Robert Gordian. (Bestellt werden kann übrigens HIER)



Inhalt:
„Die Übeltäter und Rechtsbeuger kümmern sich nicht um das Jüngste Gericht. Deshalb müssen sie ihre Strafe auf Erden erhalten!“ König Karl ließ einen langen Blick über die Versammelten wandern. „Wir müssen handeln, meine Herren!“

Das Frankenreich, Ende des 8. Jahrhunderts. Im Auftrag Karls des Großen bereisen zwei Männer das Land, die unterschiedlicher nicht sein können: Der Adlige Odo ist tapfer bis zur Tollkühnheit und stets bereit, sich von den Reizen der Damenwelt den Kopf verdrehen zu lassen; Lupus hingegen ist ein Mönch und hochgebildeter Rechtsgelehrter, auch wenn er nie etwas gegen einen weiteren Krug Bier einzuwenden hat. Ihre Mission: Für Recht und Ordnung sorgen. So auch, als der Dichter Siegram angeklagt wird, eine junge Edeldame ermordet zu haben. Alle Indizien sprechen gegen ihn – bis zu dem Moment, als ein unerwarteter Zeuge hoch zu Ross in die Gerichtsverhandlung sprengt …

Meine Meinung:
Der Text sagt wie immer fast alles, aber eigentlich nicht den eigentlichen Auftrag der beiden "Detektive" (so ein neumodisches Wort gab es zu Zeiten Karls noch nicht). Der eigentliche Auftrag lautet: Bekehrt die wilden Sachsen. Das ist natürlich schön, wenn man aus Sachsen kommt und erst mal als Barbaren hingestellt wird. Kann man nichts dran ändern, so waren die Zeiten und der nächste Kaiser des Heiligen Römischen Reiches war übrigens ein Sachse kaum 150 Jahre später, also scheint die Mission damals erfolgreich gewesen zu sein.
Auf Ihrer Reise ins Sachsenland (die Odo eigentlich nicht antreten wollte) sollen sie aber Recht sprechen und so kommen Sie an einen Hof, an dem sich in kurzer Zeit zwei Morde ereignen. Der Zentgraf und seine Tochter werden ermordet. Beim Vater sieht alles nach einem Überfall durch Gesindel aus, bei der Tochter muss es der Sänger gewesen sein, denn er hat ja auch das Schmuckstück bei sich, welches sie noch am letzten Abend getragen hat. Doch mit viel Knobelarbeit und Tricks kommen Odo und Lupus dem eigentlichen Mörder auf die Spur zu kommen. Und es ist mal wieder nicht der, den man gleich verdächtigt, oder doch?

Die Charaktere der beiden könnten unterschiedlicher gar nicht sein, aber so ist es doch meistens bei den Detektiven. So können viel mehr Kleinigkeiten ermittelt werden, da dem einen etwas auffällt, was dem anderen entgangen wäre. Aber es sind eben auch die Klischees - der eine ein Draufgänger, der andere der Überlegte. Aber sie harmonieren und man muss beide mögen.
Die verwendete Sprache ist für den historischen Zeitraum angemessen und die wichtigsten Begriffe werden auch hinten im Buch erklärt. Die Handlung an sich ist auch schlüssig, wenn auch an manchen Stellen ein wenig langatmig, aber damals hatte man eben noch Zeit. Dafür ist alles so wunderbar beschrieben, dass ich mir manchmal doch gern die Nase zugehalten hätte. Ich hätte eindeutig nicht in dieser Zeit leben wollen.
Auch der Titel passt letztendlich gut, auch wenn man lange braucht bis man ihn versteht, was jetzt allerdings nicht schlecht ist.

Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen (auch wenn ich es mit knapp 160 Seiten doch ein wenig kurz fand). Es liest sich flüssig, ist spannend und auch einfach mal etwas anderes. Ein Krimi aus dem frühen Mittelalter eben.

Montag, 8. Juli 2013

Schon die 27. Buchfrage ^^

Endlich ist die Woche rum - und die neue hat schon wieder angefangen. Die letzte hat sich wirklich in die Länge gezogen. Auf Arbeit macht es sich wirklich bemerkbar, dass in einigen Bundesländern schon Schulferien sind. Aber es geht immer irgendwie vorwärts und darum solls hier ja auch nicht gehen, sondern um die Frage, die ich wöchentlich beantworte.
Hier ist sie:

Nenne uns einen Verlag von dem fast blind ein Buch kaufen würdest?

Tja, schwere Sache. Eigentlich habe ich keine Lieblingsverlage, ich schaue da auch nicht so sehr drauf. Und es ist auch meistens das erste was ich bei Büchern wieder vergesse (wie bei Filmen den Regisseur). Von daher kann ich die Frage nicht beantworten, da ich die Verlage aus denen meine Lieblingsbücher stammen schon nicht mehr weiß ^^

Mittwoch, 3. Juli 2013

Die Tribute von Panem

Die letzten Wochen habe ich damit verbracht eine Buch-Reihe zu lesen. Es ist eher selten, dass ich eine Reihe wirklich am Stück lese. Das habe ich mit der Hebamme nicht geschafft, mit der Highland-Saga nicht und schon gar nicht mit Harry Potter oder Otherland. Aber mit den "Die Tribute von Panem" Bänden habe ich das geschafft.



Inahlt:
Ich möchte jetzt nicht den kompletten Inhalt von drei Büchern wieder geben. Das würde den Rahmen sprengen. Alle drei Bücher spielen in Panem, den ehemaligen USA, die nach einem KRieg in 13 Distrikte und ein Kapitol eingeteilt wurden. Distrikt 13 wurde später bei einem weiteren Krieg zerstört und seitdem finden jährlich Hungerpsiele statt um den Rebellen einhalt zu gebieten. In diesen Hungerspielen treten aus jedem Distrikt ein Junge und ein Mädchen an - also 24 Tribute, die in einer eigens dafür errichteten Arena gegeneinander kämpfen und der der überlebt gewinnt. Doch nicht so bei den 74. Hungerspielen. Katniss Everdeen (das Mädchen, das in Flammen steht) und Peeta Melaack (sie bilden zusammen als Strategie das tragische Liebespaar) gewinnen zusammen und treten damit die Welle an Aufständen los. Auch als sie zu den 75. Hungerspielen wieder in die Arena müssen - und mit ihnen viele andere der vergangenen Sieger, kann die Rebellen nicht stoppen. Der dritte Band endet mit dem Krieg zwischen den Distrikten und dem Kapitol, der doch anders endet als man beim Lesen denkt.

Meine Meinung:
Ich mochte die Panem-Reihe und hab sie wirklich schnell gelesen. Für drei doch ziemlich dicke Bücher nur drei einhalb Wochen. Beim ersten Lesen des Klappentextes erinnerte es ein wenig an "Battle Royale" aber damit hat es eher weniger zu tun. Klar, die Tribute bringen sich gegenseitig um, doch das wird nicht so herausgestellt, wie in Battle Royale. Hier geht es mehr um das Ganze. Nicht um den Einzelnen, sondern die Macht der Gruppe, die dann aber doch in den Einzelnen zerfällt, weil jeder seine eigenen Ziele verfolgt. Das ist auf der einen Seite sehr spannend, weil es immer wieder Wendungen gibt, mit denen man nicht rechnet, auf der anderen Seite verwirrt es manchmal, denn man weiß nie, was abgesprochen und nur Katniss nicht gesagt wurde, oder was auf eigene Faust geschieht. An einigen Stellen wird das Buch schon brutal, aber nie richtig blutig, was aber auch in Ordnung ist. Buch eins und zwei waren für mich auch die Besseren, mit dem dritten musste ich mich erst einmal anfreunden, aber es war okay und das Ende doch ein wenig überraschend. Wer hätte gedacht, dass die Liebesgeschichte so endet.
Es ist aber wirklich spannend darüber nachzudenken, dass es den Menschen wirklich so gehen könnte, ähnlich wie beim Todesmarsch - es würde genug Zuschauer geben....

Die Reihe kann ich empfehlen. Sie ist gut geschrieben und spannend bis zum Schluss. Die Hauptfiguren sind gut gezeichnet und sympathisch auf ihre Weise, auch wenn man manche nicht gleich mag, aber ohne sie würde auch etwas fehlen.

Montag, 1. Juli 2013

Mein Juli

Jetzt ist Juli und es wird auch endlich wieder ein wenig sommerlicher draußen. Ich habs dann doch lieber etwas wärmer draußen und die 12 Grad von der letzten Woche waren dann doch eindeutig zu kühl. Außerdem hab ich doch Ende des Monats Geburtstag. Da wünsch ich mir Sonne, schöne 25 Grad und Kimi Räikkönnen beim Ungarn GP als Sieger ^^

Tja sonst wird’s wohl eher ein ruhiger Monat, jedenfalls steht von meiner Seite. Ein paar Geburtstage von Freunden, aber nichts größeres und ein Geburtstag der doch wichtiger ist, aber der dann auch erst am Ende des Monats.

Vorher heißt es arbeiten und arbeiten und arbeiten. Irgendwie bin ich jetzt schon urlaubsreif, aber ganz so lange ist es dann nicht mehr bis August, das werde ich schon noch irgendwie schaffen, der erste Tag ist ja auch schon rum, fehlen nur noch 30, dann ist August ^^

Sonntag, 30. Juni 2013

Die Hälfte ist rum - 26 Buchfragen

Die letzte Juni-Woche ist vorbei und damit das erste halbe Jahr. Es ist doch ganz schön viel passiert und ich hab auch wirklich viel gelesen, was größtenteils auch am Wetter lag. Und pünktlich zur Halbzeit gibt es auch wieder eine neue Buchfrage. Hier ist sie:

Gab es ein Buch das du abgebrochen hast weil es dir zu blutig oder gruselig war?

Ganz klare Antwort: Nein. Ich hab noch nie ein Buch abgebrochen, weil es mir zu blutig oder zu gruselig war. Das sind doch teilweise die besten Bücher. Filme nehmen mich dann meistens mehr mit, aber die mag ich auch gruselig. Von daher passt das eigentlich ^^

Montag, 24. Juni 2013

25. Buchfrage in der 25. Woche

Jetzt ist die warme Woche rum. Das waren Temperaturen und am Mittwoch im Stadion zum Wettkampf wars schon richtig heiß. Aber ich beschwer mich lieber nicht, am Ende gibt es wieder ein halbes Jahr Winter, wenns wieder so weit ist. Vergessen will ich deswegen trotzdem die aktuelle Buchfrage nicht.
Hier ist sie:

Welchem Genre bist du seit Jahren treu?

Das sind eigentlich zwei Genres. Das eine ist Horror bzw. Thriller. Am liebsten natürlich von Stephen King, der zum Glück den Bogen wieder zu seiner alten Stärke gefunden hat (also "Pulse" und "Love" waren nun wirklich nicht sonderlich gut).

Das zweite sind die Historien-Romane. Angelehnt ans Studium sehe ich sie jetzt aber kritischer als früher und hinterfrage viel, lasse mir aber den Spaß am Lesen dadurch nur selten verderben, wenn die Bücher historisch nicht ganz korrekt sind (außer beim "Stern der Theophanu" die Ottonen hatte ich wirklich häufig und habe das Thema geliebt - das Buch ging wirklich gar nicht).

Dienstag, 18. Juni 2013

Laufen bis zum Umfallen

Wer jetzt denkt, ich hätte mich entschlossen laufen zu gehen, der liegt leider falsch, auch wenn das der Titel vielleicht vermuten lässt. Okay, ab ner bestimmten Strecke würde ich wahrscheinlich auch umfallen (mit meiner Ausdauer ist es ja nicht so weit her). Aber hier geht es um ein Buch, das ich schon vor Längerem das erste Mal gelesen hatte. Es geht um den "Todesmarsch" von Richard Bachmann. Und wer Richard Bachmann kennt, weiß, dass es eins der Pseudonyme von Stephen King ist. Seit Neuestem werden die Bücher auch so verkauft wie auf dem Bild - ich habe noch die Variante auf der nur Richard Bachmann steht.


Klappentext:
Wettrennen in den Tod

Einhundert 17-jährige Amerikaner brechen jedes Jahr am 1. Mai zum Todesmarsch auf. Für neunundneunzig von ihnen gilt das wörtlich - sie werden ihn nicht überleben. Der Sieger dagegen bekommt alles, was er sich wünscht ...


Meine Meinung:
Der Klappentext sagt eigentlich schon alles über den Inhalt aus. 100 amerkianische junge Männer aus dem ganzen Land treten zu einem Lauf einmal durch Maine und über dessen Grenzen hinaus an. 99 müssen sterben, damit der 100. gewinnt.
Die Regeln sind klar - die Jungs müssen mindestens 4 Meilen pro Stunde schnell sein. Wer langsamer wird bekommt eine Verwarnung und das alle 30 Sekunden. Nach 2 Minuten ist es vorbei, dann wird geschossen. Verwarnungen können gelöscht werden, indem man länger als eine Stunde die Mindestgeschwindigkeit einhält. Und gelaufen wird bei jedem Wetter, bei Tag und bei Nacht.
Hauptheld ist Ray Garrty, der Stolz Maines. Aber ob er es schafft, denn er hat harte Gegner, bei denen die Wetten höher liegen, dass sie gewinnen. Doch die 5 Tage (lauft echt mal 5 Tage lang durch) sind schwieriger als viele am Anfang glauben.....

Bachmann schreibt in diesem Buch wieder sehr spannend. Man fiebert mit und muss sich auch einige Male an den Kopf greifen, was Menschen so alles machen würden, denn ich bin sicher, dass es das geben würde. Es ist schon brutal wie die Jungs aus dem Weg geschafft werden und selbst der Gewinner ist eigentlich kein wirklicher Gewinner.
Bachmann spielt wieder mit den Gefühlen, den Ängsten und dem menschlichen Geist. Man kann sich richtig in die Figuren hineinversetzen. Es ist dieses Mal nicht der subtile Horror, den man sonst von King kennt, sondern eher das Kaliber von Battle Royale, das offensichtliche Spielen mit Menschenleben. Wer kein Blut sehen kann, sollte hier die Finger von lassen, aber allen anderen kann ich auch das Buch empfehlen.