Freitag, 26. Juli 2013

Woche 30 und die nächste Buchfrage wartet

Heute mal kurz - die Woche war doch schneller rum als gedacht und wirklich viel Zeit hab ich auch immer noch nicht. Aber wenigstens die Buchfrage soll wieder ihren weg in meinen Blog finden.
Hier ist die 30.:

Ein Buch bei dem es dir peinlich war das du es gelesen hast.

Schwierige Frage. Normalerweise eigentlich nicht. Es bekommt ja dann doch nicht jeder mit was ich lese. Und wenn mir doch mal eins der Bücher peinlich war, das ich gelesen hab, dann ist es so lange her, dass ich es schon nicht mehr weiß. Peinlich wäre es mir vielleicht wenn ich die Dieter Bohlens Biografie gelesen hätte oder die von Oli Kahn. Aber so, ist alles in bester Ordnung ^^

Freitag, 19. Juli 2013

Die nächste Buchfrage 29

Die Woche ist rum - eine schöne Sommerwoche mit guten Temperaturen. Sie war eigentlich schön, auch wenn es auf Arbeit nicht immer ganz rund lief. Zeit zum Lesen hab ich natürlich auch wieder gefunden. Nebenbeid beantworte ich dann jetzt auch die 29. Buchfrage:

Welches Kinderbuch hast du als letztes gelesen?

Eigentlich bin ich noch mittendrin - und zwar lese ich gerade "Immer dieser Michel" von Astrid Lindgren vor.


Den Michel kennt ihr bestimmt auch aus dem Fernsehen. Der blonde Junge, der nichts als Ärger macht - jedenfalls aus Sicht seiner Eltern. Er selbst meint es in den meisten Fällen eigentlich nur gut.
Das Buch kenne ich gefühlt schon ewig und habe in der dritten Klasse habe ich da sogar einen Vortrag drüber gehalten. Ich les und seh ihn einfach viel zu gern ^^

Donnerstag, 18. Juli 2013

Creepers

Da hab ich mal wieder ein Buch fertig. Dieses Mal eines, das ich vor ein paar Jahren das erste Mal gelesen hatte und den ich schon lange wieder auf meiner „unbedingt noch mal lesen“ Liste im Kopf hatte. Es geht um „Creepers“ von David Morrell

Klappentext
Asbury Park, New Jersey: In einer kalten Oktobernacht dringt eine Gruppe von fünf Abenteurern in ein ehemaliges Luxushotel ein. Das Paragon Hotel ist vor hundert Jahren von einem exzentrischen Millionär in Form einer Maya-Pyramide erbaut worden – und es steht seit dreißig Jahren leer. Die fünf Eindringlinge suchen den ultimativen Kick. Doch der kommt ganz anders, als sie es sich vorgestellt hatten. In dem halb verfallenen Gebäude ist die Vergangenheit unerwartet lebendig – und hinterhältig. Und sie fordert einen hohen Preis: Die Nacht verwandelt sich in einen Alptraum des Schreckens, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint …

Meine Meinung
In Creepers geht es um eine Gruppe „Infiltratoren“ die sich das alte „Paragon“ Hotel in Asbury Park als nächstes auserkoren haben. Mit von der Partie ist neben einem Professor für Geschichte und drei seiner ehemaligen Studenten auch Frank Balenger, ein Journalist. Er ist mit dem Professor bekannt und möchte einen Artikel über „Creepers“ schreiben. Komplett ausgerüstet geht die Gruppe los und steigt über ein Abflusssystem in das Hotel ein. Das „Paragon“ ist in einem, für ein verlassenes Haus, richtig guten Zustand. Denn der Millionär, der es gebaut hat, hat aus Angst vor Randalen, hat alle Fenster und Türen mit Metallplatten vernageln lassen und zwar von innen. Doch alles sieht nicht aus wie damals neben Ratten, Vögeln und einer dreibeinigen Katze, hat auch das Wasser seinen Weg ins Paragon gesucht. Doch am Anfang ahnen die Abenteurer nichts davon und tauchen in die Vergangenheit ein, entdecken den leeren Ballsaal und einige Zimmer und finden sogar die Polizeiakten zu den Verbrechen im Hotel u.a. den Mord an einem Vater durch dessen Sohn. Doch viel zu schnell müssen sie auch feststellen, dass sie nicht allein sind. Eine Gruppe Krimineller ist ihnen gefolgt und im Gegensatz zu den Creepers mit Nachtsichtgeräten ausgerüstet. Die Gruppe um Balenger wird gefangen genommen und Balengers Geheimnis gelüftet. Die Kriminellen sind auf die Goldmünzen aus, die in einem versteckten Tresor im Hotel liegen. Mit viel Feingefühl finden sie den Tresor und wer dachte, das wäre schon der Alptraum, der irrt, denn mit dem Öffnen des Tresors fängt dieser gerade mal an. Denn sie sind nicht allein. Letztendlich wird Balenger weitaus tiefer mit seiner Vergangenheit konfrontiert als ihm lieb ist und es gelingt immerhin drei Personen (von insgesamt 10 Protagonisten) das Hotel leben zu verlassen.
Spannend bis zur letzten Seite - so kann ich das Buch beschreiben und ich weiß jetzt wieder, warum ich das Buch noch einmal lesen wollte. So viele Wendungen in der Handlung erwartet man auf den ersten Seiten überhaupt nicht. Doch das Blatt wendet sich häufig und immer wieder wird eins drauf gesetzt. Mit Leichen geizt das Buch auch nicht. Eigentlich kann man sich auch nur in Balenger richtig reinversetzen. Alles andere sind Statisten in seiner Geschichte und die könnte in dieser Nacht spannender nicht sein.

Fazit:
Das Buch hat das Genre "Thriller" wirklich verdient. Man fiebert die ganze Zeit it, wird überrascht und es wird auch wirklich mit der Psyche gespielt. Zum Glück nicht allzu doll mit der des Lesers, sondern mit der der Hauptfigur, aber besser hätte das der Autor fast nicht machen können.

Das Buch kann ich jedem ans Herz legen, der es spannend und auch gruselig mag.

Montag, 15. Juli 2013

Schon 28 Wochen rum - eine neue Buchfrage

Jetzt ist die Woche rum und die neue hat angefangen. Die letzte Woche war nicht meine, das kann ich sagen. Sie war stressig und es lief nicht alles so, wie ich es gern gehabt hätte. Aber es gibt doch immer wieder Momente in denen man alles vergessen und auch entspannen kann. Unter anderem auch mit einem guten Buch. Deshalb jetzt auch die neue Buchfrage.

Ein Buch das du immer wieder lesen könntest.

So einfach wie die letzten Fragen ist das nicht. Es gibt viele Bücher, die ich immer wieder lesen möchte und könnte. Dazu gehören die Bücher von Roald Dahl (wie Sophiechen und der Riese) oder Christiane Nöstlinger (z.B. Gretchen Sackmeier) wenn man von den Kinderbüchern ausgeht. Dann natürlich die King-Romane (er ist eben doch mein Lieblingsautor). Aber auch oft genannt "Otherland" von Tad Williams. Und da gibt es bestimmt noch einige mehr, die ich hier vergessen habe. Ich packe zwischen die neuen Bücher auch immer wieder gern mal eins, das ich unbedingt wieder mal lesen möchte.

Dienstag, 9. Juli 2013

Demetrias Rache - bei Dotbooks

Ich lese gerne mit meinem E-Book-Reader. Über Blogg dein Buch hatte ich das Glück von dotbooks wieder einen Krimi lesen zu können. Aber nicht einer, der in der heutigen Zeit spielt, sondern in die Zeit von Karl dem Großen fällt. Was dann doch interessant ist. Das Buch heißt: Demetrias Rache (Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen - Erster Roman) von Robert Gordian. (Bestellt werden kann übrigens HIER)



Inhalt:
„Die Übeltäter und Rechtsbeuger kümmern sich nicht um das Jüngste Gericht. Deshalb müssen sie ihre Strafe auf Erden erhalten!“ König Karl ließ einen langen Blick über die Versammelten wandern. „Wir müssen handeln, meine Herren!“

Das Frankenreich, Ende des 8. Jahrhunderts. Im Auftrag Karls des Großen bereisen zwei Männer das Land, die unterschiedlicher nicht sein können: Der Adlige Odo ist tapfer bis zur Tollkühnheit und stets bereit, sich von den Reizen der Damenwelt den Kopf verdrehen zu lassen; Lupus hingegen ist ein Mönch und hochgebildeter Rechtsgelehrter, auch wenn er nie etwas gegen einen weiteren Krug Bier einzuwenden hat. Ihre Mission: Für Recht und Ordnung sorgen. So auch, als der Dichter Siegram angeklagt wird, eine junge Edeldame ermordet zu haben. Alle Indizien sprechen gegen ihn – bis zu dem Moment, als ein unerwarteter Zeuge hoch zu Ross in die Gerichtsverhandlung sprengt …

Meine Meinung:
Der Text sagt wie immer fast alles, aber eigentlich nicht den eigentlichen Auftrag der beiden "Detektive" (so ein neumodisches Wort gab es zu Zeiten Karls noch nicht). Der eigentliche Auftrag lautet: Bekehrt die wilden Sachsen. Das ist natürlich schön, wenn man aus Sachsen kommt und erst mal als Barbaren hingestellt wird. Kann man nichts dran ändern, so waren die Zeiten und der nächste Kaiser des Heiligen Römischen Reiches war übrigens ein Sachse kaum 150 Jahre später, also scheint die Mission damals erfolgreich gewesen zu sein.
Auf Ihrer Reise ins Sachsenland (die Odo eigentlich nicht antreten wollte) sollen sie aber Recht sprechen und so kommen Sie an einen Hof, an dem sich in kurzer Zeit zwei Morde ereignen. Der Zentgraf und seine Tochter werden ermordet. Beim Vater sieht alles nach einem Überfall durch Gesindel aus, bei der Tochter muss es der Sänger gewesen sein, denn er hat ja auch das Schmuckstück bei sich, welches sie noch am letzten Abend getragen hat. Doch mit viel Knobelarbeit und Tricks kommen Odo und Lupus dem eigentlichen Mörder auf die Spur zu kommen. Und es ist mal wieder nicht der, den man gleich verdächtigt, oder doch?

Die Charaktere der beiden könnten unterschiedlicher gar nicht sein, aber so ist es doch meistens bei den Detektiven. So können viel mehr Kleinigkeiten ermittelt werden, da dem einen etwas auffällt, was dem anderen entgangen wäre. Aber es sind eben auch die Klischees - der eine ein Draufgänger, der andere der Überlegte. Aber sie harmonieren und man muss beide mögen.
Die verwendete Sprache ist für den historischen Zeitraum angemessen und die wichtigsten Begriffe werden auch hinten im Buch erklärt. Die Handlung an sich ist auch schlüssig, wenn auch an manchen Stellen ein wenig langatmig, aber damals hatte man eben noch Zeit. Dafür ist alles so wunderbar beschrieben, dass ich mir manchmal doch gern die Nase zugehalten hätte. Ich hätte eindeutig nicht in dieser Zeit leben wollen.
Auch der Titel passt letztendlich gut, auch wenn man lange braucht bis man ihn versteht, was jetzt allerdings nicht schlecht ist.

Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen (auch wenn ich es mit knapp 160 Seiten doch ein wenig kurz fand). Es liest sich flüssig, ist spannend und auch einfach mal etwas anderes. Ein Krimi aus dem frühen Mittelalter eben.

Montag, 8. Juli 2013

Schon die 27. Buchfrage ^^

Endlich ist die Woche rum - und die neue hat schon wieder angefangen. Die letzte hat sich wirklich in die Länge gezogen. Auf Arbeit macht es sich wirklich bemerkbar, dass in einigen Bundesländern schon Schulferien sind. Aber es geht immer irgendwie vorwärts und darum solls hier ja auch nicht gehen, sondern um die Frage, die ich wöchentlich beantworte.
Hier ist sie:

Nenne uns einen Verlag von dem fast blind ein Buch kaufen würdest?

Tja, schwere Sache. Eigentlich habe ich keine Lieblingsverlage, ich schaue da auch nicht so sehr drauf. Und es ist auch meistens das erste was ich bei Büchern wieder vergesse (wie bei Filmen den Regisseur). Von daher kann ich die Frage nicht beantworten, da ich die Verlage aus denen meine Lieblingsbücher stammen schon nicht mehr weiß ^^

Mittwoch, 3. Juli 2013

Die Tribute von Panem

Die letzten Wochen habe ich damit verbracht eine Buch-Reihe zu lesen. Es ist eher selten, dass ich eine Reihe wirklich am Stück lese. Das habe ich mit der Hebamme nicht geschafft, mit der Highland-Saga nicht und schon gar nicht mit Harry Potter oder Otherland. Aber mit den "Die Tribute von Panem" Bänden habe ich das geschafft.



Inahlt:
Ich möchte jetzt nicht den kompletten Inhalt von drei Büchern wieder geben. Das würde den Rahmen sprengen. Alle drei Bücher spielen in Panem, den ehemaligen USA, die nach einem KRieg in 13 Distrikte und ein Kapitol eingeteilt wurden. Distrikt 13 wurde später bei einem weiteren Krieg zerstört und seitdem finden jährlich Hungerpsiele statt um den Rebellen einhalt zu gebieten. In diesen Hungerspielen treten aus jedem Distrikt ein Junge und ein Mädchen an - also 24 Tribute, die in einer eigens dafür errichteten Arena gegeneinander kämpfen und der der überlebt gewinnt. Doch nicht so bei den 74. Hungerspielen. Katniss Everdeen (das Mädchen, das in Flammen steht) und Peeta Melaack (sie bilden zusammen als Strategie das tragische Liebespaar) gewinnen zusammen und treten damit die Welle an Aufständen los. Auch als sie zu den 75. Hungerspielen wieder in die Arena müssen - und mit ihnen viele andere der vergangenen Sieger, kann die Rebellen nicht stoppen. Der dritte Band endet mit dem Krieg zwischen den Distrikten und dem Kapitol, der doch anders endet als man beim Lesen denkt.

Meine Meinung:
Ich mochte die Panem-Reihe und hab sie wirklich schnell gelesen. Für drei doch ziemlich dicke Bücher nur drei einhalb Wochen. Beim ersten Lesen des Klappentextes erinnerte es ein wenig an "Battle Royale" aber damit hat es eher weniger zu tun. Klar, die Tribute bringen sich gegenseitig um, doch das wird nicht so herausgestellt, wie in Battle Royale. Hier geht es mehr um das Ganze. Nicht um den Einzelnen, sondern die Macht der Gruppe, die dann aber doch in den Einzelnen zerfällt, weil jeder seine eigenen Ziele verfolgt. Das ist auf der einen Seite sehr spannend, weil es immer wieder Wendungen gibt, mit denen man nicht rechnet, auf der anderen Seite verwirrt es manchmal, denn man weiß nie, was abgesprochen und nur Katniss nicht gesagt wurde, oder was auf eigene Faust geschieht. An einigen Stellen wird das Buch schon brutal, aber nie richtig blutig, was aber auch in Ordnung ist. Buch eins und zwei waren für mich auch die Besseren, mit dem dritten musste ich mich erst einmal anfreunden, aber es war okay und das Ende doch ein wenig überraschend. Wer hätte gedacht, dass die Liebesgeschichte so endet.
Es ist aber wirklich spannend darüber nachzudenken, dass es den Menschen wirklich so gehen könnte, ähnlich wie beim Todesmarsch - es würde genug Zuschauer geben....

Die Reihe kann ich empfehlen. Sie ist gut geschrieben und spannend bis zum Schluss. Die Hauptfiguren sind gut gezeichnet und sympathisch auf ihre Weise, auch wenn man manche nicht gleich mag, aber ohne sie würde auch etwas fehlen.

Montag, 1. Juli 2013

Mein Juli

Jetzt ist Juli und es wird auch endlich wieder ein wenig sommerlicher draußen. Ich habs dann doch lieber etwas wärmer draußen und die 12 Grad von der letzten Woche waren dann doch eindeutig zu kühl. Außerdem hab ich doch Ende des Monats Geburtstag. Da wünsch ich mir Sonne, schöne 25 Grad und Kimi Räikkönnen beim Ungarn GP als Sieger ^^

Tja sonst wird’s wohl eher ein ruhiger Monat, jedenfalls steht von meiner Seite. Ein paar Geburtstage von Freunden, aber nichts größeres und ein Geburtstag der doch wichtiger ist, aber der dann auch erst am Ende des Monats.

Vorher heißt es arbeiten und arbeiten und arbeiten. Irgendwie bin ich jetzt schon urlaubsreif, aber ganz so lange ist es dann nicht mehr bis August, das werde ich schon noch irgendwie schaffen, der erste Tag ist ja auch schon rum, fehlen nur noch 30, dann ist August ^^