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Samstag, 22. Oktober 2011

Schon wieder Abschied nehmen

Das Leben ist kurz – das wissen wir alle. Für kleine Hamster ist das Leben noch kürzer, leider. Das musste ich jetzt wieder feststellen, als diese Woche mein kleines Hamstermädchen gestorben ist. Es war abzusehen, denn sie war schon zwei einhalb Jahre alt, aber traurig war es trotzdem. Noch ein letztes Mal über das Fell streicheln – das war wirklich schwer. Aber es lässt sich ja nicht ändern. Am Wochenende wird dann auch der Käfig abgebaut – das Gefühl ist schon komisch, den da so stehen zu sehen und keiner kommt lustig die Treppen raufgeflitzt und will noch einen Mehlwurm.





Aber das Leben geht weiter – mein Hamsterchen hat einen schönen Platz im Garten bekommen und ich hab ja noch viele schöne Fotos von ihr. ^^

Dienstag, 18. Oktober 2011

Märchen einmal anders

Ich liebe Märchen, hab sie als Kind gern vorgelesen bekommen, hab ungefähr 10 Märchenbücher zu Hause. Die Oma hat mich russischen Märchen näher gebracht, meine Eltern und die anderen Großeltern allen anderen europäischen Märchen. Auch chinesische und japanische hab ich zu Hause. Und ehrlich? Wenn ich nicht einschlafen kann, erzähle ich mir gern selbst Märchen – nicht laut, sondern nur im Kopf, aber das entspannt mich. Mein liebstes Märchen ist Hänsel und Gretel. Allerdings hab ich jetzt eine Version gefunden, die ganz und gar nicht ruhig ist, sondern ziemlich aufregend.

In einer „Sehr dunklen und GRIMMigen Geschichte“ erzählt Adam Gidwitz das Märchen von Hänsel und Gretel neu und ziemlich blutig. Aus diesem Grund hakt er sich als Erzähler auch auf den ersten Seiten häufig in das Geschehen ein und fragt nach ob noch Kinder im Zimmer sind – vor allem vor etwas brutaleren Stellen. Denn Hänsel und Gretel werden nicht nur in den Ofen geschoben, sondern auch geköpft, in Monster verwandelt und verlieren Körperteile, bis dann am Ende wie in jedem guten Märchen wieder alles gut wird. Auf ihrem Weg durch die Welt (denn Hänsel und Gretel sind gar nicht die Kinder eines Holzfällers, sondern Königskinder) müssen sie also viele Gefahren bestehen, bevor alles gut wird. Die Hexe kommt selbstverständlich mit vor, aber auch das Märchen der sieben Schwaben (ach nein Schwalben ^^) und der Teufel mit den drei goldenen Haaren haben ihren Teil in der Geschichte. Und was darf bei einem Märchen auch nicht fehlen? Klar, ein Drache. Wie der kommt bei Hänsel und Gretel nicht vor? Ab jetzt schon. Hänsel und Gretel seh ich seither mit anderen Augen.
Schade war nur, dass die 246 Seiten so schnell ausgelesen waren. Gut, davon waren einige durch gestalterische Mittel auch nicht voll beschrieben, aber das Lesen ging wirklich ratz fatz und spannend war es auch. Durch die Einschübe des Autoren wird die Geschichte außerdem noch aufgelockert.

Die Geschichte von Hänsel und Gretel ist etwas lockeres für Zwischendurch und auch Märchenliebhabern zu empfehlen. Ich mochte das Buch auf jeden Fall. Auch zum Vorlesen eignet es sich gut, allerdings sollten wirklich keine jüngeren Kinder im Zimmer sein. Das in den Ofen schieben der Hexe hab ich als Kind gut verarbeiten können, aber ich weiß nicht, wie es mit abgeschlagenen Köpfen aussieht. Daher erst für ältere Kinder und jung gebliebene Erwachsene zu empfehlen.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Das neue Militärhistorische Museum Dresden

Letzten Freitag wurde es endlich wieder eröffnet - das Militärhistorische Museum in Dresden. Seit 2004 wurde es nach den Plänen von Daniel Libeskind umgebaut und nun ragt ein riesiger Keil aus den historischen Mauern.
Schon als Kind war ich regelmäßig im Armeemuseum - einfach aus dem Grund, weil meine Mama in der Fachbibliothke da arbeitete (und auch heute noch arbeitet). Die Ausstellung damals kannte ich richtig gut, bin ich doch oft durchs Museum geflitzt. Umso gespannter war ich natürlich darauf, was draus geworden ist.
Die Umbauten haben mein Papa und ich regelmäßig verfolgt und schnell war uns klar, dass der Keil schrecklich aussieht. Aber die Allgemeinheit wird ja nicht gefragt.
Nach also 7 Jahren Umbauzeit und grandiosen 62,4 Mio. Euro Baukosten ist es endlich fertig. Mit über 10.000 Exponaten ist es auch bedeutend größer, als es jemals war.










Also war ich gleich am Samstag da. Der erste Tag für die Allgemeinheit. Den Andrang fand ich schon nicht schlecht, aber es gibt eben viele, die ewig nicht mehr da waren und sich jetzt neu orientieren müssen (okay, und die es noch ausnutzen wollen, dass es noch keine Eintrittspreise gibt).
Aber Orientierung ist ein gutes Stichwort, denn die verliert man doch mal schnell. Die alte Aufteilung im Gebäude ist durch den Keil dahin, so dass ich mich ganz neu orientieren musste. Wir habeb mit der Chronologie Militärgeschichte 1300-1914 angefangen. Die Chronologien (es gibt noch 1924-1945 und 1945 bis heute) sind in den alten Teilen des Gebäude untergebracht. Es gibt bedeutend mehr Exponate als früher, was mir wirklich gut gefällt, dafür die Stellung der Vitrinen weniger. Es ist ziemlich verwinkelt und spätestens bei 1914-1945 hab ich das Gefühl nicht alles gesehen zu haben, weil ich einmal abgebogen bin und nicht noch mal zurück wollte. Das ist auch für das Aufsichtspersonla viel schwieriger. Dafür gibt es aber weniger freistehende Exponate als früher. Die großen Exponate sind auch weniger geworden und teilweise noch nicht beschriftet (wenn ich die "Faule Magd" (eine alte Kanone) nicht von früher kennen würde, hätte ich das nicht gewusst, das gleiche gilt für den Brandtaucher). Panzer und ähnliches sind jetzt auf dem Freigelände - also draußen zu bewundern (ehrlich das haben wir gestern gar nicht geschafft).
Im Keil selbst sind dann der Themenparcours und die Sonderausstellungen. Die schrägen Wände machen einen allerdings ganz wuschig. Ich hatte so nach drei Stunden das erst mal das Gefühl überfordert zu sein von allen Exponaten und den Wänden.
Interessant sind die Ausstellungen "Spiel und Krieg", "Tiere im Krieg" und die "Formation der Körper". Gleich danach kommen "Mode und Krieg" und "Musik im Krieg". Hier wird man anders als in den Chronologien nciht Exponaten erschlagen, und es ist viel übersichtlicher, weil einfach viel weniger da ist und es auch nicht so verwinkelt ist (trotzdem sind die Chronologien nicht schlecht).
Technik und Zerstörung und Leiden waren jetzt nicht so meins und so wirklich alles funktioniert auch noch nicht. So sollte der Besucher selbst erleben, wie es im Krieg roch - aber das funktionierte nicht. Und auch einige interaktive Exponate und Videos waren noch nicht einwandfrei.
Ansonsten kann ich aber doch einen Besuch empfehlen. Aber bringt viel Zeit mit - oder mehrere Tage. Nach kanpp 4 1/2 Stunden war ich echt fertig. Aber einen Gang in die Keilspitze hab ich mir dann doch noch gegönnt. Die Aussicht ist klasse, aber leider von der Konstruktion etwas gestört.
Bis Ende des Jahres ist der Eintritt auch noch frei - also es lohnt sich wirklich.





Donnerstag, 13. Oktober 2011

Deos so weit das Auge reicht

Na gut, nicht ganz so weit, aber ich habe in der letzten Woche zwei Deos zugeschickt bekommen. Das eine ist das "Pink Kiss" von Dusch Das young style. Dieses habe ich über die Facebook Seite von DM als Produkttester bekommen.


Passend zum Namen ist die Dose pink mit vielen Kussmündern darauf. Auf den ersten Blick hätte ich es mir wohl nciht gekauft, denn ich hatte einen sehr süßlichen Duft erwartet. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Der Duft ist eher fruchtig und frisch, geht mehr ins säuerliche, was mir persönlich aber richtig gut gefällt. Antitranspirant soll das Deo auch sein und siehe da, immerhin ein bisschen wirkt es (probiert mit einem T-Shirt, eine Fleece-Jacke und einer Wetterjacke - braucht man ja bei dem Wetter). Auf jeden Fall hab ich dann irgendwann doch geschwitzt, aber unter den Armen doch nicht so sehr wie ich erwartet hatte - und es roch immer noch gut.
Für ca. 1,75 € ist es auch nicht zu teuer und wer will kann ja passend gleich das Duschbad mit dazu kaufen.
Das zweite Deo habe ich über friendstipp.eu bekommen und zwar das "Rexona Women Crystal" in der praktischen Reisegröße mit 35 ml Inahlt.


Das Spray ist wirklich schön klein und passt gut in die Handtasche. Der Geruch ist sehr dezent, etwas seifig fast, also nicht so frisch, aber auch nicht ganz so aufdringlich. Es schützt wirklich vor Deospuren an schwarzer Kleidung, ich hab jedenfalls nichts gesehen, als ich es unter meinem schwarzen Shirt benutzt hab. Antitranspirant wirkt es auch, ungefähr genauso gut, wie das Dusch Das Deo. Mit über 2 Euro Kaufpreis ist es aber schon etwas teurer im Preis, obwohl mich das bisher auch nicht abgehalten hat, immerhin benutze ich regelmäßig Deos von Rexona.
In dem Fall würde ich aber trotzdem das DDD (ich liebe Alliterationen ^^) vorziehen, weil es einfach frischer ist und mich auch im Winter ein bisschen an den Frühling erinnert.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Musik hören auf dem BlackBerry

Das Projekt mit dem BlackBerry nähert sich so langsam seinem Ende. Ich muss sagen, es hat wirklich Spaß gemacht mal was technisches zu Testen. Dass wir das Testgerät behalten dürfen, freut mich natürlich noch mehr. Aber noch ist es nicht zu Ende und ich hab noch was, worüber ich euch berichten kann. Und zwar über das Musikhören mit dem BlackBerry. Das Aufspielen ist auf jeden Fall sehr einfach. Entweder man entnimmt die Speicherkarte (wenn man eine hat) und spielt die Musik gleich darauf, oder man schließ das BB an einen PC an und übernimmt die Musik mit dem Mediamanager auf das Smartphone. Und dann kann man den Mediaplayer auf dem BB aufrufen. Das geht ganz einfach, indem man die Taste oben auf dem BlackBerry drückt.



Dort entscheidet man sich, ob man Musik hören will, Videos schauen oder Voice-Memos aufnehmen will. Klickt man mit dem Trackpad auf "Musik", erscheint eine Auswahl, ob man alle Titel hören möchte, oder nur einzelne nach Sänger oder Genre sortiert.



Klickt man jetzt wieder auf einen der Menüpunkte, erscheint eine Titelliste und dort kann man sich einen aussuchen, der dann abgespielt wird (danach folgen die Titel erst mal in alphabetischer Reihenfolge, das kann man aber auch ändern).

 (*hust* und jetzt wisst ihr auch, was ich für Musik höre ^^ - aber nicht nur, da gibts noch mehr, fing eben nur mit "A" an)

Die Tonwiedergabe ist extrem gut, das hätte ich bei einem Handy nicht erwartet (aber bitte an die, die das Lesen und gern ihr Handy in der Bahn oder Bus laut aufdrehen - das nervt ^^). Nein der Klang ist klasse und wer seine Mitbürger nicht nerven will, der greift zu den mitgelieferten Kopfhörern. Die sind für meine Ohren allerdings zu groß, deshalb finde ich es gut, dass die Kopfhörer den selben Anschluss haben, wie die von meinem MP3-Player und ich damit auch mein In-ear Hörer anschließen kann. Da macht Musikhören gleich noch viel mehr Spaß (obwohl ich das mit meinem Handy eher selten mache).

Also das BlackBerry ist ein kleines Klangwunder, da kann mein altes Handy schon mal gar nicht mithalten. Ein Radio hat es dafür leider nicht, aber es gibt ja Apps, die das ausgleichen.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Guðjón Ólafssons Zeitreise als Laborratte - Blogg dein Buch

Über Blogg dein Buch hat mir der litteraturverlag roland hoffmann die Möglichkeit gegeben den Titel: "Guðjón Ólafssons Zeitreise als Laborratte" zu lesen und eine Rezension zu schreiben.


Über den Inhalt:
 Der Schriftsteller Gudjón Ólaffson erwacht im Krankenhaus, ohne Sprache und ohne Erinnerung daran, wie und warum er dorthin gekommen ist. Sein Vater hilft ihm, den Weg zurück in die Wirklichkeit zu finden, doch um welche Wirklichkeit geht es eigentlich?
Ganz allmählich gewinnt Gudjón seine Sprache wieder und findet heraus, dass Helena, die ihm sein Vater als Lebensgefährtin vorstellt, und er in Island von einem Forscher am europäischen Kernforschungszentrum CERN in der Schweiz einem durch Medikamente unterstützten Experiment unterzogen worden sind, bei dem es um Zeitreisen in die Vergangenheit ging. (Klappentext des Buches)


Meine Meinung zum Buch:
Im Gorßen und Ganzen spielen in diesem Buch nur zwei Personen eine Hauptrolle: Gudjón und Helena. Auch Nebenrollen gibt es wenige: Gudjóns Vater, seinen Arzt, Gudjóns Freund Trausti, der Hinzugekommene und ein paar Personen, die einen einzigen Auftritt haben.
Also sehr überschaulich meiner Meinung nach und das Buch braucht auch nicht mehr handelnde Akteure, denn die Schreibweise an sich ist schon ziemlich kompliziert, was den Einstieg ins Buch sehr schwierig gemacht hat.
Genau wie Gudjón versteht man am Anfang die Sprache nicht - es reihen sich einfach Buchstaben aneinander. Man kennt die Menschen nicht, die um Gudjón herum sind, aber nur, weil er sie nicht kennt. Manche lernt man auch öfter als einmal kennen.
Gudjóns Weg zurück in ein normales Leben, erleben wir als Leser also hautnah mit und genauso wie es für ihn schwierig ist, sich zurechtzufinden, genauso schwer macht es uns der Autor. (weshalb der erste Teil des Buches wohl "Vergessen" heißt)
Erst im zweiten Teil des Buches wird alles ein wenig übersichtlicher. Gudjón und Helena gehen eigene getrennte Wege und doch deuten sich immer wieder "Parallelen" an (wie auch der zweite Teil betitelt ist). Während Helena verzweifelt versucht ihrem Job als Übersetzerin zu bewältigen, taucht Gudjón in die Literatur seiner Kindheit. Beide gehen Abends aus (Gudjón zum ersten Mal) und während Helena Sex wollte, sich dann aber dagegen entscheidet, kommt Gudjón zum Zug.
Die nächsten Abschnitte sind wesentlich kürzer: Nehmen die ersten beiden ungefähr die Hälfte der insgesamt 248 Seiten ein, erwarten den Leser jetzt 3 Abschnitte.
Außerdem wird jetzt einiges klarer dargestellt. Hat der Leser in den ersten Teilen noch Probleme die einzelnen Handlungsstränge zu unterscheiden - was ist jetzt Realität, Vergangenheit und wirklich mit Gudjón passiert, oder doch nur eine Vision, weiß man es in den letzten drei Abschnitten genau. Die Wolke, die sich in die Köpfe der handelnden Personen geschlichen hat, löst sich im Kopf des Lesers auf und alles wird klar. Hier wird auch endlich deutlich, warum Gudjón im Titel als Laborratte bezeichnet wird.

Alles in allem ist das Buch wirklich gut, was ich am Anfang nicht gedacht hätte. Die ersten Seiten sind verwirrend, so als hätte man selbst das Gedächtnis verloren. Aber mit der Zeit wird einiges klarer. Der Autor lässt viele historische Tatsachen (Visionen) einfließen, die spannend zu lesen sind. Neben dem historischen Teil nimmt aber auch die Physik einen großen Teil ein. Bei den teilweise doch sehr ausfürhlichen Erklärungen der Physik (allein mit Schrödingers Katze konnte ich was anfangen) musste ich aufpassen, das Buch nicht aus der Hand zu legen. Sobald aber die Zusammenhänge verständlich sind ist das Buch klasse und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen (was ich auch nicht gemacht habe) Die Flucht aus der Welt eines Medikamentes, war einfach zu spannend. Vor allem wie die Nebenfiguren, die am Anfang so banal schienen mit in diese Forschung mit eingebunden sind.

Ich muss sagen: Obwohl der Einstieg recht schwer war, lohnt es sich doch zu lesen ^^
Noch mal danke an Blogg dein Buch und den litteraturverlag roland hoffmann, die es mir möglich gemacht haben, das Buch zu lesen (ich denke normalerweise hätte ich es nicht in die Hand genommen, aber man muss eben doch mal etwas riskieren).



Diesen Titel und auch alle anderen aus dem litteraturverlag roland hoffmann könnt ihr hier bestellen.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Mein Oktober

Mein September war ja doch sehr ereignisreich. Ich denke mein Oktober wird da nicht so. Jedenfalls ist noch nicht wirklich viel geplant.
Der Herbst hat nun endgültig angefangen und die Tage werden kürzer (das macht das Aufstehen frühs nicht leichter) und kälter wirds auch. Mein Kollege auf Arbeit pfeift jetzt immer:

"Der Herbst steht auf der Leiter und mal die Blätter an"

Kennt ihr das Lied auch. Ich musste allerdings den kompletten Liedtext googeln, weil er mir partout nicht einfallen wollte. Wobei mir persönlich "Bunt sind schon die Wälder" eigentlich besser gefällt.
Ich denke es wird im Oktober ein paar schöne Herbstspaziergänge geben, wenn mein Freund dann am Wochenende da ist.
Außerdem werde ich mal wieder eine Freundin besuchen, die Anfang September Mama geworden ist und die leider bald wegziehen, weil ihr Mann eine Stelle in Leipzig bekommen hat (na wenigstens nicht ganz so weit weg).
Ja, dann läuft ja auch noch mein Gewinnspiel. Bin schon ganz aufgeregt, wer denn gewinnt ^^ Aber noch habt ihr ja Zeit (bis Ende Oktober).
Es steht ja auch schon der Glühwein und Pfefferkuchen in den Läden. Aber ehrlich vor Mitte November brauch ich das nicht (Glühwein vertrag ich dank der Sulfide sowieso nicht wirklich gut und Pfefferkuchen ist was für Weihnachten). Aber was solls, es geht eben auf Jahresende zu. Sollte ich mir schon Gedanken um Geschenke machen?